Intergeneratives Theaterprojekt
Buntes Treiben im MEGEHA
Donnerstag, 02. Juni 2016, 07:28 Uhr
Das Nordhäuser Mehrgenerationenhaus in der Reichsstraße hat sich der sozialen Integration mit interkulturellem Ansatz verschrieben. Seit Jahren treffen sich hier Menschen aller Altersgruppen, um gemeinsam ihre Freizeit zu verbringen.
Schnell haben sich konkrete Projekte aus diesen Zusammenkünften entwickelt. Im Treff MEGEHA werden heute Yoga und Line Dance ebenso angeboten wie Kochkurse, Ferienangebote für Kinder oder das beliebte Seniorenkaffee in der kleinen Cafeteria, in der auch viele gesunde Speisen aus der hauseigenen Küche erhältlich sind.
Eine beispielhafte Initiative ist das Projekt Sternschnuppe, das sich an die Angehörigen von Demenzpatienten richtet, eine stundenweise Betreuung der Erkrankten und damit etwas Freiraum für die betreuenden Familienmitglieder ermöglicht.
Äußerst erfolgreich sind auch die Lesementoren unterwegs, vornehmlich Senioren, die Kinder beim Lesenlernen begleiten. Das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer im MEGEHA ist der grundlegende Garant für solch erfolgreiche Aktionen. Seit letztem Jahr ist bei der Lift gGmbH verstärkt die Arbeit mit Geflüchteten hinzugekommen, deren Integrationsprozess von den Mitarbeitern tatkräftig unterstützt wird.
Jetzt bereiten sich Projektleiterin Stephanie Schüler und ihr Team auf ein intergeneratives Theaterprojekt vor, das von Juli bis zur Aufführung am 6. Oktober laufen wird. Interessierte Hobby-Schauspieler können sich schon jetzt dafür im MEGEHA (Telefon NDH: 694 415 oder unter s.schueler@lift-nordhausen.de) anmelden.
Autor: nnzSchnell haben sich konkrete Projekte aus diesen Zusammenkünften entwickelt. Im Treff MEGEHA werden heute Yoga und Line Dance ebenso angeboten wie Kochkurse, Ferienangebote für Kinder oder das beliebte Seniorenkaffee in der kleinen Cafeteria, in der auch viele gesunde Speisen aus der hauseigenen Küche erhältlich sind.
Eine beispielhafte Initiative ist das Projekt Sternschnuppe, das sich an die Angehörigen von Demenzpatienten richtet, eine stundenweise Betreuung der Erkrankten und damit etwas Freiraum für die betreuenden Familienmitglieder ermöglicht.
Äußerst erfolgreich sind auch die Lesementoren unterwegs, vornehmlich Senioren, die Kinder beim Lesenlernen begleiten. Das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer im MEGEHA ist der grundlegende Garant für solch erfolgreiche Aktionen. Seit letztem Jahr ist bei der Lift gGmbH verstärkt die Arbeit mit Geflüchteten hinzugekommen, deren Integrationsprozess von den Mitarbeitern tatkräftig unterstützt wird.
Jetzt bereiten sich Projektleiterin Stephanie Schüler und ihr Team auf ein intergeneratives Theaterprojekt vor, das von Juli bis zur Aufführung am 6. Oktober laufen wird. Interessierte Hobby-Schauspieler können sich schon jetzt dafür im MEGEHA (Telefon NDH: 694 415 oder unter s.schueler@lift-nordhausen.de) anmelden.
