Neues von der FSG
In Kraja einen Punkt geholt
Sonntag, 25. September 2016, 09:05 Uhr
Eine starke Torwartleistung von Christian Werner im Salzaer Tor und ein Kopfballtor vom kurz vorher eingewechselten Maximilian Bartczakaren waren die Glanzpunkte der FSG-Elf im Kreisderby der Kreisoberliga Nordthüringen...
Kraja wurde seiner Heimstärke gerecht und setzte die Salzaer Abwehr, mit dem aus den Urlaub zurück gekehrten Dirk Rost, unter Druck. Ein sehr gut getretener Freistoß von Daniel Verkouter konnte Krajas Tormann Steffen Kaufung gerade noch über den Querbalken lenken. Mit leichten Vorteilen in der ersten Halbzeit, jedoch ohne zählbarer Ausbeute für die FSG ging es torlos in die Kabinen.
Die zweite Spielhälfte zeigte, dass es Kraja viel cleverer anging und auch die besseren Torchancen hatte. Dank einer sehr guten Leistung von Christian Werner blieb es bis zur 59. Minute beim Unentschieden. Kai Pflieger nutzte dann eine Unaufmerksamkeit in der Salzaer Abwehr und es hieß 1:0. Salza bemühte sich um den Ausgleich. Der gelingt den kurz vorher eingewechselten Maximilian Bartczak in der 88. Minute per Kopf.
So blieb es bis zum Schlusspfiff bei der Punkteteilung. Salzas Stürmer mühten sich waren aber insgesamt gesehen zu harmlos und die sich ergebenen Torchancen wurden wieder einmal nicht genutzt. Fazit: Mit dem Punktgewinn in Kraja kann man leben.
Klaus Pfand
Autor: redKraja wurde seiner Heimstärke gerecht und setzte die Salzaer Abwehr, mit dem aus den Urlaub zurück gekehrten Dirk Rost, unter Druck. Ein sehr gut getretener Freistoß von Daniel Verkouter konnte Krajas Tormann Steffen Kaufung gerade noch über den Querbalken lenken. Mit leichten Vorteilen in der ersten Halbzeit, jedoch ohne zählbarer Ausbeute für die FSG ging es torlos in die Kabinen.
Die zweite Spielhälfte zeigte, dass es Kraja viel cleverer anging und auch die besseren Torchancen hatte. Dank einer sehr guten Leistung von Christian Werner blieb es bis zur 59. Minute beim Unentschieden. Kai Pflieger nutzte dann eine Unaufmerksamkeit in der Salzaer Abwehr und es hieß 1:0. Salza bemühte sich um den Ausgleich. Der gelingt den kurz vorher eingewechselten Maximilian Bartczak in der 88. Minute per Kopf.
So blieb es bis zum Schlusspfiff bei der Punkteteilung. Salzas Stürmer mühten sich waren aber insgesamt gesehen zu harmlos und die sich ergebenen Torchancen wurden wieder einmal nicht genutzt. Fazit: Mit dem Punktgewinn in Kraja kann man leben.
Klaus Pfand




