nnz-Forum: noiseGarden-Nachlese (2)
Montag, 05. Juli 2004, 19:01 Uhr
Nordhausen (nnz). Zum noiseGarden-Festival erreichen die nnz-Redaktion weitere Mails, die wir in lockerer Folge veröffentlichen …
Hallo. Ich möchte auch mal meine Meinung zum noiseGarden hier loswerden. Wer bis Samstag wirklich an einen anderen Ausgang des noiseGarden-Festivals geglaubt hat, kann wirklich nur naiv und infantil gewesen sein! Wenn man ein totes Pferd reitet, sollte man lieber absteigen. Denn weit kommt man mit so einem Pferd nicht.
Und das dieses Festival eine Totgeburt war, sollte den Veranstaltern spätestens bei den mehr als lächerlichen Vorverkaufszahlen bewusst geworden sein. Aber nein – man will retten was nicht zu retten ist und zieht es auf Teufel komm raus durch. Die Notbremse hätte viel eher gezogen werden müssen. Ich weiß nicht, welcher Teufel die Verantwortlichen geritten hat, aber Vernunft und gesunder Menschenverstand kann es nicht gewesen sein?
In meinen Augen hätte es so weit wirklich nicht kommen müssen. Es gibt fähige Leute in der Region, die schon im regionalen Bereich Veranstaltungen für Jungendliche mit mehreren hundert Leuten erfolgreich organisiert haben! Würde man einfach diese Kräfte bündeln, anstatt Leuten Geld in den Rachen zu werfen, die keinen ausreichenden Szene und regionalen Bezug haben, hätte das noiseGarden das werden können, was man sich gewünscht hat.
Bei einer Wiederholung eines solchen Projekts kann ich der Stadt nur raten, sich mit Leuten auseinander zu setzten, die wissen wie man Besucher zieht! Dazu müsste man einfach nur mit offenen Augen die regionale Party Szene verfolgen.
Michael Rößler, Ellrich
Hallo. Ich möchte auch mal meine Meinung zum noiseGarden hier loswerden. Wer bis Samstag wirklich an einen anderen Ausgang des noiseGarden-Festivals geglaubt hat, kann wirklich nur naiv und infantil gewesen sein! Wenn man ein totes Pferd reitet, sollte man lieber absteigen. Denn weit kommt man mit so einem Pferd nicht.
Und das dieses Festival eine Totgeburt war, sollte den Veranstaltern spätestens bei den mehr als lächerlichen Vorverkaufszahlen bewusst geworden sein. Aber nein – man will retten was nicht zu retten ist und zieht es auf Teufel komm raus durch. Die Notbremse hätte viel eher gezogen werden müssen. Ich weiß nicht, welcher Teufel die Verantwortlichen geritten hat, aber Vernunft und gesunder Menschenverstand kann es nicht gewesen sein?
In meinen Augen hätte es so weit wirklich nicht kommen müssen. Es gibt fähige Leute in der Region, die schon im regionalen Bereich Veranstaltungen für Jungendliche mit mehreren hundert Leuten erfolgreich organisiert haben! Würde man einfach diese Kräfte bündeln, anstatt Leuten Geld in den Rachen zu werfen, die keinen ausreichenden Szene und regionalen Bezug haben, hätte das noiseGarden das werden können, was man sich gewünscht hat.
Bei einer Wiederholung eines solchen Projekts kann ich der Stadt nur raten, sich mit Leuten auseinander zu setzten, die wissen wie man Besucher zieht! Dazu müsste man einfach nur mit offenen Augen die regionale Party Szene verfolgen.
Michael Rößler, Ellrich
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