Volleyball-Regionalliga SVC - L.E. Volleys II
SVC empfängt Spitzenreiter aus Leipzig
Freitag, 06. Januar 2017, 06:28 Uhr
Das neue Jahr beginnt für die Regionalliga-Volleyballer des SVC Nordhausen mit einem sportlichen Kracher. Zum Auftakt in die Rückrunde empfängt das Team von Trainer Alexander Metelski am kommenden Samstag, um 19.30 Uhr, den derzeitigen Tabellenführer L.E. Volleys II in der Wiedigsburghalle...
Stets druckvoll über die Außen - Sebastian Buntfuß (Foto: Sandra Arm)
Stets druckvoll über die Außen - Sebastian Buntfuß
Regeneration statt Training: Zwischen Weihnachten und Neujahr ruhte der Ball. Erst am Dienstag griffen die Recken des SVC wieder zum Spielgerät. Für Sebastian Buntfuß hätte die zehntägige Pause nicht länger sein dürfen. "Es ist ein schönes Gefühl, endlich wieder mit Volleyball anzufangen. Die Pause war echt lang - und reichhaltig an Kalorien", sagt der Diagonalangreifer. Während einige seiner Mitspieler die trainingsfreie Zeit mit Laufeinheiten überbrückten, schaltete der 27-Jährige in den "Ruhe"-Modus und einfach mal ab.
Die gute Laune bei der ersten Einheit nach der Pause fast schon ein wenig ansteckend. Gleichwohl wurde konzentriert auf dem Feld gearbeitet - und natürlich geschwitzt. Die ersten Kalorien purzelten. Das Training verlief hingegen weniger spezifisch. "Gerade nach solch einer Pause ist es wichtig, dass wir nichts spezifisches machen, sondern alles mal durchtrainieren. Es ging darum, alle Elemente wie Block, Angriff, Feldabwehr und Annahme ins Spiel zu bringen", erklärt Buntfuß.
Mit einem Sieg hatte sich der SVC aus seinem Aufstiegsjahr verabschiedet, und mit einem Erfolg will er nun das neue Jahr einläuten. Wie viele Sätze er dafür braucht? "Ich hoffe nur drei", antwortet Buntfuß mit einem Lächeln, aber nicht weniger selbstbewusst und schiebt ergänzend noch hinterher: "Drei ziemlich schnelle, um zu gewinnen." Versteht sich ja irgendwie von selbst. Frech, mutig und vor Selbstvertrauen strotzend sind seine Worte gewählt. Dabei empfängt der SVC nicht irgendeine Mannschaft.
"Leipzig ist eine ziemlich junge, spielfreudige Mannschaft. Wenn sie einen Flow hat, kann sie auch stark spielen. Dieser Flow lässt sich genauso gut auch unterbrechen", beschreibt Buntfuß den kommenden Gegner. Im Hinspiel schnupperte der SVC an einer Sensation, als er eins der Top-Teams der Liga fast am Rande einer Niederlage hatte. Über die volle Distanz von fünf Sätzen kämpfte sich der SVC und musste sich am Ende knapp geschlagen geben. Mit einem Punkt kehrte das Team zurück in den Südharz. "Uns fehlte das letzte Quäntchen Glück, um die Partie zu gewinnen", erinnert sich Buntfuß zurück.
So schön wollen die Volleyballer des SVC auch am Samstag gegen Leipzig jubeln. (Foto: Sandra Arm)
So schön wollen die Volleyballer des SVC auch am Samstag gegen Leipzig jubeln.
Bei der Neuauflage ist er guter Hoffnung, dass ihnen dieses Quäntchen nun hold sein wird. Die Erwartungen seien die gleichen, wie gegen die anderen Mannschaften auch. "Ich halte in der Regionalliga alles für möglich. Jeder kann gegen jeden gewinnen. Das hat das Hinspiel gezeigt, wo wir eigentlich gut aufgespielt haben." Zudem hofft das Team erneut auf die Zuschauer, die bei den bisherigen Heimspielen für lautstarke Unterstützung von den Rängen sorgten. Gerade vor heimischer Kulisse soll die Sensation mit einem Sieg gelingen. "Wir hoffen, dass uns die Fans und Zuschauer entsprechend unterstützen."
