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nnz-Rückspiegel: 15. August 2003

Sonntag, 15. August 2004, 09:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Raser, Mails und ein Jahr danach


Wieder Raser in Branderode
Die nnz hatte kürzlich über mehrere Raser im kleinen Ort Branderode berichtet. Jetzt führte die Nordhäuser Polizei eine „Nachkontrolle“ durch und wurde erneut „fündig“. nnz mit den Einzelheiten. Bereits gestern wurde in den Morgenstunden in der 30er Zone in Branderode geblitzt. Wieder gab es zehn Kraftfahrer, die schneller fuhren, als es die Polizei erlaubt. Für zwei Fahrer wird es neben einem Bußgeldbescheid auch ein einmonatiges Fahrverbot geben, außerdem wurden vier Verwarngelder ausgesprochen. Der Spitzenreiter war in Branderode mit 74 kmh unterwegs. Der 36jährige war zudem nicht angeschnallt...ausführlich im nnz-Archiv


Unseriöse Mails aus Liberia
Die lHK Erfurt warnt vor betrügerischen Machenschaften, die im Rahmen von „Geschäftsangeboten“ aus der Bürgerkriegsregion Liberia per E-Mail an deutsche Unternehmen und Privatpersonen herangetragen werden. „Die Absender beziehen sich auf die derzeitigen politischen Ereignisse in Liberia und bitten um Hilfe sowie Unterstützung bei der Sicherung von Vermögenswerten“, berichtet IHK-Hauptgeschäftsführer Gerald Grusser. Aufgrund der anhaltenden Plünderungen und Unruhen seien die Absender der E-Mails zur Flucht in Nachbarländer gezwungen und müssten größere Dollar-Beträge (teils in Millionenhöhe) oder Vorräte an Rohdiamanten bei den nationalen Banken zurücklassen...ausführlich im nnz-Archiv


Ein Jahr danach
Ein Jahr nach der Jahrhundertflut in Sachsen: Gestern machte sich der Ellricher Bürgermeister erneut auf die Reise nach Schlottwitz. In der nnz berichtet Gerald Schröder über seine Erlebnisse und Eindrücke. Wohltuend war für Schröder vor allem der herzliche Empfang im kleinen Ortsteil von Glashütte. Noch immer hingen die Lichterketten im Ort, mit denen am Mittwoch bereits an den Jahrestag der Flut gedacht wurde. Obwohl in den zurückliegenden zwölf Monaten „wahnsinnig viel geleistet“ worden war, ist Hilfe immer noch angebracht. Auch deshalb hatte der Ellricher neun Verrechnungsschecks in seiner Tasche. Insgesamt hatten die Ellricher Bürger und Unternehmen noch einmal 18.000 Euro gesammelt, damit erhöhte sich die finanzielle Hilfe aus dem Südharz auf sage und schreibe 50.000 Euro...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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