Handball Super Globe in Katar
Struck mit Füchsen wieder Klubweltmeister
Freitag, 09. September 2016, 08:30 Uhr
Sensationell! Die Berliner Füchse sind erneut Handball-Klub-Weltmeister! Zum ersten Mal in der neunjährigen Geschichte dieses Wettbewerbs gelang es dem Titelverteidiger den Titel auch erfolgreich zu verteidigen. Mit dabei war auch der Nordhäuser Kevin Struck...
Im Super-Globe-Finale am heutigen Donnerstagabend in Doha/Katar besiegten die Berliner den hohen Favoriten Paris St. Gemain nach 60 spannungsgeladenen Minuten mit 29:28.
Und großen Anteil daran hatte der Jüngste im Team, der Nordhäuser Kevin Struck. Tadelsfrei über 40 Minuten in der Abwehr, dazu ein sehenswerter Treffer aus dem linken Rückraum.
Siegreich im Finale in Katar - der Nordhäuser Kevin Struck (Foto: Uwe Tittel)
Dennoch schienen zehn Minuten vor Schluss alle Messen für die Berliner gesungen. Zu viele leichte Fehler und Paris lag scheinbar uneinholbar mit sechs Toren in Front. Doch die Füchse gaben nicht auf. Die Abwehr stabilisierte sich und dahinter mit dem gebürtigen Langensalzaer Silvio Heinevetter ein kaum noch zu überwindender Torhüter. Und vorn nun kaum noch Fehler.
Berlin holte auf und der Gegner mit dem Neupariser Uwe Gensheimer wurde sichtlich nervös. Das Spiel kippte und eine Minute vor Schluss hatten die Füchse bei zwei Treffern Vorsprung die Partie sensationell endgültig gedreht. Kevin Struck und Silvio Heinevetter, zwei Thüringer, erneut auf dem Weltgipfel des Klubhandballs.Einfach sensationell!
Uwe Tittel
Autor: redIm Super-Globe-Finale am heutigen Donnerstagabend in Doha/Katar besiegten die Berliner den hohen Favoriten Paris St. Gemain nach 60 spannungsgeladenen Minuten mit 29:28.
Und großen Anteil daran hatte der Jüngste im Team, der Nordhäuser Kevin Struck. Tadelsfrei über 40 Minuten in der Abwehr, dazu ein sehenswerter Treffer aus dem linken Rückraum.
Siegreich im Finale in Katar - der Nordhäuser Kevin Struck (Foto: Uwe Tittel)
Dennoch schienen zehn Minuten vor Schluss alle Messen für die Berliner gesungen. Zu viele leichte Fehler und Paris lag scheinbar uneinholbar mit sechs Toren in Front. Doch die Füchse gaben nicht auf. Die Abwehr stabilisierte sich und dahinter mit dem gebürtigen Langensalzaer Silvio Heinevetter ein kaum noch zu überwindender Torhüter. Und vorn nun kaum noch Fehler. Berlin holte auf und der Gegner mit dem Neupariser Uwe Gensheimer wurde sichtlich nervös. Das Spiel kippte und eine Minute vor Schluss hatten die Füchse bei zwei Treffern Vorsprung die Partie sensationell endgültig gedreht. Kevin Struck und Silvio Heinevetter, zwei Thüringer, erneut auf dem Weltgipfel des Klubhandballs.Einfach sensationell!
Uwe Tittel
