Ein Schritt aus der Klemme
Freitag, 30. Juli 2004, 08:50 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hat in der vergangenen Woche ausführlich über die Ansiedlungen des Backwarenherstellers Klemme in Nordhausen berichtet. Jetzt haben wir in der Nordhäuser Wirtschaft nachgefragt.
Der Vorstand des Nordhäuser Unternehmverbandes e.V. hat die Nachricht für die Nordhäuser Region und Wirtschaft mit Freude aufgenommen, wonach sich die Klemme AG für den Standort Nordhausen entschieden hat und noch im Oktober der Baubeginn erfolgen soll. Mit der Erklärung der Unternehmensleitung, für den Werksaufbau regionale Firmen zu nutzen und für den ein Jahr später vorgesehenen Betrieb ca. 100 Mitarbeiter einzustellen sowie Lehrlinge auszubilden, potenziert sich die Freude der Unternehmer.
Damit wird Nordhausen mit seinen Traditionen in der Nahrungs- und Genussmittelbranche neue Impulse erfahren. Die Standortentscheidung bestätigt alle bisherigen gemeinsamen Bemühungen von Politik, Verwaltungen und Wirtschaftsverbänden, infrastrukturell erschlossene Gewerbe- und Industriegebiete zu entwickeln, ist in einer Verlautbarung des Verbandes zu lesen.
Die zurückliegenden Erfolge zur Unternehmensansiedlung nimmt der Nordhäuser Unternehmerverband e. V. zum Anlass, seine eindeutige Position zur Entwicklung des Industriegebietes Goldene Aue zu bekräftigen. Der Vorstand spricht sich im Namen seiner Mitglieder dafür aus, die zeitraubenden Diskussionen um das Industriegebiet zu beenden, um dieses nicht der sprichwörtlichen Realität Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben zu opfern. Die Schaffung von Baurecht für die Goldene Aue und die beschleunigte Fertigstellung der Autobahn A 38 sind die Standortfaktoren, um zukünftig weitere Investoren in unserer Region anzusiedeln. Der Nordhäuser Unternehmerverband sieht mit der Realisierung des Industriegebietes Goldene Aue, einen großen Schritt nach vorn, um auch in dieser Beziehung endlich aus der Klemme zu kommen.
Autor: nnzDer Vorstand des Nordhäuser Unternehmverbandes e.V. hat die Nachricht für die Nordhäuser Region und Wirtschaft mit Freude aufgenommen, wonach sich die Klemme AG für den Standort Nordhausen entschieden hat und noch im Oktober der Baubeginn erfolgen soll. Mit der Erklärung der Unternehmensleitung, für den Werksaufbau regionale Firmen zu nutzen und für den ein Jahr später vorgesehenen Betrieb ca. 100 Mitarbeiter einzustellen sowie Lehrlinge auszubilden, potenziert sich die Freude der Unternehmer.
Damit wird Nordhausen mit seinen Traditionen in der Nahrungs- und Genussmittelbranche neue Impulse erfahren. Die Standortentscheidung bestätigt alle bisherigen gemeinsamen Bemühungen von Politik, Verwaltungen und Wirtschaftsverbänden, infrastrukturell erschlossene Gewerbe- und Industriegebiete zu entwickeln, ist in einer Verlautbarung des Verbandes zu lesen.
Die zurückliegenden Erfolge zur Unternehmensansiedlung nimmt der Nordhäuser Unternehmerverband e. V. zum Anlass, seine eindeutige Position zur Entwicklung des Industriegebietes Goldene Aue zu bekräftigen. Der Vorstand spricht sich im Namen seiner Mitglieder dafür aus, die zeitraubenden Diskussionen um das Industriegebiet zu beenden, um dieses nicht der sprichwörtlichen Realität Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben zu opfern. Die Schaffung von Baurecht für die Goldene Aue und die beschleunigte Fertigstellung der Autobahn A 38 sind die Standortfaktoren, um zukünftig weitere Investoren in unserer Region anzusiedeln. Der Nordhäuser Unternehmerverband sieht mit der Realisierung des Industriegebietes Goldene Aue, einen großen Schritt nach vorn, um auch in dieser Beziehung endlich aus der Klemme zu kommen.
