Wendeschleife Parkallee wird erneuert
Spatenstich mal anders
Mittwoch, 10. August 2016, 14:50 Uhr
Im Jahr 1982 wurde die Wendeschleife der Nordhäuser Straßenbahn an der Nordhäuser Parkallee in Betrieb genommen. Seitdem wurde ertüchtigt, geflickt, geschweißt oder gestoppt. Jetzt kommt die Strecke auf einer Länge von 260 Meter in eine richtige "Kur"...
Abriss zum offiziellen Auftakt der Arbeiten (Foto: nnz)
Die Nordhäuser Verkehrsbetriebe und die beauftragte "ARGE Gleisschleife Parkallee" hatten mit den Bauarbeiten bereits Tage zuvor begonnen. Um dem Ganzen aber noch einen offiziellen Rahmen zu verpassen, wurden ein Zelt aufgebaut und die Bistrobahn herangefahren.
Angefahren kam auch die Thüringer Verkehrsministerin Birgit Keller, die einen Fördermittelbescheid über 586.500 Euro mitbrachte und an die Geschäftsführerin der Nordhäuser Verkehrsbetriebe, Gabriele Schuchardt, übergab. Insgesamt soll die Erneuerung der Wendeschleife, eine barrierefreie Haltestelle und ein Fußgängerüberweg fast 850.000 Euro kosten.
Es sei an der Zeit, dass die Wendeschleife nach 33 Jahren nun aufwendig saniert und erneuert werde, sagte Schuchardt, denn vor allem die Bogengleise unterliegen einer hohen mechanischen Belastung. Für die Ministerin Keller seien die Landesgelder gut angelegtes Geld, denn die Nordhäuser Straßenbahn sei aus der Mobilitätskette in der Rolandstadt nicht mehr wegzudenken. Übrigens, innerhalb ihrer Sommertour hat Birgit Keller noch zwei Termine heute zu absolvieren: Ein Besuch in der Schärfgasse sowie die Übergabe von weiteren Fördermitteln in Heiligenstadt.
Blick auf die Gäste an der Parkallee (Foto: nnz)
Bürgermeisterin Jutta Krauth dankte schließlich dem Land Thüringen für seine Unterstützung und wünschte dem Baugeschehen einen unfallfreien Verlauf. Dann setzte sich Birgit Keller in einen Bagger und musste mit dessen Schaufel die Wand eines Häuschens an der Wendeschleife einreißen. Als auch das erledigt war, ging es an das Zelt, das die bereitgestellten kleinen kulinarischen Aufmerksamkeiten schützen sollte.
Peter-Stefan Greiner
Autor: nnz
Abriss zum offiziellen Auftakt der Arbeiten (Foto: nnz)
Die Nordhäuser Verkehrsbetriebe und die beauftragte "ARGE Gleisschleife Parkallee" hatten mit den Bauarbeiten bereits Tage zuvor begonnen. Um dem Ganzen aber noch einen offiziellen Rahmen zu verpassen, wurden ein Zelt aufgebaut und die Bistrobahn herangefahren.
Angefahren kam auch die Thüringer Verkehrsministerin Birgit Keller, die einen Fördermittelbescheid über 586.500 Euro mitbrachte und an die Geschäftsführerin der Nordhäuser Verkehrsbetriebe, Gabriele Schuchardt, übergab. Insgesamt soll die Erneuerung der Wendeschleife, eine barrierefreie Haltestelle und ein Fußgängerüberweg fast 850.000 Euro kosten.
Es sei an der Zeit, dass die Wendeschleife nach 33 Jahren nun aufwendig saniert und erneuert werde, sagte Schuchardt, denn vor allem die Bogengleise unterliegen einer hohen mechanischen Belastung. Für die Ministerin Keller seien die Landesgelder gut angelegtes Geld, denn die Nordhäuser Straßenbahn sei aus der Mobilitätskette in der Rolandstadt nicht mehr wegzudenken. Übrigens, innerhalb ihrer Sommertour hat Birgit Keller noch zwei Termine heute zu absolvieren: Ein Besuch in der Schärfgasse sowie die Übergabe von weiteren Fördermitteln in Heiligenstadt.
Blick auf die Gäste an der Parkallee (Foto: nnz)
Bürgermeisterin Jutta Krauth dankte schließlich dem Land Thüringen für seine Unterstützung und wünschte dem Baugeschehen einen unfallfreien Verlauf. Dann setzte sich Birgit Keller in einen Bagger und musste mit dessen Schaufel die Wand eines Häuschens an der Wendeschleife einreißen. Als auch das erledigt war, ging es an das Zelt, das die bereitgestellten kleinen kulinarischen Aufmerksamkeiten schützen sollte.
Peter-Stefan Greiner
