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Völliges Unverständnis

Montag, 01. Mai 2017, 11:03 Uhr
nnz-Leser Andreas Knoblauch schickte der Redaktion einige Bilder. Sie wurden entlang des Weges von der Straße zwischen Himmelgarten und Leimbach aufgenommen...


Dort gehe ich regelmäßig mit unseren Vierbeinern auf Hunderunde. Schon seit Jahren entsteht da eine Müllablagerung. Habe es bisher toleriert.

Vor zwei Wochen wurden aber Abfälle von der Schlachtung eines Rindes abgeladen. Ich vermutete es jedenfalls. Die Knochen waren dabei sorgfältig und sauber ausgelöst. Fotos konnte ich heute davon keine machen. Raubzeug hat es weggeschleppt und/oder “entsorgt”. Vor zwei Tagen haben aber die Hunde noch zwei große Knochen angeschleppt. Aber als ich gestern die vier entsorgten Gelben Säcke, gefüllt mit Rasenschnitt, entschied ich mich für diesen Weg der Bekanntgabe.

In der Zeit, in der man umweltgerecht entsorgen kann mit Sperrmüllkarte, Grünabfall mit Grüner Karte bei Stadtwerken und anderer Abfall gegen kleine erschwingliche Gebühren auf dem Betriebshof bei den Stadtwerken, ist es für mich völlig unverständlich, warum immer wieder auf diese illegale Art und Weise Müll entsorgt werden muss? Ich praktiziere dies schon seit Jahren. Trotzdem gibt es noch Menschen, die sich auf solche unverständliche Art ihrer Abfälle entledigen.

Hätten sich die “Übeltäter” wenigstens noch die Zeit genommen und die Säcke entleert. Das trifft auch für die blauen Säcke zu.
Andreas Knoblauch
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Autor: red

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