Sonderregelungen für Elektrofahrzeuge
Grüne Anreize für E-Mobilität in der Stadt schaffen
Donnerstag, 29. September 2016, 16:33 Uhr
Verschiedene Projekte beschäftigen sich im Landkreis Nordhausen mit dem Thema E-Mobilität und wie durch mehr Anreize die Anschaffung und Nutzung der entsprechenden Fahrzeuge gesteigert werden können. Ein Anreiz sollte aus Sicht der Bündnisgrünen über die Weiterentwicklung des Parkraumbewirtschaftungskonzeptes gesetzt werden...
Dieses beinhaltet u.a. unterschiedliche zeitliche Regelungen, um die größtmögliche Parkplatzverfügbarkeit in der Stadt zu gewährleisten.
Unser Anliegen ist es, Fahrzeuge mit E-Kennzeichen von der Gebührenpflicht zu befreien, um auch seitens unserer Stadt Anreize für E-Mobilität zu schaffen, so Holger Richter, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen Nordhausen.
Das noch recht neue Elektromobilitätsgesetzt sowie die Fünfzigste Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften sehen vor, dass durch die Straßenverkehrsbehörden Sonderregelungen für Elektrofahrzeuge getroffen werden können.
Die Nordhäuser Grünen wollen bessere Anreize für Elektromobilität schaffen (Foto: Angelo Glashagel)
Im konkreten Fall betrifft dies die Gebührenordnung der Stadt Nordhausen, die durch den Oberbürgermeister Herrn Dr. Klaus Zeh in seinem eigenen Wirkungskreis erlassen bzw. auch geändert werden kann.
Damit wäre eine kurzfristige Anpassung der Gebührenordnung möglich und wir könnten einen weiteren Anreiz für den Erwerb eines Elektrofahrzeuges zeitnah schaffen, ohne einen Beschluss im Stadtrat durchzuführen, so Holger Richter weiter. Deshalb haben wir dem Oberbürgermeister vorgeschlagen, das kostenfreie Parken für Elektrofahrzeuge in der Gebührenordnung zu ermöglichen.
Damit würde die Stadt Nordhausen ein wichtiges Zeichen für eine umweltbewusste Verkehrspolitik setzen.
Autor: redDieses beinhaltet u.a. unterschiedliche zeitliche Regelungen, um die größtmögliche Parkplatzverfügbarkeit in der Stadt zu gewährleisten.
Unser Anliegen ist es, Fahrzeuge mit E-Kennzeichen von der Gebührenpflicht zu befreien, um auch seitens unserer Stadt Anreize für E-Mobilität zu schaffen, so Holger Richter, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen Nordhausen.
Das noch recht neue Elektromobilitätsgesetzt sowie die Fünfzigste Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften sehen vor, dass durch die Straßenverkehrsbehörden Sonderregelungen für Elektrofahrzeuge getroffen werden können.
Die Nordhäuser Grünen wollen bessere Anreize für Elektromobilität schaffen (Foto: Angelo Glashagel)
Im konkreten Fall betrifft dies die Gebührenordnung der Stadt Nordhausen, die durch den Oberbürgermeister Herrn Dr. Klaus Zeh in seinem eigenen Wirkungskreis erlassen bzw. auch geändert werden kann. Damit wäre eine kurzfristige Anpassung der Gebührenordnung möglich und wir könnten einen weiteren Anreiz für den Erwerb eines Elektrofahrzeuges zeitnah schaffen, ohne einen Beschluss im Stadtrat durchzuführen, so Holger Richter weiter. Deshalb haben wir dem Oberbürgermeister vorgeschlagen, das kostenfreie Parken für Elektrofahrzeuge in der Gebührenordnung zu ermöglichen.
Damit würde die Stadt Nordhausen ein wichtiges Zeichen für eine umweltbewusste Verkehrspolitik setzen.
