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Reaktionen auf OB-Rücktritt

Bedauern beim Kreisverband

Freitag, 10. März 2017, 12:30 Uhr
Die Gremien der Nordhäuser Kreis- und Stadt-CDU bedauern, dass Dr. Klaus Zeh sein Amt als Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen aus gesundheitlichen Gründen aufgeben muss...


Der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Zyrus meinte, es verdiene Respekt, wie offen Dr. Zeh mit seiner Entscheidung umgeht. Gleichzeitig richtete Zyrus seinen Dank an Zeh für sein unermüdliches Schaffen, mit dem er seit der Wiedervereinigung unseren Freistaat und die Kreisstadt Nordhausen geprägt hat.

Von Beginn an hat sich Dr. Zeh auch den schwierigen Themen auf kommunaler Ebene verpflichtet gefühlt. Dafür genieße er hohe Anerkennung, unterstreicht der Nordhäuser CDU-Ortsvorsitzende Stefan Nüßle. Erst unter Zeh zeichnete sich bei den städtischen Kommunalfinanzen wieder eine erkennbare Konsolidierung ab. Das Engagement von Oberbürgermeister Zeh beispielsweise bei der Wiederbelebung der Altstadt, dem Erhalt des Theaters, der Errichtung einer neuen Feuerwache, ist nachhaltig für Nordhausen, resümiert Nüßle.

Auch der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas zeigt sich betroffen, aber die Gesundheit gehe nun mal vor. Aus viel gemeinsamer Zusammenarbeit als Landtagsabgeordnete und in der Parteiarbeit vor Ort weiß Primas, dass Zeh diese Entscheidung alles andere als leicht gefallen ist. Kommunalpolitisch ein ganz klarer Verlust, so ordnet Primas die angekündigte Amtsniederlegung ein und wünscht sich, dass  Klaus Zeh Kraft und Zeit findet, sich weiter in der Nordhäuser CDU einzubringen.
Autor: red

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