Suchtprävention für Eltern an der Petersbergschule
"Shit" - Was können wir tun?
Montag, 29. Mai 2017, 18:06 Uhr
Am vergangenen Dienstag fand ein thematischer Elternabend zum Thema "illegale Drogen" statt. Herr Speiser von der Polizei Nordhausen und Frau Hunka von dem Sucht-Hilfezentrum der Diakonie informierten die Eltern über...
... Sucht, Suchtvorbeugung, über die im Landkreis Nordhausen verkauften Drogen, ihre Gefahren und Wirkungsweisen sowie Aussehen und deren Beschaffungsmöglichkeiten. Grundsätzlich ist es Ziel der Suchtprävention an Schulen, "Einstiegsmotive" der Jugendlichen wie Neugierde, Protestverhalten und Stressbewältigung zu verhindern.
Für besorgte Eltern ist es wichtig, durch ihre eigene Vorbildrolle, durch Stärkung des Selbstbewusstseins und eine altersgerechte Aufklärung der Kinder den Einstieg in die Sucht zu verhindern. Die Eltern erhielten ausführliche Informationen über die einzelnen Suchtmittel und in einer regen Diskussion wurden offene Fragen beantwortet. Material themenspezifisch ausgewählter Hilfsangebote verschiedener Einrichtungen wurde auch zur Verfügung gestellt.
Ein Dankeschön an Frau Hunka und Herrn Speiser für den interessanten Vortrag. Dieser Dank geht auch an Katja Vopel, die Intergrationsbeauftragte und Sozialarbeiterin der Petersbergschule, ohne ihr Engagement hätten wir diese Möglichkeiten der Zusammenarbeit nicht so schnell umsetzen können. Die
vom europäischen Sozialfonds finanzierte Sozialarbeiterin soll unter anderem dafür Sorge tragen das möglichst wenige Schüler das Haus ohne Schulabschluss verlassen.
Dazu gehört auch ein positives Schulumfeld. Wie weitreichend der Umgang mit Drogen ist konnte zuletzt mehrfach in der Presse gelesen werden, Grund genug Frau Hunka und Herrn Speiser einzuladen und einmal mit Eltern über das sonstige Tabu-Thema zu sprechen und aufzuklären.
Prävention an der Petersbergschule (Foto: privat)
Die Prävention steht dabei ganz im Vordergrund. Aus diesem Grund wird die Petersbergschule auch weiterhin eng mit dem Sucht-Hilfezentrum der Diakonie und der Polizei zusammenarbeiten und in regelmäßigen Workshops die Kinder ermutigen einfach "NEIN" zu sagen.
Anne-Marie Kanngießer
Autor: red... Sucht, Suchtvorbeugung, über die im Landkreis Nordhausen verkauften Drogen, ihre Gefahren und Wirkungsweisen sowie Aussehen und deren Beschaffungsmöglichkeiten. Grundsätzlich ist es Ziel der Suchtprävention an Schulen, "Einstiegsmotive" der Jugendlichen wie Neugierde, Protestverhalten und Stressbewältigung zu verhindern.
Für besorgte Eltern ist es wichtig, durch ihre eigene Vorbildrolle, durch Stärkung des Selbstbewusstseins und eine altersgerechte Aufklärung der Kinder den Einstieg in die Sucht zu verhindern. Die Eltern erhielten ausführliche Informationen über die einzelnen Suchtmittel und in einer regen Diskussion wurden offene Fragen beantwortet. Material themenspezifisch ausgewählter Hilfsangebote verschiedener Einrichtungen wurde auch zur Verfügung gestellt.
Ein Dankeschön an Frau Hunka und Herrn Speiser für den interessanten Vortrag. Dieser Dank geht auch an Katja Vopel, die Intergrationsbeauftragte und Sozialarbeiterin der Petersbergschule, ohne ihr Engagement hätten wir diese Möglichkeiten der Zusammenarbeit nicht so schnell umsetzen können. Die
vom europäischen Sozialfonds finanzierte Sozialarbeiterin soll unter anderem dafür Sorge tragen das möglichst wenige Schüler das Haus ohne Schulabschluss verlassen.
Dazu gehört auch ein positives Schulumfeld. Wie weitreichend der Umgang mit Drogen ist konnte zuletzt mehrfach in der Presse gelesen werden, Grund genug Frau Hunka und Herrn Speiser einzuladen und einmal mit Eltern über das sonstige Tabu-Thema zu sprechen und aufzuklären.
Prävention an der Petersbergschule (Foto: privat)
Die Prävention steht dabei ganz im Vordergrund. Aus diesem Grund wird die Petersbergschule auch weiterhin eng mit dem Sucht-Hilfezentrum der Diakonie und der Polizei zusammenarbeiten und in regelmäßigen Workshops die Kinder ermutigen einfach "NEIN" zu sagen.
Anne-Marie Kanngießer

