Mystisches in Neustadt
Sagen aus dem Harz
Sonntag, 13. November 2016, 11:12 Uhr
Etwa 70 Gäste bestaunten den mystisch-hexisch geschmückten Saal. Christel Meyer, die Vorsitzende vom Neustädter Harzklub Zweigverein, war selber in ein Hexenkostüm geschlüpft. Kathrin R. Hotowetz fühlte sich in dieser Umgebung sichtlich wohl und erzählte aus ihrem Leben und wie sie Schriftstellerin wurde...
Vorgelesen (Foto: I. Schoolmann)
Sie ließ die Zuhörer teilhaben an ihrer Begeisterung für den Harz, von seinen Sagen und mysteriösen Vorkommnissen, die seltsam und undurchschaubar sind. Der aufsteigende Nebel, bemooste Steine, knackende geräusche im Wald, all das bietet unser Harz, wenn man Augen und Ohren offen hat, sagt die Autorin und empfielt, wenn sie an der spannendsten stelle des Buches aufhört zu lesen: Den Rest entnehmen sie bitte meinem Buch.
Frau Hotewetz bewohnt eine frühere Mühle, die dem Verfall preisgegeben war, und genug Stoff für ihre Bücher liefert. Sie mischt Phantastisches und Reales gekonnt zusammen, und überlässt dem Leser die Entscheidung über Wahrheit und Erfundenes. Sie preist die Kraft der Natur in allen Nuancen. Die vielen Kräuter im Harz spielen bei ihr eine große Rolle, und eine Heilung, die für manche ein Wunder bedeutet, ist für sie durch die richtigen Pflanzen und Pilze erklärt.
Ich denke, die Stunde im Saal des Steakhauses hat allen gefallen. Ich hoffe, dass jeder etwas aufmerksamer ist, beim Spaziergang durch Wald und Flur, das Rascheln der vielen bunten Blätter, die knorrige Eiche am Wegesrand.
Inge Schoolmann
Autor: red
Vorgelesen (Foto: I. Schoolmann)
Sie ließ die Zuhörer teilhaben an ihrer Begeisterung für den Harz, von seinen Sagen und mysteriösen Vorkommnissen, die seltsam und undurchschaubar sind. Der aufsteigende Nebel, bemooste Steine, knackende geräusche im Wald, all das bietet unser Harz, wenn man Augen und Ohren offen hat, sagt die Autorin und empfielt, wenn sie an der spannendsten stelle des Buches aufhört zu lesen: Den Rest entnehmen sie bitte meinem Buch.
Frau Hotewetz bewohnt eine frühere Mühle, die dem Verfall preisgegeben war, und genug Stoff für ihre Bücher liefert. Sie mischt Phantastisches und Reales gekonnt zusammen, und überlässt dem Leser die Entscheidung über Wahrheit und Erfundenes. Sie preist die Kraft der Natur in allen Nuancen. Die vielen Kräuter im Harz spielen bei ihr eine große Rolle, und eine Heilung, die für manche ein Wunder bedeutet, ist für sie durch die richtigen Pflanzen und Pilze erklärt.
Ich denke, die Stunde im Saal des Steakhauses hat allen gefallen. Ich hoffe, dass jeder etwas aufmerksamer ist, beim Spaziergang durch Wald und Flur, das Rascheln der vielen bunten Blätter, die knorrige Eiche am Wegesrand.
Inge Schoolmann
