Junge Union Nordhausen
Sicherheit für unsere Heimat
Dienstag, 15. November 2016, 06:48 Uhr
Am vergangen Mittwoch trafen sich die Mitglieder der Junge Union Nordhausen zum JU Stammtisch im "Barfuß". Thema zum Stammtisch war der Neubau der Feuerwehrwache in Nordhausen. Hier konnten die Nachwuchspolitiker als Gast die SWG-Chefin Inge Klaan begrüßen...
"Frau Klaan ermöglichte uns ein visuellen Einblick in die Planungen, Finanzierung und aktuellen Beschlüsse zur Feuerwehrwache. Für die Mitglieder der Junge Union konnte die Möglichkeit gegeben werden, Fragen zu stellen und zu diskutieren", heißt es in einer Pressemitteilung der JU.
Verwundert sei die Junge Union über den momentanen Alleingang des Landkreises, selbst einen Teil des Bauvorhabens der Feuerwehrwache zu realisieren. Von derzeit geschätzten Baukosten für den Landkreis von 1 Mio. Euro soll eine Kosteneinsparung von 60% möglich sein.
Das sieht die JU für unrealistisch an. Diese Kosteneinsparung erfolge dann nur durch Senkung der Qualität und Mangelausstattung. Erfreut sind die JU'ler über die gemeinsame Planung mit der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren der Stadt, nur gemeinsam kann das Projekt ein Erfolg werden.
Unsere Feuerwehren im Kreis und in der Stadt brauchen eine gutes Arbeitsumfeld und gute Ausstattung. Sie leisten in Notsituation schwere Arbeit in Lebensbedrohlichen Situationen. An Sicherheit in unserer Heimat sollte nicht gespart werden, es gehört zu unser aller Grundversorgung so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder
Autor: red"Frau Klaan ermöglichte uns ein visuellen Einblick in die Planungen, Finanzierung und aktuellen Beschlüsse zur Feuerwehrwache. Für die Mitglieder der Junge Union konnte die Möglichkeit gegeben werden, Fragen zu stellen und zu diskutieren", heißt es in einer Pressemitteilung der JU.
Verwundert sei die Junge Union über den momentanen Alleingang des Landkreises, selbst einen Teil des Bauvorhabens der Feuerwehrwache zu realisieren. Von derzeit geschätzten Baukosten für den Landkreis von 1 Mio. Euro soll eine Kosteneinsparung von 60% möglich sein.
Das sieht die JU für unrealistisch an. Diese Kosteneinsparung erfolge dann nur durch Senkung der Qualität und Mangelausstattung. Erfreut sind die JU'ler über die gemeinsame Planung mit der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren der Stadt, nur gemeinsam kann das Projekt ein Erfolg werden.
Unsere Feuerwehren im Kreis und in der Stadt brauchen eine gutes Arbeitsumfeld und gute Ausstattung. Sie leisten in Notsituation schwere Arbeit in Lebensbedrohlichen Situationen. An Sicherheit in unserer Heimat sollte nicht gespart werden, es gehört zu unser aller Grundversorgung so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder
