Jugendförderplan des Landkreises
Beteiligungsforum gut angenommen
Freitag, 23. September 2016, 14:29 Uhr
Um den Jugendförderplan des Landkreises Nordhausen für die Jahre 2018 bis 2022 fortzuschreiben, hat der Fachbereich Jugend und Soziales des Landratsamtes jetzt kommunalpolitische Akteure zu einem Beteiligungsforum eingeladen. Zunächst ging es in der Diskussion um die aktuelle Situation der Angebote für Kinder und Jugendliche in den Kommunen des ganzen Landkreises...
In einem offenen Austausch berieten die Anwesenden, was gut läuft, wo sich etwas verändern sollte oder wo es handfeste Probleme gibt.
Während zum Beispiel in Nordhausen die Angebote für Kinder und Jugendliche durch verschiedene Träger und Vereine vorgehalten werden, gestaltet sich die Situation in den Dörfern anders. Hier wurde die beträchtliche Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit sowie der Aktivitäten der Jugendfeuerwehren und die daraus resultierenden Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum sehr deutlich. Fragen danach, wie sich Kinder und Jugendliche zur Vereinsarbeit aktivieren und motivieren lassen, bewegten die Teilnehmer der Beratung ebenso wie ein struktureller Unterstützungsrahmen, Finanzierungsmöglichkeiten und Vernetzung für eine gelungene und bedarfsgerechte Jugendarbeit.
Sabine Reich, die Leiterin des zuständigen Fachgebiets für die Jugendpflege erläutert den Jugendförderplan (Foto: Pressestelle Landratsamt Nordhausen)
Kooperationen mit den Schulen im Sozialraum und die wichtige Rolle des öffentlichen Nahverkehrs für die Erreichbarkeit der Einrichtungen bzw. das anschließende Nach-Hause-Kommen waren ebenfalls wichtige Themen. Die Vertreter der Kommunen zeigten zudem großes Interesse an den Ergebnissen der Schüler- und Trägerbefragung, die derzeit laufen und dann anschließend analysiert werden.
Autor: redIn einem offenen Austausch berieten die Anwesenden, was gut läuft, wo sich etwas verändern sollte oder wo es handfeste Probleme gibt.
Während zum Beispiel in Nordhausen die Angebote für Kinder und Jugendliche durch verschiedene Träger und Vereine vorgehalten werden, gestaltet sich die Situation in den Dörfern anders. Hier wurde die beträchtliche Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit sowie der Aktivitäten der Jugendfeuerwehren und die daraus resultierenden Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum sehr deutlich. Fragen danach, wie sich Kinder und Jugendliche zur Vereinsarbeit aktivieren und motivieren lassen, bewegten die Teilnehmer der Beratung ebenso wie ein struktureller Unterstützungsrahmen, Finanzierungsmöglichkeiten und Vernetzung für eine gelungene und bedarfsgerechte Jugendarbeit.
Sabine Reich, die Leiterin des zuständigen Fachgebiets für die Jugendpflege erläutert den Jugendförderplan (Foto: Pressestelle Landratsamt Nordhausen)
Kooperationen mit den Schulen im Sozialraum und die wichtige Rolle des öffentlichen Nahverkehrs für die Erreichbarkeit der Einrichtungen bzw. das anschließende Nach-Hause-Kommen waren ebenfalls wichtige Themen. Die Vertreter der Kommunen zeigten zudem großes Interesse an den Ergebnissen der Schüler- und Trägerbefragung, die derzeit laufen und dann anschließend analysiert werden.
