Kampfkunst auf dem Petersberg
Schwerter schwingen will gelernt sein
Montag, 14. November 2016, 18:37 Uhr
Am Samstag wurde auf dem Petersberg in der Sporthalle der Bertolt-Brecht-Grundschule ein Tag der offenen Tür für Schwert -und Kampfkunst durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Waffen vorgestellt, vorgeführt und erläutert. Dabei konnte man nicht nur zuschauen, sondern auch mitmachen...
Paul Becker lud Neugierige und Interessenten ein, um einen Blick auf die weite Welt der Kampfkunst zu werfen. Die Kunst des Kämpfen beruht vor allem auf Körperbeherrschung und damit verbunden viel Training. Es gehört mehr dazu als einfach ein Schwert in die Hand zu nehmen und wild drauf loszuschlagen.
Der Kämpfer muss erst mal trainieren um überhaupt in der Lage zu sein ein Schwert richtig zu führen. Dann kommen Kampftechnik und Fitness dazu, sonst ist schon nach wenigen Minuten Schluss, weil dem Recken die Puste ausgeht. Gekämpft wird mit Holz- und Kunststoffschwertern, später (viel später) kann man auch auf Metallklingen umsteigen, ein Jahr Training braucht es schon.
Mit Selbstverteidigung habe die Sache übrigens nichts zu tun, betonte Herr Becker ausdrücklich und erklärte auch die einzelne Waffen und ihre Technik und die Bedeutung in unterschiedlichen Epochen. Der Mann ist vom Fach, seit gut 10 Jahren arbeitet er als Ausbilder für verschiedene Kampfkunsttechniken.
Paul Becker zeigte in der Petersberg-Turnhalle wie man richtig mit dem Schwert umgeht (Foto: Peter Blei)
Wer Interesse hat und selber mal ein Schwert schwingen möchte, der wird im kommenden Jahr "schnuppern" können, ein entsprechender Kurs für mittelalterliche Kampfkünste beginnt 20.01.2017 um 18:00 Uhr. Im neuen Jahr planen die Kampfkünstler außerdem Kurse für Kinder und Jugendliche zu geben.
Eine wichtige Voraussetzung für alle Kurse ist der Besitz einer Haftpflichtversicherung, besser noch einer Unfallversicherung, sonst ist die Teilname ausgeschlossen. Die Gesundheit der Teilnehmer steht an erster Stelle.
Am Ende der Veranstaltung zeigte einige Mitglieder schon mal ein wenig von dem gelernten Können.
Peter Blei
Autor: redPaul Becker lud Neugierige und Interessenten ein, um einen Blick auf die weite Welt der Kampfkunst zu werfen. Die Kunst des Kämpfen beruht vor allem auf Körperbeherrschung und damit verbunden viel Training. Es gehört mehr dazu als einfach ein Schwert in die Hand zu nehmen und wild drauf loszuschlagen.
Der Kämpfer muss erst mal trainieren um überhaupt in der Lage zu sein ein Schwert richtig zu führen. Dann kommen Kampftechnik und Fitness dazu, sonst ist schon nach wenigen Minuten Schluss, weil dem Recken die Puste ausgeht. Gekämpft wird mit Holz- und Kunststoffschwertern, später (viel später) kann man auch auf Metallklingen umsteigen, ein Jahr Training braucht es schon.
Mit Selbstverteidigung habe die Sache übrigens nichts zu tun, betonte Herr Becker ausdrücklich und erklärte auch die einzelne Waffen und ihre Technik und die Bedeutung in unterschiedlichen Epochen. Der Mann ist vom Fach, seit gut 10 Jahren arbeitet er als Ausbilder für verschiedene Kampfkunsttechniken.
Paul Becker zeigte in der Petersberg-Turnhalle wie man richtig mit dem Schwert umgeht (Foto: Peter Blei)
Wer Interesse hat und selber mal ein Schwert schwingen möchte, der wird im kommenden Jahr "schnuppern" können, ein entsprechender Kurs für mittelalterliche Kampfkünste beginnt 20.01.2017 um 18:00 Uhr. Im neuen Jahr planen die Kampfkünstler außerdem Kurse für Kinder und Jugendliche zu geben.
Eine wichtige Voraussetzung für alle Kurse ist der Besitz einer Haftpflichtversicherung, besser noch einer Unfallversicherung, sonst ist die Teilname ausgeschlossen. Die Gesundheit der Teilnehmer steht an erster Stelle.
Am Ende der Veranstaltung zeigte einige Mitglieder schon mal ein wenig von dem gelernten Können.
Peter Blei








