24. Thüringer jüdisch-israelischen Kulturtage
Sistanaglia
Montag, 17. Oktober 2016, 13:40 Uhr
Kulturtage im Tabakspeicher - im Rahmen der 24. Thüringer jüdisch-israelischen Kulturtage findet im Museum Tabakspeicher, das Konzert Sistanaglia mit Musikern aus Israel und Iran statt...
Sie verstehen sich spielend: Bei Sistanagila machen Israelis und Iraner gemeinsam Musik! Sistanagila ist die Band einer neuen Generation. Die Musiker leben in Berlin.
Alle Instrumente stehen gleichberechtigt nebeneinander. Keins erhebt sich über das andere. Es ist ein musikalisches Gespräch, das nicht in der Vergangenheit, sondern im Hier und Heute angesiedelt ist. Wichtig sind dabei auch die Improvisationen. Im Solo kann sich jeder frei und ohne Druck präsentieren.
Die Musiker bewegen sich nicht nur zwischen zwei, sondern zwischen mehreren Welten. Mit der Weltsprache Musik suchen sie den Dialog. Ihre musikalischen Fantasien sind ein Ausdruck von Neugier und eine Suche nach dem eigenen Weg. Sistanagila ist ein Statement israelisch-iranischer Verständigung. Den Begriff Multikulti lehnen die Künstler ab. Sie wollen keinen Stempel aufgedrückt bekommen. Und so geht es in ihren Stücken nicht nur um folkloristische Tradition, sondern auch um Heavy Metal.
Um die religiösen Elemente genauso wie die eher moderne, nationale Identität der Kulturen zum Ausdruck zu bringen, bedienen sich die MusikerInnen sowohl folkloristischer und religiöser Melodien, des Klezmer, sephardischer und traditioneller persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Im abschließenden Teil verschmelzen die jeweils unterschiedlichen Melodien und Motive in den eigens für dieses Programm komponierten Stücken zu einer synthetischen Einheit.
Das Konzert findet am 20. Oktober, um 19.30 Uhr statt. Der Eintrittspreis pro Person beträgt 10 Euro. Karten können ab sofort im Museum Tabakspeicher erworben werden.
Autor: redSie verstehen sich spielend: Bei Sistanagila machen Israelis und Iraner gemeinsam Musik! Sistanagila ist die Band einer neuen Generation. Die Musiker leben in Berlin.
Alle Instrumente stehen gleichberechtigt nebeneinander. Keins erhebt sich über das andere. Es ist ein musikalisches Gespräch, das nicht in der Vergangenheit, sondern im Hier und Heute angesiedelt ist. Wichtig sind dabei auch die Improvisationen. Im Solo kann sich jeder frei und ohne Druck präsentieren.
Die Musiker bewegen sich nicht nur zwischen zwei, sondern zwischen mehreren Welten. Mit der Weltsprache Musik suchen sie den Dialog. Ihre musikalischen Fantasien sind ein Ausdruck von Neugier und eine Suche nach dem eigenen Weg. Sistanagila ist ein Statement israelisch-iranischer Verständigung. Den Begriff Multikulti lehnen die Künstler ab. Sie wollen keinen Stempel aufgedrückt bekommen. Und so geht es in ihren Stücken nicht nur um folkloristische Tradition, sondern auch um Heavy Metal.
Um die religiösen Elemente genauso wie die eher moderne, nationale Identität der Kulturen zum Ausdruck zu bringen, bedienen sich die MusikerInnen sowohl folkloristischer und religiöser Melodien, des Klezmer, sephardischer und traditioneller persischer Musik als auch moderner und klassischer Kompositionen. Im abschließenden Teil verschmelzen die jeweils unterschiedlichen Melodien und Motive in den eigens für dieses Programm komponierten Stücken zu einer synthetischen Einheit.
Das Konzert findet am 20. Oktober, um 19.30 Uhr statt. Der Eintrittspreis pro Person beträgt 10 Euro. Karten können ab sofort im Museum Tabakspeicher erworben werden.
