NSV Handball Damen
Engagiert aber glücklos
Dienstag, 28. Februar 2017, 19:34 Uhr
Die Handballfrauen des Nordhäuser SV bleiben in der Thüringenliga weiter ohne Sieg. Im Kellerduell beim HSV Weimar verlor man trotz einer kämpferisch guten Leistung mit 18:21 Toren. In der Abwehr zeigte man sich gegenüber den letzten Spielen deutlich verbessert...
Doch im Angriff sind die personellen Ausfälle vor allem im Rückraum einfach nicht zu kompensieren.
Es war durchweg ein sehr enges Spiel. Weimar, das in der Abwehr alles andere als zimperlich aber ohne die nötigen Konsequenzen durch die leider sehr schwachen Schiedsrichter zur Sache ging, legte von Beginn an immer vor, doch Nordhausen ließ sich nie um mehr als drei Tore Unterschied abschütteln.
Auch weil sich alle Feldspielerinnen torgefährlich zeigten, so die Angriffslast gut verteilt wurde. Zur Pause führte Weimar nur mit 10:8. Nach Wiederbeginn gleich der Ausgleich zum 10:10 durch Larissa Föster und Claudia Dudek. In der Folge ging aber Weimar wieder in Front. Auch weil man die Spielerinnen mit den Rücknummen 13 (6 Tore) und 20 (9 Tore) nie richtig in Griff bekam. In der 52. Minute aber war beim 16:16 wieder der Ausgleich geschafft und Nordhausen war drauf und dran, das Spiel zu drehen.
Auszeit Weimar aber ohne zunächst den erhofften Effekt. Denn die Gäste blieben am Drücker. Leider blieben aber jetzt einige klare Chancen ungenutzt, unter anderen ein Sieben-Meter. Fast vier Minuten ging es torlos hin und her. Dann leichtes Aufatmen bei den Gastgeberinnen, die sich wieder mit 18:16 in die Vorhand brachten. Nun Auszeit von Nordhausen und danach das 17:18 durch Ella Krieß und noch einmal Hoffnung. Doch zwei Weimarer Treffer zum 20:17 sorgten schließlich für die Entscheidung. Um noch einmal entschidend zurück schlagen zu können, dafür fehlte den NSV-Frauen jetzt die Zeit.
Es spielten: Evelyn Kallmeyer – Stephanie Kruse (2), Clara Fiedler (3), Jenny Mohrig (2), Viola Böttcher (1), Ella Krieß (3), Lina Freudenberg (2), Larissa Förster (1), Sophie Schröder, Marianne Kiel (1), Jenny Galonska (1), Claudia Dudek (2)
Autor: redDoch im Angriff sind die personellen Ausfälle vor allem im Rückraum einfach nicht zu kompensieren.
Es war durchweg ein sehr enges Spiel. Weimar, das in der Abwehr alles andere als zimperlich aber ohne die nötigen Konsequenzen durch die leider sehr schwachen Schiedsrichter zur Sache ging, legte von Beginn an immer vor, doch Nordhausen ließ sich nie um mehr als drei Tore Unterschied abschütteln.
Auch weil sich alle Feldspielerinnen torgefährlich zeigten, so die Angriffslast gut verteilt wurde. Zur Pause führte Weimar nur mit 10:8. Nach Wiederbeginn gleich der Ausgleich zum 10:10 durch Larissa Föster und Claudia Dudek. In der Folge ging aber Weimar wieder in Front. Auch weil man die Spielerinnen mit den Rücknummen 13 (6 Tore) und 20 (9 Tore) nie richtig in Griff bekam. In der 52. Minute aber war beim 16:16 wieder der Ausgleich geschafft und Nordhausen war drauf und dran, das Spiel zu drehen.
Auszeit Weimar aber ohne zunächst den erhofften Effekt. Denn die Gäste blieben am Drücker. Leider blieben aber jetzt einige klare Chancen ungenutzt, unter anderen ein Sieben-Meter. Fast vier Minuten ging es torlos hin und her. Dann leichtes Aufatmen bei den Gastgeberinnen, die sich wieder mit 18:16 in die Vorhand brachten. Nun Auszeit von Nordhausen und danach das 17:18 durch Ella Krieß und noch einmal Hoffnung. Doch zwei Weimarer Treffer zum 20:17 sorgten schließlich für die Entscheidung. Um noch einmal entschidend zurück schlagen zu können, dafür fehlte den NSV-Frauen jetzt die Zeit.
Es spielten: Evelyn Kallmeyer – Stephanie Kruse (2), Clara Fiedler (3), Jenny Mohrig (2), Viola Böttcher (1), Ella Krieß (3), Lina Freudenberg (2), Larissa Förster (1), Sophie Schröder, Marianne Kiel (1), Jenny Galonska (1), Claudia Dudek (2)
