Abwechslung in der Ausschussarbeit
Ein anderes Örtchen, aber...
Mittwoch, 01. Februar 2017, 17:28 Uhr
Es kommt selten vor, dass der Hauptausschuss des Nordhäuser Stadtrates das Europa-Zimmer als Tagungsort verlässt. Heute war es soweit. Allerdings war es das auch mit der Abwechslung…
Das Europa-Zimmer könne als bisheriger Tagungsort nicht mehr genutzt werden, weil es dort einer Mitarbeiterin der Verwaltung einmal schlecht geworden sei. Deshalb wurde in den Seminarraum des Bürgerhauses ausgewichen.
Eigentlich könnte nur der Tagesordnungspunkt Informationen des Oberbürgermeisters von Interesse sein. Zur Gebietsreform sagte Zeh, dass Ende 2018 das Gemeindeneugliederungsgesetz in Gänze erst in Kraft treten könne, eine erste Phase trete bereits Anfang 2018 in Kraft. Bis Ende Februar müssen deshalb die Anträge zur Eingemeindung von Buchholz und der Gemeinde Hohenstein an das zuständige Ministerium in Erfurt gestellt werden. Allerdings gibt es mit Hohenstein noch keine gemeinsame Grenze, denn Werther befindet sich dazwischen und könnte somit nach Nordhausen zugeschlagen werden.
Zur geplanten Sanierung des Humboldt-Gymnasiums durch den Landkreis, genauer gesagt, durch die Service-Gesellschaft sagte Zeh, dass es die notwendigen Abstimmungen dazu gegeben habe. Daran nahmen verschiedene Behörden sowie Vertreter beider Verwaltungen teil. Die Mensa wird nun hinter der Ruine des Barfüßer Tors gebaut werden, ein Kompromiss, der auf Anregung des Denkmalschutzes gefunden wurde.
Nun schließlich noch der Punkt Sonstiges. Da gab es keine Wortmeldung und somit können wir uns aus dem Seminarraum des Bürgerhauses denn auch verlassen. Es war also wie immer im öffentlichen Teil dieses wichtigsten Ausschusses nach dem Stadtrat.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redDas Europa-Zimmer könne als bisheriger Tagungsort nicht mehr genutzt werden, weil es dort einer Mitarbeiterin der Verwaltung einmal schlecht geworden sei. Deshalb wurde in den Seminarraum des Bürgerhauses ausgewichen.
Eigentlich könnte nur der Tagesordnungspunkt Informationen des Oberbürgermeisters von Interesse sein. Zur Gebietsreform sagte Zeh, dass Ende 2018 das Gemeindeneugliederungsgesetz in Gänze erst in Kraft treten könne, eine erste Phase trete bereits Anfang 2018 in Kraft. Bis Ende Februar müssen deshalb die Anträge zur Eingemeindung von Buchholz und der Gemeinde Hohenstein an das zuständige Ministerium in Erfurt gestellt werden. Allerdings gibt es mit Hohenstein noch keine gemeinsame Grenze, denn Werther befindet sich dazwischen und könnte somit nach Nordhausen zugeschlagen werden.
Zur geplanten Sanierung des Humboldt-Gymnasiums durch den Landkreis, genauer gesagt, durch die Service-Gesellschaft sagte Zeh, dass es die notwendigen Abstimmungen dazu gegeben habe. Daran nahmen verschiedene Behörden sowie Vertreter beider Verwaltungen teil. Die Mensa wird nun hinter der Ruine des Barfüßer Tors gebaut werden, ein Kompromiss, der auf Anregung des Denkmalschutzes gefunden wurde.
Nun schließlich noch der Punkt Sonstiges. Da gab es keine Wortmeldung und somit können wir uns aus dem Seminarraum des Bürgerhauses denn auch verlassen. Es war also wie immer im öffentlichen Teil dieses wichtigsten Ausschusses nach dem Stadtrat.
Peter-Stefan Greiner
