Garagenprobleme mit der Stadt Nordhausen
Eine scheinbar unendliche Geschichte
Freitag, 24. März 2017, 08:18 Uhr
Nach der am 16. September 2016 durchgeführten Garagenhauptversammlung, zu der alle anderen Garagengemeinschaften der Stadt, sowie auch der Oberbürgermeister und das Liegenschaftsamt eingeladen waren, ist bis zum heutigen Tag keine eindeutige schriftliche Stellungnahme erfolgt. Das teilt Siegfried Beyer der nnz mit...
Da der Oberbürgermeister und das Liegenschaftsamt an der Teilnahme verhindert waren, bot uns die Bürgermeisterin Frau Krauth einen Gesprächstermin an. Dieser Termin wurde nach längerer Zeit am 2. Februar 2017 von der Bürgermeisterin mit uns vereinbart.
Bei dieser Gesprächsrunde wurde von einem Vertreter des städtischen Rechtsamtes ausgesagt, dass die Stadt Nordhausen sich an Verträge hält, das heißt, nach seiner Erklärung, dass Käufer und Erben einer Garage auf städtischen Grund und Boden einen Mietvertrag erhalten in dem das Eigentum festgeschrieben ist und dass bei Wiederverkauf der Garage, dies zu gleichen Bedingungen geschieht. Dies wurde von allen akzeptiert.
Unsere schriftliche Bitte vom 2. März 2017, ein Bestätigungsschreiben durch die Bürgermeisterin zu erhalten, sowie einen Entwurf eines neuen Mietvertrages durch das Liegenschaftsamt zur gemeinsamen Abstimmung zu bekommen, stehen noch aus. Eine telefonische Nachfrage im Büro der Bürgermeisterin ergab, dass wahrscheinlich in nächster Zeit nicht mit einer Antwort zu rechnen ist.
Für uns wäre es wichtig vor der Bürgermeisterwahl klare Auskünfte von der Stadt zu erhalten. Hierzu wird zu dem Ergebnis, auf Grund der sehr vielen Betroffenen, iin weiteren Beiträgen informiert. Im Auftrag der Garagengemeinschaft Stresemannring.
S. Beyer
Da der Oberbürgermeister und das Liegenschaftsamt an der Teilnahme verhindert waren, bot uns die Bürgermeisterin Frau Krauth einen Gesprächstermin an. Dieser Termin wurde nach längerer Zeit am 2. Februar 2017 von der Bürgermeisterin mit uns vereinbart.
Bei dieser Gesprächsrunde wurde von einem Vertreter des städtischen Rechtsamtes ausgesagt, dass die Stadt Nordhausen sich an Verträge hält, das heißt, nach seiner Erklärung, dass Käufer und Erben einer Garage auf städtischen Grund und Boden einen Mietvertrag erhalten in dem das Eigentum festgeschrieben ist und dass bei Wiederverkauf der Garage, dies zu gleichen Bedingungen geschieht. Dies wurde von allen akzeptiert.
Unsere schriftliche Bitte vom 2. März 2017, ein Bestätigungsschreiben durch die Bürgermeisterin zu erhalten, sowie einen Entwurf eines neuen Mietvertrages durch das Liegenschaftsamt zur gemeinsamen Abstimmung zu bekommen, stehen noch aus. Eine telefonische Nachfrage im Büro der Bürgermeisterin ergab, dass wahrscheinlich in nächster Zeit nicht mit einer Antwort zu rechnen ist.
Für uns wäre es wichtig vor der Bürgermeisterwahl klare Auskünfte von der Stadt zu erhalten. Hierzu wird zu dem Ergebnis, auf Grund der sehr vielen Betroffenen, iin weiteren Beiträgen informiert. Im Auftrag der Garagengemeinschaft Stresemannring.
S. Beyer
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
