Oberbürgermeisterwahl in Nordhausen
Plant Jendricke seinen eigenen Wahltermin?
Montag, 10. April 2017, 06:38 Uhr
Der von der Stadt Nordhausen beantragte Wahltermin bei der Kommunalaufsicht für die Oberbürgermeisterwahl soll aus Sicht des Landratsamtes nicht am 11. Juni erfolgen. Dazu ein Statement der Jungen Union...
Somit steht die Stadt Nordhausen ab dem 18. Juni ohne Oberbürgermeister da. Das ist aus Sicht der Junge Union Nordhausen nicht akzeptabel.
Die Kommunalaufsicht unter Führung des obersten Dienstherren, des Landrates, geben hier nicht nachvollziehbare Gründe für die Terminabsage an. Denn der Termin wurde auf Wunsch der Behörde durch die Stadt vorgeschlagen. Eine gesetzliche Grundlage indes fehlt vollkommen für die Entscheidung aus dem Landratsamt.
Bereits im Thüringer Landtag wurde hierzu Stellung bezogen und die besagt, dass das Amt des Oberbürgermeisters so schnell wie möglich wieder besetzt werden muss. Nur in absoluten Ausnahmefällen kann eine Verschiebung dieses Wahlganges ausgesetzt bzw. verschoben werden. Diese Gründe liegen aber aus Sicht der Jungen Union nicht vor.
Nach der jetzigen Entscheidung aus dem Landratsamt ist klar, Landrat Jendricke will Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen werden. Er versucht mit allen Mitteln seinen passenden Wahltermin zu setzen. Denn wenn die Gebietsreform kommt, dann wäre er der Verlierer. Denn er stünde ohne Landkreis da und somit ist die Position des Landrates ja dann überflüssig. Mit einer Kandidatur wurde er den Landkreis vor der Gebietsreform und den Kreisstadtstatus verkaufen. Jetzt wo er sich für die Region einsetzen musste geht er von Bord.
Am 6. Mai 2015 noch Versicherte Landrat Jendricke Medienwirksam den Bürgerinnen und Bürgern bei einer erfolgreichen Wahl zum Landrat, die vollen sechs Jahre Landrat zu bleiben und sein Amt aus zu üben. War das jetzt eine Lüge? Oder ist das Taktik im Hinblick auf die Gebietsreform?
Wie ehrlich ist unser Landrat zu seinen Bürgerinnen und Bürgern und mit welchen Karten spielt er? Wird er sich mit den Karten verzocken? Die Frage kann nur der Wähler beantworten. Im Hinblick auf eine wo mögliche Gegenkandidatin aus den eigen Reihen, wird er sich schon sehr bald positionieren müssen. Denn Frau Krauth hat bereits Ihren Wunsch als Kandidatin geäußert.
Junge Union des Landkreises Nordhausen
Autor: redSomit steht die Stadt Nordhausen ab dem 18. Juni ohne Oberbürgermeister da. Das ist aus Sicht der Junge Union Nordhausen nicht akzeptabel.
Die Kommunalaufsicht unter Führung des obersten Dienstherren, des Landrates, geben hier nicht nachvollziehbare Gründe für die Terminabsage an. Denn der Termin wurde auf Wunsch der Behörde durch die Stadt vorgeschlagen. Eine gesetzliche Grundlage indes fehlt vollkommen für die Entscheidung aus dem Landratsamt.
Bereits im Thüringer Landtag wurde hierzu Stellung bezogen und die besagt, dass das Amt des Oberbürgermeisters so schnell wie möglich wieder besetzt werden muss. Nur in absoluten Ausnahmefällen kann eine Verschiebung dieses Wahlganges ausgesetzt bzw. verschoben werden. Diese Gründe liegen aber aus Sicht der Jungen Union nicht vor.
Nach der jetzigen Entscheidung aus dem Landratsamt ist klar, Landrat Jendricke will Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen werden. Er versucht mit allen Mitteln seinen passenden Wahltermin zu setzen. Denn wenn die Gebietsreform kommt, dann wäre er der Verlierer. Denn er stünde ohne Landkreis da und somit ist die Position des Landrates ja dann überflüssig. Mit einer Kandidatur wurde er den Landkreis vor der Gebietsreform und den Kreisstadtstatus verkaufen. Jetzt wo er sich für die Region einsetzen musste geht er von Bord.
Am 6. Mai 2015 noch Versicherte Landrat Jendricke Medienwirksam den Bürgerinnen und Bürgern bei einer erfolgreichen Wahl zum Landrat, die vollen sechs Jahre Landrat zu bleiben und sein Amt aus zu üben. War das jetzt eine Lüge? Oder ist das Taktik im Hinblick auf die Gebietsreform?
Wie ehrlich ist unser Landrat zu seinen Bürgerinnen und Bürgern und mit welchen Karten spielt er? Wird er sich mit den Karten verzocken? Die Frage kann nur der Wähler beantworten. Im Hinblick auf eine wo mögliche Gegenkandidatin aus den eigen Reihen, wird er sich schon sehr bald positionieren müssen. Denn Frau Krauth hat bereits Ihren Wunsch als Kandidatin geäußert.
Junge Union des Landkreises Nordhausen
