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nnz-Kurznews: Aufgabe - 4.000 Mark

Donnerstag, 26. Juli 2001, 15:37 Uhr
Nordhausen (nnz). Nachrichten des Tages, für sie von der nnz-Redaktion kurz und knapp zusammengefasst.


4.000 Mark für Nordhäuser Verein aus Lottomitteln

Die weißrussischen Kinder aus Pokuljubitschi, die zur Zeit von Gasteltern der Nordhäuser Tschernobyl Hilfe e. V. betreut werden, halten sich derzeit für einige schöne Tage auf dem Hufhaus auf. Hier sollen sie eine schöne Zeit verbringen und positive Eindrücke erfahren, bevor sie wieder zu ihren Gasteltern zurück kehren. Aus diesem Anlass übergibt der Thüringer Landtagsabgeordnete Dr. Claus Zeh (CDU) auf dem Hufhaus heute 4.000 Mark an den Verein. Das Geld stammt aus Lottomitteln des Freistaates Thüringen und soll für die weitere Betreuung der Kinder und allgemeine organisatorische Aufwendungen des Vereins verwandt werden.

Zimmermannsgeselle muß knifflige Aufgabe lösen

Wochenaufgabe Am Freitag ist es soweit: Carsten Thomas, Zimmermannsgeselle und derzeit Wanderer für die Fernseh-Sendereihe „Auf der Walz“, versucht sich an seiner Wochenaufgabe. Diesmal wird es ein Kartenhaus sein, das so hoch wie möglich gebaut werden soll. Um die Karten muss er sich allerdings selbst kümmern. Diese Aufgabe wurde Carsten von der Nordhäuser Stadtverwaltung gestellt.

Das Kamera-Team des mdr ist während seines Marsches durch Thüringen stets an seiner Seite. Doch da gibt es auch noch andere Gesellen. Auch sie treiben sich im Thüringer Land herum und müssen die eine oder andere Aufgabe lösen. Wer es nicht schafft, der muß „zur Strafe“ zusätzliche Kilometer absolvieren. Ob das Team vom mdr Carsten auch beim „Häuslebau“ ein wenig unter die Arme greift? Wie Carsten seine Wochenaufgabe letztlich löst, können Sie am Samstag ab 19.50 Uhr im mdr-Fernsehen miterleben.

ABC-Schützen erhalten Post vom Nordhäuser Kinder- und Jugendbüro

Eine persönliche Empfehlung für den Weg zur Schule bekommt am Wochenende jeder der 170 ABC-Schützen vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Nordhausen. Mit dabei ist ein Glückwunsch von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Die „Chefin“ des Büros, Sabine Jacobi: „Wir sind jeden Weg selbst abgelaufen, um die beste Strecke zu finden. Der kurze Weg ist nicht immer der sichere.“ Ratschläge für den Schulweg haben auch die Kinder selbst, ihre Eltern, Lehrer, Polizeibeamte und die Verkehrsbehörde gegeben.

Die Karte, die ebenfalls die Kinder in den Nordhäuser Ortsteilen und der Montessori-Schule im Briefkasten haben, zeigt den exakten Schulweg mit Übergangsstellen, Bushaltestellen und Ampeln. Bilder der wichtigsten Verkehrszeichen und allgemeine Hinweise zum Verhalten gibt es zusätzlich. „Das Ganze ist nur ein Ratschlag und keine Bevormundung“, so Sabine Jacobi.
Autor: nnz

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