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Weihnachtsfreuden per Post:

So werden Geschenke richtig versendet

Samstag, 08. Oktober 2016, 07:17 Uhr
Ganz langsam macht sich weihnachtliche Stimmung breit. Baumärkte, Gartencenter und Supermärkte locken mit ersten Weihnachtsangeboten. Besonders voreilige Weihnachtsliebhaber platzieren bereits den Schwippbogen in ihrem Fenster. Anlass genug, sich über die ersten Weihnachtsgeschenke Gedanken zu machen...


Beim Paketversand herrscht zur Weihnachtszeit Hochkonjunktur. Häufig werden im Dezember doppelt so viele Pakete verschickt wie in anderen Monaten. Um dem Beschenkten eine Freude zu machen, ist es besonders wichtig, dass das Transportgut vor Stößen oder Druck geschützt ist. Deshalb ist eine gute Verpackung besonders wichtig.

Soll ein Weihnachtsgeschenk auf dem Postweg unversehrt von A nach B gelangen, sollte bereits die Außenverpackung mit Bedacht ausgewählt werden. Eine geeignete Außenverpackung muss in der Lage sein, das Transportgut zu schützen sowie wichtige Absender- und Empfängerangaben enthalten.

Außenverpackungen sollten nirgendwo auf den Inhalt hinweisen und ausreichenden Schutz bieten. Häufig ist es sogar ratsam, die eigentliche Originalverpackung von dem Produkt zu entfernen. Wichtig ist, dass Außen- sowie Innenverpackung und das Produkt eine Einheit bilden.

Vorsicht bei Technik

Dafür ist es wichtig, dass sich die Innenverpackung nach dem Inhalt des Pakets richtet. Beispielsweise ist eine Luftpolsterfolie geeignet, um spitze oder scharfkantige Inhalte zu verpacken. Einfaches Pack- oder Zeitungspapier sollte niemals als einziges Polstermaterial, sondern höchstens für eine Befüllung von Hohlräumen verwendet werden.

Sollen zerbrechliche Gegenstände den Empfänger wechseln, sind maschinell angefertigte Polsterungen wie Rollenwellpappe, Schaumstoffe oder Kraftpapier eine gute Alternative. Obwohl insbesondere technische Geräte wie Notebooks häufig schon in ihrer Originalverpackung gepolstert sind, reicht dieses Füllmaterial für einen postalischen Versand zumeist nicht aus. Bei sensiblen technischen Geräten ist es deshalb besonders wichtig, diese Waren in festen Außenverpackungen einschließlich Zusatzpolster an den gewünschten Ort zu transportieren.

Je stärker verpackt, desto sicherer

Grundsätzlich sollten Absender eines Pakets bedenken, dass die Außenverpackung umso stabiler und stärker mit Klebestreifen abgesichert sein muss, desto schwerer, empfindlicher und größer das Transportgut ist. Ältere und bereits benutzte Verpackungen lassen nach einem Versand zumeist garantiert nicht die erhofften Weihnachtsfreuden aufkommen. Bildquelle: kboyd/pixabay.com
Autor: khh

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