"Großreinemachen" in der Unterstadt
Donnerstag, 09. August 2001, 14:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Stadt bringt da jetzt mal richtig Grund rein, so umschreibt der Nordhäuser Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) das Ziel einer großen Reinigungsaktion. Wo der Besen in den kommenden Tagen geschwungen wird, das erfahren Sie in Ihrer nnz.
In großen Teilen der Nordhäuser Unterstadt ziehen in den nächsten Wochen die Mitarbeiter von Garten- und Umweltamt das Unkraut aus den Boden, stutzen die Hecken, schneiden Bäume und fegen die Gehwege. Gestern machten Ute Arnemann und Marion Zimmermann (nnz-Foto) mit ihren Kolleginnen in der Grimmelallee sauber.
Nächste Woche geht es in der Freiherr-vom-Stein-Straße und in der Hesseröder Straße weiter. Wahlbuhl hofft, daß auch die privaten Grundstückseigentümer zu Hacke, Besen und Schaufel greifen. In persönlichen Briefen bittet das Nordhäuser Umweltamt die Anlieger, vor ihrer Tür ein wenig Ordnung zu schaffen. Wenn man alle 14 Tage ein wenig macht, dann ist das kein großer Kraftaufwand. Ich nehme da die Stadt und ihre Unternehmen mit ihrer Verantwortung für die kommunalen Flächen nicht aus, sagte der Bürgermeister. Foto: Ilona Bergmann
Anmerkung der nnz-Redaktion: Eine löbliche Initiative der Nordhäuser Stadtverwaltung. Bleibt jedoch abzuwarten, ob der Funke auf die Bürger überspringt, oder ob es einen Monat später genauso aussieht wie in diesen Tagen?
Autor: nnz
In großen Teilen der Nordhäuser Unterstadt ziehen in den nächsten Wochen die Mitarbeiter von Garten- und Umweltamt das Unkraut aus den Boden, stutzen die Hecken, schneiden Bäume und fegen die Gehwege. Gestern machten Ute Arnemann und Marion Zimmermann (nnz-Foto) mit ihren Kolleginnen in der Grimmelallee sauber. Nächste Woche geht es in der Freiherr-vom-Stein-Straße und in der Hesseröder Straße weiter. Wahlbuhl hofft, daß auch die privaten Grundstückseigentümer zu Hacke, Besen und Schaufel greifen. In persönlichen Briefen bittet das Nordhäuser Umweltamt die Anlieger, vor ihrer Tür ein wenig Ordnung zu schaffen. Wenn man alle 14 Tage ein wenig macht, dann ist das kein großer Kraftaufwand. Ich nehme da die Stadt und ihre Unternehmen mit ihrer Verantwortung für die kommunalen Flächen nicht aus, sagte der Bürgermeister. Foto: Ilona Bergmann
Anmerkung der nnz-Redaktion: Eine löbliche Initiative der Nordhäuser Stadtverwaltung. Bleibt jedoch abzuwarten, ob der Funke auf die Bürger überspringt, oder ob es einen Monat später genauso aussieht wie in diesen Tagen?
