Grüne begrüßen Entscheidungen
Mit Beharrlichkeit und kleinen Schritten
Mittwoch, 22. Juni 2016, 09:30 Uhr
Eine offene und konstruktive Kommunikation ist die Grundlage für ein respektvolles Miteinander. Das gilt auch für die Politik und kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse, finden die Grünen im Nordhäuser Stadtrat und begrüßt die Entscheidungen der letzten Woche, gerade in Hinblick auf Feuerwehr und Jugendparlament...
Holger Richter, als Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen, und die Mitglieder der Fraktion setzten diesen Ansatz konsequent in ihrer politischen Arbeit um, heißt es heute aus der Frakton.
Das Ehrenamt präge das Stadtbild und die Region in einem erheblichen Maße. So sei es sehr erfreulich, dass in der vergangenen Woche gemeinsam mit der CDU-Faktion eine Änderungen des Beschlusses für den Bau der neuen Feuerwehr in den Stadtrat eingebracht werden konnte.
Das ist ein wichtiger Schritt für unsere Berufsfeuerwehr. Mit der eingebrachten Änderung des Beschlusses haben jetzt auch die Freiwilligen Feuerwehren ein Recht auf Selbstbestimmung, ob auch sie ihre Zukunft in der zukünftigen Hauptfeuerwache sehen. Wenn ja, sind sie gleichberechtigte Partner im Planungsprozess. Das ist großartig, so Holger Richter nach der Stadtratssitzung letzte Woche. Es sei wichtig die Kameraden in den Planungsprozess einzubinden und mit ihnen zu kommunizieren und nicht über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. Das Ehrenamt sei für die Fraktionsarbeit eine Herzensangelegenheit genau wie der Kinder- und Jugendstadtrat.
Gemeinsam mit Stadträten der Linken, SPD und FDP-Für Nordhausen wurde ein Antrag dazu erarbeitet, der durch den Stadtrat ebenfalls angenommen wurde. Diese Chance gelte es nun zu nutzen und das Gremium ab 2017 mit Leben zu füllen. Dadurch würde Jugendlichen eine Stimme gegeben und sie könnten frühzeitig an die Politik herangeführt werden.
Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen steht geschlossen hinter dem Kinder- und Jugendstadtrat und findet, dass ihre Ideen und Anregungen ein wertvoller Beitrag für unsere Kommunalpolitik sein können. Dieser ganzheitliche Ansatz, Politik schon frühzeitig zu leben, sei wichtig für ein demokratisches und respektvolles Miteinander, das geprägt werde durch Transparenz und Kommunikation. Daher sei es auch erfreulich, dass es nun einen Bürgerdialog vor den Ausschusssitzungen in Nordhausen geben werde. Eine erfreuliche Woche im Hinblick auf mehr Transparenz und Kommunikation in unserer Kommunalpolitik, findet Holger Richter.
Autor: redHolger Richter, als Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen, und die Mitglieder der Fraktion setzten diesen Ansatz konsequent in ihrer politischen Arbeit um, heißt es heute aus der Frakton.
Das Ehrenamt präge das Stadtbild und die Region in einem erheblichen Maße. So sei es sehr erfreulich, dass in der vergangenen Woche gemeinsam mit der CDU-Faktion eine Änderungen des Beschlusses für den Bau der neuen Feuerwehr in den Stadtrat eingebracht werden konnte.
Das ist ein wichtiger Schritt für unsere Berufsfeuerwehr. Mit der eingebrachten Änderung des Beschlusses haben jetzt auch die Freiwilligen Feuerwehren ein Recht auf Selbstbestimmung, ob auch sie ihre Zukunft in der zukünftigen Hauptfeuerwache sehen. Wenn ja, sind sie gleichberechtigte Partner im Planungsprozess. Das ist großartig, so Holger Richter nach der Stadtratssitzung letzte Woche. Es sei wichtig die Kameraden in den Planungsprozess einzubinden und mit ihnen zu kommunizieren und nicht über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. Das Ehrenamt sei für die Fraktionsarbeit eine Herzensangelegenheit genau wie der Kinder- und Jugendstadtrat.
Gemeinsam mit Stadträten der Linken, SPD und FDP-Für Nordhausen wurde ein Antrag dazu erarbeitet, der durch den Stadtrat ebenfalls angenommen wurde. Diese Chance gelte es nun zu nutzen und das Gremium ab 2017 mit Leben zu füllen. Dadurch würde Jugendlichen eine Stimme gegeben und sie könnten frühzeitig an die Politik herangeführt werden.
Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen steht geschlossen hinter dem Kinder- und Jugendstadtrat und findet, dass ihre Ideen und Anregungen ein wertvoller Beitrag für unsere Kommunalpolitik sein können. Dieser ganzheitliche Ansatz, Politik schon frühzeitig zu leben, sei wichtig für ein demokratisches und respektvolles Miteinander, das geprägt werde durch Transparenz und Kommunikation. Daher sei es auch erfreulich, dass es nun einen Bürgerdialog vor den Ausschusssitzungen in Nordhausen geben werde. Eine erfreuliche Woche im Hinblick auf mehr Transparenz und Kommunikation in unserer Kommunalpolitik, findet Holger Richter.
