Immatrikulationstag an der Hochschule
Auf der Woge des Wissens
Montag, 10. Oktober 2016, 13:00 Uhr
Insgesamt 532 Neuzugänge konnte man heute an der Hochschule Nordhausen begrüßen. Für die richtige Einstimmung auf den neuen Lebensabschnitt sorgte Hochschulpräsident Wagner. Auf der "Woge des Wissens" sollten die neuen Erstsemester möglichst von Beginn an reiten...
Das Audimax der Nordhäuser Hochschule war heute, wieder einmal, bis auf den letzten Platz gefüllt, man drängte sich im Gang. Insgesamt 532 neue Gesichter wurden von Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner auf dem Campus begrüßt.
Nächste Woche wird es für die "Erstis". die Erstsemester, los gehen. Wie der Start aussieht, das liege ganz an den Studierenden, meinte Wagner. "Es kann auf verschiedene Arten und Weisen "los gehen", sagte der Präsident und riet den Studenten und Studentinnen von Anfang an dabei zu bleiben. Über die Jahre habe man die Erfahrung gemacht, dass der Studienerfolg eng mit der Anwesenheit bei Kursen und Vorlesungen zusammenhänge.
Die schönen Seiten des Studentenlebens sollten zwar nicht zu kurz kommen, aber, so könnte man Wagners Rede zusammenfassen, wer feiern, der kann auch studieren. Ein Studium sei ein bisschen wie Wellenreiten, meinte der Präsident, "surfen sie auf der Woge des Wissens. Die erste "Welle" kommt nächste Woche, sie sollten sie nicht vorbeiziehen lassen und später hinterherpaddeln, sondern gleich aufsteigen".
Auch außerhalb des regulären Studienbetriebs habe die Hochschule viel zu bieten, wie Weiterbildungen zu Schlüsselqualifikationen in Sachen Kommunikation, Präsentation, Konfliktmanagement und anderen Bereichen. Auch diese Inhalte seien wichtig, meinte Wagner, genauso wie die Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts, etwa an einer der 75 Partnerhochschulen der Nordhäuser Alma Mater, die sich auf (fast) allen Kontinenten finden. "Wir möchten gerne das sie alle durchkommen," so Wagner, " das geht aber nur wenn sie alle mitmachen, dabei bleiben und auf der Woge des Wissens surfen".
Bis auf den letzten Platz gefüllt - an der Hochschule Nordhausen beging man heute die Immatrikulation für das neue Herbstsemester (Foto: Angelo Glashagel)
Zu Gast war auch Landrat Matthias Jendricke, der laut eigenem bekunden "bekennender Langzeitstudent" war. Er freue sich das sich junge Leute aus nah und fern für Nordhausen entschieden hätten. Das man keine große Metropolregion sei, habe auch Vorteile, wie kurze Wege und geringer Lebenshaltungskosten. "Der Präsident hat sich Mühe gegeben ihnen ein bisschen Angst zu machen, das ist sein Job", sagte der Landrat, es habe Zeiten gegeben, da sei er selbst der Welle hinterher gerudert, die neuen Studierenden sollten den Ratschlag ihres Präsidenten ruhig beherzigen. Jendrickes eigener Rat: "suchen sie sich Mitstreiter, im Team studiert es sich leichter". Die neuen Studenten und Studentinnen sollten zusammen lernen und zusammen Spaß haben, sich aber auch selber organisieren, etwa in der Politik oder in den Hochschulgremien. Auch hier könne man Erfarhrung sammeln."Schauen sie nicht nur auf die Lernergebnisse", gab Jendricke den Erstsemestern mit auf den Weg, "entwickeln sie sich auch als Persönlichkeit weiter."
Natalia Migula hat genau das getan. Für ihre Lernerfolge wie auch ihre außercurriculären Aktivitäten wurde die Studentin des Wirtschaftsingenieurswesens aus Weißrussland im Rahmen der Immatrikulationsfeierlichkeiten mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes ausgezeichnet. Der dotierte mit immerhin 1000 Euro. Damit studiert es sich gleich ein wenig leichter.
