nnz-Rückspiegel: 17. September 2003
Freitag, 17. September 2004, 06:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Rund herum, Nobas und Südharz-Krankenhaus
Rundherum um den Roland
Wenn Fremde nach Nordhausen kommen, dann wollen sie die Stadt erkunden. Rundwege sind da angebracht. Seit einigen Tagen gibt es einen Rundwanderweg. Immer rundherum um den Roland. Nicht schlecht staunte gestern zum Beispiel Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD). Da war auf dem großen Schild des Rolands am Rathaus ein kleines Schild angebracht worden (siehe nnz-Foto). Das weist auf einen Rundwanderweg hin. Doch warum es gerade an dieser Stelle angebracht werden musste, da wird wohl für die Verantwortlichen ein Geheimnis bleiben? Was nun mit dem kleinen Schild wird, das war gestern noch nicht klar. Vielleicht wird es heute geklärt. Vielleicht auch erst in der nächsten Sitzung des Stadtrates...ausführlich im nnz-Archiv
Die Kuh ist noch nicht vom Eis
So will Nobas-Betriebsratschef Eberhard Klaus den gegenwärtigen Stand der Verhandlungen mit der Firmenleitung bezeichnen. Ist da verhaltener Optimismus ist zu hören? Heute wurden in der HBM Nobas die Verhandlungen fortgesetzt. Dabei gab es nach Aussagen von Klaus erste Annäherungen bei der Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie bei der künftigen Gestaltung der Arbeitszeit. Kein Konsens zeichnet sich hingegen hinsichtlich des von der Unternehmensleitung vorgeschlagenen Personalkonzeptes ab...ausführlich im nnz-Archiv
An den Grenzen der Machbarkeit
Es wurde in den letzten Jahren viel für die Sanierung der Nordhäuser Schulen getan. Doch das reicht nicht. Um alle Schulen der Rolandstadt auf den derzeit erforderlichen Stand zu bringen und für die Zukunft fit zu machen, ist eine zweistellige Millionensumme nötig. Derzeit gibt es in Nordhausen fünf Grund- und vier Regelschulen. Im Zuge der Schulnetzplanung seien fünf Umzüge im vergangenen Jahr realisiert worden, sagte Amtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Komplexe Sanierungen, allerdings finanziert durch Kredite gab und gibt es auf dem Petersberg. Die gleichnamige Regelschule soll zum Jahreswechsel fertig sein. Was aber mit den leerstehenden Schulen anfangen? Nachnutzungen gibt es für die Regelschule Nord (evangelisches Schulzentrum), die Grundschule Krimderode (Kinder-Hospiz) und die Frauenberg-Schule (schulisches Ausweich-Terrain). Nur für die Schule in Sundhausen findet sich momentan kein Interessent, das Gebäude soll ausgeschrieben werden...ausführlich im nnz-Archiv
Kaum umsetzbar
Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit in Krankenhäusern. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes wird die Krankenhauslandschaft in Deutschland aufmischen. Welche Folgen das alles für das Südharz-Krankenhaus haben könnte, das wollte die nnz wissen. Eigentlich könne Krankenhaus-Geschäftsführer Antonius Pille dazu keinen Kommentar abgeben, schließlich müsse das Luxemburger Urteil erst in deutsches Arbeitsrecht umgesetzt werden. Doch jetzt schon ist für Pille klar, dass eine Umsetzung äußerst schwierig sein werde. Es fehlt uns Geld und es fehlen uns Ärzte!. Wenn Bereitschaftsdienste künftig als Arbeitszeit bezahlt werden müsse, dann müsste das Krankenhaus rund 25 neue Assistenzärzte einstellen, könnte sie aber nicht bezahlen. Die Ärzte sind jedoch auf dem Arbeitsmarkt überhaupt nicht da. Und es kommt noch dicker: Die Assistenzärzte müssten zudem auf etwa 30 Prozent ihres Gehaltes verzichten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzHeute: Rund herum, Nobas und Südharz-Krankenhaus
