Thüringer Kreis- und Gebietsreform
Neustadt vor der Partnerwahl
Dienstag, 06. September 2016, 18:15 Uhr
Am liebsten möchten wir als Neustädter eigenständig bleiben, sagte der Bürgermeister der Gemeinde bei einem Treffen mit Vertretern des Regionalverbandes Harz. Das ist nun leider nicht mehr möglich, deshalb fand bereits eine Bürgerversammlung mit den beiden potentiellen Partnern Harztor und Nordhausen statt. Nun soll ein Bürgerdialog folgen…
Wir als Neustadt werden Federn lassen müssen, egal wer unser zukünftiger Partner ist, ist sich Neustadts Bürgermeister Dirk Erfurt (CDU) sicher. Die Gemeinde will auf Augenhöhe mit Harztor oder Nordhausen zusammenarbeiten, das ist das Ziel der Verhandlungen. Mit wem das besser gelingt, das soll morgen um 19.00 Uhr im Neustädter Ratskeller mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden.
Nordhausen wirbt stark um Neustadt, jedoch ist Harztor, hervorgegangen aus der gemeinsamen Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/ Südharz, ein vertrauter und verlässlicher Partner. Gemeinsam mit der Verwaltungsgemeinschaft haben wir Höhen und Tiefen gemeistert, erinnert sich Erfurt, die Verwaltungsgemeinschaft ist leider durch unsere Landesregierung zum Sterben verurteilt, das bedauere ich sehr.
Da die Neustädter und Osteröder eine Bürgerbefragung forderten, soll nun dafür der Weg geebnet werden. Diese Befragung soll Ende Oktober durchgeführt werden, beteiligen können sich alle mit Wohnsitz in Neustadt oder Osterode ab 16 Jahren. Die Bürger haben dann drei Wochen lang Zeit, noch einmal alle Fakten zu diskutieren und sich dann per Wahlschein zu entscheiden. Der mehrheitlichen Entscheidung wird sich der Neustädter Gemeinderat anschließen, erklärte der Bürgermeister. Am 16. November soll dann das Ergebnis verkündet werden.
Sandra Witzel
Autor: swiWir als Neustadt werden Federn lassen müssen, egal wer unser zukünftiger Partner ist, ist sich Neustadts Bürgermeister Dirk Erfurt (CDU) sicher. Die Gemeinde will auf Augenhöhe mit Harztor oder Nordhausen zusammenarbeiten, das ist das Ziel der Verhandlungen. Mit wem das besser gelingt, das soll morgen um 19.00 Uhr im Neustädter Ratskeller mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden.
Nordhausen wirbt stark um Neustadt, jedoch ist Harztor, hervorgegangen aus der gemeinsamen Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/ Südharz, ein vertrauter und verlässlicher Partner. Gemeinsam mit der Verwaltungsgemeinschaft haben wir Höhen und Tiefen gemeistert, erinnert sich Erfurt, die Verwaltungsgemeinschaft ist leider durch unsere Landesregierung zum Sterben verurteilt, das bedauere ich sehr.
Da die Neustädter und Osteröder eine Bürgerbefragung forderten, soll nun dafür der Weg geebnet werden. Diese Befragung soll Ende Oktober durchgeführt werden, beteiligen können sich alle mit Wohnsitz in Neustadt oder Osterode ab 16 Jahren. Die Bürger haben dann drei Wochen lang Zeit, noch einmal alle Fakten zu diskutieren und sich dann per Wahlschein zu entscheiden. Der mehrheitlichen Entscheidung wird sich der Neustädter Gemeinderat anschließen, erklärte der Bürgermeister. Am 16. November soll dann das Ergebnis verkündet werden.
Sandra Witzel