Angelo Glashagel
Autor: redDas Audimax der Nordhäuser Hochschule war heute, wieder einmal, bis auf den letzten Platz gefüllt, man drängte sich im Gang. Insgesamt 532 neue Gesichter wurden von Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner auf dem Campus begrüßt.
Nächste Woche wird es für die "Erstis". die Erstsemester, los gehen. Wie der Start aussieht, das liege ganz an den Studierenden, meinte Wagner. "Es kann auf verschiedene Arten und Weisen "los gehen", sagte der Präsident und riet den Studenten und Studentinnen von Anfang an dabei zu bleiben. Über die Jahre habe man die Erfahrung gemacht, dass der Studienerfolg eng mit der Anwesenheit bei Kursen und Vorlesungen zusammenhänge.
Die schönen Seiten des Studentenlebens sollten zwar nicht zu kurz kommen, aber, so könnte man Wagners Rede zusammenfassen, wer feiern, der kann auch studieren. Ein Studium sei ein bisschen wie Wellenreiten, meinte der Präsident, "surfen sie auf der Woge des Wissens. Die erste "Welle" kommt nächste Woche, sie sollten sie nicht vorbeiziehen lassen und später hinterherpaddeln, sondern gleich aufsteigen".
Auch außerhalb des regulären Studienbetriebs habe die Hochschule viel zu bieten, wie Weiterbildungen zu Schlüsselqualifikationen in Sachen Kommunikation, Präsentation, Konfliktmanagement und anderen Bereichen. Auch diese Inhalte seien wichtig, meinte Wagner, genauso wie die Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts, etwa an einer der 75 Partnerhochschulen der Nordhäuser Alma Mater, die sich auf (fast) allen Kontinenten finden. "Wir möchten gerne das sie alle durchkommen," so Wagner, " das geht aber nur wenn sie alle mitmachen, dabei bleiben und auf der Woge des Wissens surfen".
Bis auf den letzten Platz gefüllt - an der Hochschule Nordhausen beging man heute die Immatrikulation für das neue Herbstsemester (Foto: Angelo Glashagel)
Zu Gast war auch Landrat Matthias Jendricke, der laut eigenem bekunden "bekennender Langzeitstudent" war. Er freue sich das sich junge Leute aus nah und fern für Nordhausen entschieden hätten. Das man keine große Metropolregion sei, habe auch Vorteile, wie kurze Wege und geringer Lebenshaltungskosten. "Der Präsident hat sich Mühe gegeben ihnen ein bisschen Angst zu machen, das ist sein Job", sagte der Landrat, es habe Zeiten gegeben, da sei er selbst der Welle hinterher gerudert, die neuen Studierenden sollten den Ratschlag ihres Präsidenten ruhig beherzigen. Jendrickes eigener Rat: "suchen sie sich Mitstreiter, im Team studiert es sich leichter". Die neuen Studenten und Studentinnen sollten zusammen lernen und zusammen Spaß haben, sich aber auch selber organisieren, etwa in der Politik oder in den Hochschulgremien. Auch hier könne man Erfarhrung sammeln."Schauen sie nicht nur auf die Lernergebnisse", gab Jendricke den Erstsemestern mit auf den Weg, "entwickeln sie sich auch als Persönlichkeit weiter." Natalia Migula hat genau das getan. Für ihre Lernerfolge wie auch ihre außercurriculären Aktivitäten wurde die Studentin des Wirtschaftsingenieurswesens aus Weißrussland im Rahmen der Immatrikulationsfeierlichkeiten mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes ausgezeichnet. Der dotierte mit immerhin 1000 Euro. Damit studiert es sich gleich ein wenig leichter.
Angelo Glashagel





