Rundherum um den Roland
Wenn Fremde nach Nordhausen kommen, dann wollen sie die Stadt erkunden. Rundwege sind da angebracht. Seit einigen Tagen gibt es einen Rundwanderweg. Immer rundherum um den Roland. Nicht schlecht staunte gestern zum Beispiel Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD). Da war auf dem großen Schild des Rolands am Rathaus ein kleines Schild angebracht worden (siehe nnz-Foto). Das weist auf einen Rundwanderweg hin. Doch warum es gerade an dieser Stelle angebracht werden musste, da wird wohl für die Verantwortlichen ein Geheimnis bleiben? Was nun mit dem kleinen Schild wird, das war gestern noch nicht klar. Vielleicht wird es heute geklärt. Vielleicht auch erst in der nächsten Sitzung des Stadtrates...ausführlich im nnz-ArchivDie Kuh ist noch nicht vom Eis
So will Nobas-Betriebsratschef Eberhard Klaus den gegenwärtigen Stand der Verhandlungen mit der Firmenleitung bezeichnen. Ist da verhaltener Optimismus ist zu hören? Heute wurden in der HBM Nobas die Verhandlungen fortgesetzt. Dabei gab es nach Aussagen von Klaus erste Annäherungen bei der Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie bei der künftigen Gestaltung der Arbeitszeit. Kein Konsens zeichnet sich hingegen hinsichtlich des von der Unternehmensleitung vorgeschlagenen Personalkonzeptes ab...ausführlich im nnz-Archiv
An den Grenzen der Machbarkeit
Es wurde in den letzten Jahren viel für die Sanierung der Nordhäuser Schulen getan. Doch das reicht nicht. Um alle Schulen der Rolandstadt auf den derzeit erforderlichen Stand zu bringen und für die Zukunft fit zu machen, ist eine zweistellige Millionensumme nötig. Derzeit gibt es in Nordhausen fünf Grund- und vier Regelschulen. Im Zuge der Schulnetzplanung seien fünf Umzüge im vergangenen Jahr realisiert worden, sagte Amtsleiterin Dr. Cornelia Klose. Komplexe Sanierungen, allerdings finanziert durch Kredite gab und gibt es auf dem Petersberg. Die gleichnamige Regelschule soll zum Jahreswechsel fertig sein. Was aber mit den leerstehenden Schulen anfangen? Nachnutzungen gibt es für die Regelschule Nord (evangelisches Schulzentrum), die Grundschule Krimderode (Kinder-Hospiz) und die Frauenberg-Schule (schulisches Ausweich-Terrain). Nur für die Schule in Sundhausen findet sich momentan kein Interessent, das Gebäude soll ausgeschrieben werden...ausführlich im nnz-Archiv
Kaum umsetzbar
Bereitschaftsdienst als Arbeitszeit in Krankenhäusern. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes wird die Krankenhauslandschaft in Deutschland aufmischen. Welche Folgen das alles für das Südharz-Krankenhaus haben könnte, das wollte die nnz wissen. Eigentlich könne Krankenhaus-Geschäftsführer Antonius Pille dazu keinen Kommentar abgeben, schließlich müsse das Luxemburger Urteil erst in deutsches Arbeitsrecht umgesetzt werden. Doch jetzt schon ist für Pille klar, dass eine Umsetzung äußerst schwierig sein werde. Es fehlt uns Geld und es fehlen uns Ärzte!. Wenn Bereitschaftsdienste künftig als Arbeitszeit bezahlt werden müsse, dann müsste das Krankenhaus rund 25 neue Assistenzärzte einstellen, könnte sie aber nicht bezahlen. Die Ärzte sind jedoch auf dem Arbeitsmarkt überhaupt nicht da. Und es kommt noch dicker: Die Assistenzärzte müssten zudem auf etwa 30 Prozent ihres Gehaltes verzichten...ausführlich im nnz-Archiv