Der Einlass erfolgt eine Stunde vor Spielbeginn (18.30 Uhr). Eintrittskarten sind für 3 Euro (Vollzahler) und 2 Euro (ermäßigt) an der Abendkasse erhältlich.
Sandra Arm
Autor: red
Stets druckvoll über die Außen - Sebastian Buntfuß (Foto: Sandra Arm)
Stets druckvoll über die Außen - Sebastian Buntfuß
Regeneration statt Training: Zwischen Weihnachten und Neujahr ruhte der Ball. Erst am Dienstag griffen die Recken des SVC wieder zum Spielgerät. Für Sebastian Buntfuß hätte die zehntägige Pause nicht länger sein dürfen. "Es ist ein schönes Gefühl, endlich wieder mit Volleyball anzufangen. Die Pause war echt lang - und reichhaltig an Kalorien", sagt der Diagonalangreifer. Während einige seiner Mitspieler die trainingsfreie Zeit mit Laufeinheiten überbrückten, schaltete der 27-Jährige in den "Ruhe"-Modus und einfach mal ab.
Die gute Laune bei der ersten Einheit nach der Pause fast schon ein wenig ansteckend. Gleichwohl wurde konzentriert auf dem Feld gearbeitet - und natürlich geschwitzt. Die ersten Kalorien purzelten. Das Training verlief hingegen weniger spezifisch. "Gerade nach solch einer Pause ist es wichtig, dass wir nichts spezifisches machen, sondern alles mal durchtrainieren. Es ging darum, alle Elemente wie Block, Angriff, Feldabwehr und Annahme ins Spiel zu bringen", erklärt Buntfuß.
Mit einem Sieg hatte sich der SVC aus seinem Aufstiegsjahr verabschiedet, und mit einem Erfolg will er nun das neue Jahr einläuten. Wie viele Sätze er dafür braucht? "Ich hoffe nur drei", antwortet Buntfuß mit einem Lächeln, aber nicht weniger selbstbewusst und schiebt ergänzend noch hinterher: "Drei ziemlich schnelle, um zu gewinnen." Versteht sich ja irgendwie von selbst. Frech, mutig und vor Selbstvertrauen strotzend sind seine Worte gewählt. Dabei empfängt der SVC nicht irgendeine Mannschaft.
"Leipzig ist eine ziemlich junge, spielfreudige Mannschaft. Wenn sie einen Flow hat, kann sie auch stark spielen. Dieser Flow lässt sich genauso gut auch unterbrechen", beschreibt Buntfuß den kommenden Gegner. Im Hinspiel schnupperte der SVC an einer Sensation, als er eins der Top-Teams der Liga fast am Rande einer Niederlage hatte. Über die volle Distanz von fünf Sätzen kämpfte sich der SVC und musste sich am Ende knapp geschlagen geben. Mit einem Punkt kehrte das Team zurück in den Südharz. "Uns fehlte das letzte Quäntchen Glück, um die Partie zu gewinnen", erinnert sich Buntfuß zurück.
So schön wollen die Volleyballer des SVC auch am Samstag gegen Leipzig jubeln. (Foto: Sandra Arm)
So schön wollen die Volleyballer des SVC auch am Samstag gegen Leipzig jubeln.
Bei der Neuauflage ist er guter Hoffnung, dass ihnen dieses Quäntchen nun hold sein wird. Die Erwartungen seien die gleichen, wie gegen die anderen Mannschaften auch. "Ich halte in der Regionalliga alles für möglich. Jeder kann gegen jeden gewinnen. Das hat das Hinspiel gezeigt, wo wir eigentlich gut aufgespielt haben." Zudem hofft das Team erneut auf die Zuschauer, die bei den bisherigen Heimspielen für lautstarke Unterstützung von den Rängen sorgten. Gerade vor heimischer Kulisse soll die Sensation mit einem Sieg gelingen. "Wir hoffen, dass uns die Fans und Zuschauer entsprechend unterstützen."
Der Einlass erfolgt eine Stunde vor Spielbeginn (18.30 Uhr). Eintrittskarten sind für 3 Euro (Vollzahler) und 2 Euro (ermäßigt) an der Abendkasse erhältlich.
Sandra Arm
