Ein Blick in die Statistik
Übernachten ja, weggehen nein
Mittwoch, 31. August 2016, 10:27 Uhr
Die Unternehmen des Thüringer Gastgewerbes setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im 1. Halbjahr 2016 real 0,2 Prozent weniger um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das lag auch am Verhalten der Gäste - die übernachteten zwar öfter, ließen ihr Geld aber kaum in der Gastronomie...
Nominal (zu jeweiligen Preisen) erreichte das Gastgewerbe ein Umsatzplus von 1,7 Prozent.
Bundesweit erreichte das deutsche Gastgewerbe nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im 1. Halbjahr 2016 real ein Umsatzplus von 1,2 Prozent, der nominale Zuwachs betrug 3,3 Prozent.
Die Umsatzentwicklung in Thüringen verlief nach einem guten Start im 1. Quartal 2016 in den verschiedenen Bereichen des Gastgewerbes unterschiedlich.
Das Beherbergungsgewerbe konnte seine positive Entwicklung im 2. Quartal 2016 fortsetzen und erreichte im 1. Halbjahr 2016 eine reale Umsatzsteigerung von 1,6 Prozent, die nominal einen Zuwachs von 3,1 Prozent bedeutete. Diese positive Entwicklung findet auch in den Beschäftigungszahlen des Beherbergungsgewerbes ihren Niederschlag (+3,7 Prozent).
Im Gegensatz dazu gingen in der Gastronomie die realen Umsatzwerte im 1. Halbjahr 2016 gegen- über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zurück (-1,6 Prozent), der nominale Umsatzzuwachs fiel dadurch geringer aus als im Beherbergungsbereich (+0,7 Prozent). Die Beschäftigtenzahlen lagen in der Gastronomie im 1. Halbjahr 2016 niedriger als im Vorjahreszeitraum (-1,4 Prozent).
Insbesondere die getränkegeprägte Gastronomie (Schankwirtschaften, Trinkhallen, Bars usw.) musste im 1. Halbjahr 2016 reale Umsatzeinbußen in Kauf nehmen (-6,7 Prozent), die auch nominal zu einer negativen Umsatzentwicklung gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 führten (-4,4 Prozent).
Autor: redNominal (zu jeweiligen Preisen) erreichte das Gastgewerbe ein Umsatzplus von 1,7 Prozent.
Bundesweit erreichte das deutsche Gastgewerbe nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im 1. Halbjahr 2016 real ein Umsatzplus von 1,2 Prozent, der nominale Zuwachs betrug 3,3 Prozent.
Die Umsatzentwicklung in Thüringen verlief nach einem guten Start im 1. Quartal 2016 in den verschiedenen Bereichen des Gastgewerbes unterschiedlich.
Das Beherbergungsgewerbe konnte seine positive Entwicklung im 2. Quartal 2016 fortsetzen und erreichte im 1. Halbjahr 2016 eine reale Umsatzsteigerung von 1,6 Prozent, die nominal einen Zuwachs von 3,1 Prozent bedeutete. Diese positive Entwicklung findet auch in den Beschäftigungszahlen des Beherbergungsgewerbes ihren Niederschlag (+3,7 Prozent).
Im Gegensatz dazu gingen in der Gastronomie die realen Umsatzwerte im 1. Halbjahr 2016 gegen- über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zurück (-1,6 Prozent), der nominale Umsatzzuwachs fiel dadurch geringer aus als im Beherbergungsbereich (+0,7 Prozent). Die Beschäftigtenzahlen lagen in der Gastronomie im 1. Halbjahr 2016 niedriger als im Vorjahreszeitraum (-1,4 Prozent).
Insbesondere die getränkegeprägte Gastronomie (Schankwirtschaften, Trinkhallen, Bars usw.) musste im 1. Halbjahr 2016 reale Umsatzeinbußen in Kauf nehmen (-6,7 Prozent), die auch nominal zu einer negativen Umsatzentwicklung gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 führten (-4,4 Prozent).
