DSL-Geschwindigkeit im internationalen Vergleich
Wie schneidet Deutschland ab?
Samstag, 15. Oktober 2016, 09:41 Uhr
Das Internet ist inzwischen auch für die Wirtschaft zu einer treibenden Kraft geworden. Immer wieder verspricht die Politik dabei, die Geschwindigkeit zu verbessern, um damit schnell surfen zu können. Doch Deutschland steht hier im Vergleich zu anderen Ländern gut da, obwohl die Versprechen der Regierung nicht häufig eingehalten wurden...
Tatsächlich sind DSL-Anschlüsse stets in unterschiedlichen Ausführungen buchbar. Für die Statistik wird dabei stets der beste Anschluss gewählt, den jedoch viele Haushalte aufgrund der damit in Verbindung stehenden höheren Kosten nicht für sich nutzen möchten. Die gebräuchlichsten Anschlüsse in Deutschland sind in diesen Tagen DSL 6000, DSL 16000 und VDSL 50 sowie VDSL 100.
Gut bewerten lassen sich diese vor allem bei der Geschwindigkeit der Downloads, die damit in die Wege geleitet werden können. Sie liegen bei 6 Mbit/s, 16 Mbit/s, 50 Mbit/s und 100 Mbit/s. Das sogenannte VDSL ist bislang längst nicht in jeder Gegend verfügbar, da spezielle reine Glasfaserkabel dafür verlegt werden müssen.
In erster Linie sind es in Deutschland die Großstädte, denen sich diese Möglichkeit bietet. Ländliche Regionen leiden dagegen unter eher langsamen Anschlüssen. Wie gut das Internet in Ihrer Region ist, lässt sich ganz leicht auf preis24.de überprüfen.
Auch die Schweiz hat inzwischen einen durchschnittlichen Wert von 18,3 Mbit/s erreicht, was einen starken zweiten Platz in ganz Europa liefert. Im internationalen Vergleich sind es aber andere Länder, die den Ton angeben. So liefert Japan den eigenen Bürgern im Durchschnitt schon eine Geschwindigkeit von 16 Mbit/s. Mit Abstand auf dem ersten Platz ist derweil Südkorea mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 27 Mbit/s.
Autor: redTatsächlich sind DSL-Anschlüsse stets in unterschiedlichen Ausführungen buchbar. Für die Statistik wird dabei stets der beste Anschluss gewählt, den jedoch viele Haushalte aufgrund der damit in Verbindung stehenden höheren Kosten nicht für sich nutzen möchten. Die gebräuchlichsten Anschlüsse in Deutschland sind in diesen Tagen DSL 6000, DSL 16000 und VDSL 50 sowie VDSL 100.
Gut bewerten lassen sich diese vor allem bei der Geschwindigkeit der Downloads, die damit in die Wege geleitet werden können. Sie liegen bei 6 Mbit/s, 16 Mbit/s, 50 Mbit/s und 100 Mbit/s. Das sogenannte VDSL ist bislang längst nicht in jeder Gegend verfügbar, da spezielle reine Glasfaserkabel dafür verlegt werden müssen.
In erster Linie sind es in Deutschland die Großstädte, denen sich diese Möglichkeit bietet. Ländliche Regionen leiden dagegen unter eher langsamen Anschlüssen. Wie gut das Internet in Ihrer Region ist, lässt sich ganz leicht auf preis24.de überprüfen.
Der internationale Vergleich
Erst kürzlich wurde eine Statistik erstellt, die sich auf die durchschnittliche Geschwindigkeit des Internets in verschiedenen Ländern bezieht. Mit 14,1 Mbit/s schafft es Deutschland bei Statista.de hier gerade einmal auf den 24. Platz. In Europa haben dabei Länder wie Schweden längerfristig einen besseren Ausbau des Internets erreicht. Mit 18,8 Mbit/s liegt die Geschwindigkeit hier deutlich über dem deutschen Niveau.Auch die Schweiz hat inzwischen einen durchschnittlichen Wert von 18,3 Mbit/s erreicht, was einen starken zweiten Platz in ganz Europa liefert. Im internationalen Vergleich sind es aber andere Länder, die den Ton angeben. So liefert Japan den eigenen Bürgern im Durchschnitt schon eine Geschwindigkeit von 16 Mbit/s. Mit Abstand auf dem ersten Platz ist derweil Südkorea mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 27 Mbit/s.
