Überraschung perfekt:
SVC-Damen im Halbfinale
Montag, 06. März 2017, 06:49 Uhr
Für die größte Pokalüberraschung sorgten die Verbandsliga-Volleyballerinnen des SVC Nordhausen. Mit einer tollen Teamleistung erreichten sie das Halbfinale des Landespokals. Nicht mehr dabei sind die erste und dritte Mannschaft des SVC. Für sie war im Viertelfinale Endstation...
Der Traum geht weiter. Erst in der Vorwoche begeisterten die Volleyballerinnen und krönten sich zum vorzeitigen Meister in der Verbandsliga. Nun schaffte das Team von Trainer Jens Liebold die nächste Sensation: Sie besiegten vor heimischer Kulisse den Thüringenligisten VC Blau-Weiß Gebesee mit 3:1 (19:25, 26:24, 25:17, 29:27). Im Halbfinale wartet ein noch stärkerer Gegner: Regionalligist USV Volley Jena. Die Partie findet am Sonntag, 19. März, statt.
Die Leistung der beiden Männer-Teams reichte nicht, um ins Halbfinale einzuziehen. Zuerst schied die dritte Vertretung aus. Der Kreisligist empfing den um einige Klassen höher spielenden SV TU Ilmenau (Thüringenliga) in der Sporthalle der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS). Fürs Ärgern reichte es allemal. Die Nordhäuser hielten trotz der 1:3 (23:25, 25:15, 18:25, 23:25)-Niederlage nämlich sehr gut mit.
Das Regionalliga-Punktspiel am Vorabend gegen den Ligakonkurrenten Erfurter VC hatte den Nordhäusern einiges abverlangt. Gespielt wurde über fünf Sätze, Erfurt siegte mit 3:2. Nur wenige Stunden später folgte die Neuauflage des Duells zwischen dem SVC und dem Erfurter VC im Landespokal.
In der Erfurter Riethsporthalle erwischten die Nordhäuser einen erfolgreichen Start. In den nachfolgenden Durchgängen hielten sie sehr gut mit, was aber nicht reichte, um sich bei den Erfurtern zu revanchieren. Im personellen Bereich waren beim SVC die Mittel begrenzt. "Wir waren zu Acht, Erfurt hatte zwölf Spieler und konnten immer wechseln", verwies Dominik Rieger auf den kleinen Unterschied, der die Partie letztlich mitentschied. Die Nordhäuser hatten abermals das Nachsehen, sie verloren mit 1:3. Mit nach Erfurt reisten: Dominik Rieger, Patrick Ohm, Chris Kampmeyer, Tobias König, Roman Metelski, Jaspar Gemperlein, Matthias Gäpler, Andreas Otten
Sandra Arm
Autor: redDer Traum geht weiter. Erst in der Vorwoche begeisterten die Volleyballerinnen und krönten sich zum vorzeitigen Meister in der Verbandsliga. Nun schaffte das Team von Trainer Jens Liebold die nächste Sensation: Sie besiegten vor heimischer Kulisse den Thüringenligisten VC Blau-Weiß Gebesee mit 3:1 (19:25, 26:24, 25:17, 29:27). Im Halbfinale wartet ein noch stärkerer Gegner: Regionalligist USV Volley Jena. Die Partie findet am Sonntag, 19. März, statt.
Die Leistung der beiden Männer-Teams reichte nicht, um ins Halbfinale einzuziehen. Zuerst schied die dritte Vertretung aus. Der Kreisligist empfing den um einige Klassen höher spielenden SV TU Ilmenau (Thüringenliga) in der Sporthalle der Käthe-Kollwitz-Schule (KKS). Fürs Ärgern reichte es allemal. Die Nordhäuser hielten trotz der 1:3 (23:25, 25:15, 18:25, 23:25)-Niederlage nämlich sehr gut mit.
Das Regionalliga-Punktspiel am Vorabend gegen den Ligakonkurrenten Erfurter VC hatte den Nordhäusern einiges abverlangt. Gespielt wurde über fünf Sätze, Erfurt siegte mit 3:2. Nur wenige Stunden später folgte die Neuauflage des Duells zwischen dem SVC und dem Erfurter VC im Landespokal.
In der Erfurter Riethsporthalle erwischten die Nordhäuser einen erfolgreichen Start. In den nachfolgenden Durchgängen hielten sie sehr gut mit, was aber nicht reichte, um sich bei den Erfurtern zu revanchieren. Im personellen Bereich waren beim SVC die Mittel begrenzt. "Wir waren zu Acht, Erfurt hatte zwölf Spieler und konnten immer wechseln", verwies Dominik Rieger auf den kleinen Unterschied, der die Partie letztlich mitentschied. Die Nordhäuser hatten abermals das Nachsehen, sie verloren mit 1:3. Mit nach Erfurt reisten: Dominik Rieger, Patrick Ohm, Chris Kampmeyer, Tobias König, Roman Metelski, Jaspar Gemperlein, Matthias Gäpler, Andreas Otten
Sandra Arm
