nnz-Forum
Für das Wohl des Volkes
Montag, 30. Mai 2016, 08:14 Uhr
Mit diesem Spruch gehen die Regierenden und die Damen und Herren aus der Politik unter das Volk. nnz-Leser Harald Buntfuß will sich im Forum sich die Gesetze zum Wohle des Volkes einmal anschauen, die erlassen werden...
Zum Beispiel das Gesetz zum Mindestlohn. Wie hieß es doch am Anfang, das Gesetz sollte ohne Ausnahmen, also flächendeckend, für ALLE gelten, aber nach und nach wurde es immer weiter ausgehöhlt.
Nun sind wir schon so weit, dass Sozialgerichte gegen das Gesetz entscheiden. Da gibt es ein Urteil des Sozialgerichts, das die Anrechnung von Weihnachts- und Urlaubsgeld auf den Mindestlohn erlaubt. Andere haben für den Sklavenlohn, wie ich ihn nenne, mehr zu arbeiten. Und das alles geschieht unter den Augen der Arbeitsministerin Frau Nahles (natürlich SPD), eine Partei die laufend von sozialer Gerechtigkeit predigt, aber immer mehr im Interesse der Wirtschaftsbosse handelt.
Kommen wir zu der neuesten Schweinerei, die man so plant. Von Ökonomen des IW ist zu hören, wer heute jünger als 40 Jahre ist, würde demnach fast bis zum Lebensende arbeiten. Das Institut der Deutschen Wirtschaft wartet mit einer Schock-Prognose für die Wähler auf. Sie verlangen künftig ein Rentenalter von 73 Jahren. Das dürfte Herrn Schäuble gefallen, das gemeine Volk auspressen bis zum seligen Ende oder wie? Wenn man sich das Vorhaben einmal genau ansieht, spült die Idee dem Staat Milliarden Euro in die Taschen. Den einen Muss man keine Rente zahlen weil sie vorher sterben.Die Anderen schickt man ins Zwangsrente mit hohen Abzügen,wie man es heute schon mit den Hartz-IV-Empfängern macht. Ich kann den künftigen Wählern nur raten, sich die Politiker/innen auf den Wahllisten genau anzuschauen.
Zum Schluss noch so ein Gag eine gewisse Frau Riexinger will bei der nächsten Bundestagswahl eine ROT-ROT-GRÜNE Regierung anstreben. Da schauen wir uns doch nur einmal das Beispiel in Erfurt an. Ich glaube das reicht, wenn man verfolgt welche grandiosen Taten dieses Bündnis vollbringt. Frau Riexinger greift die AfD an. Diese Partei würde für die Beschäftigen und Arbeitslosen nichts zu bieten haben.
Das kann ich nicht beurteilen, weil ich mich mit dem Programm der AfD nicht befasst habe. An Frau Riexinger habe ich allerdings eine Frage, was haben Sie und Ihre Partei in den letzten 25 Jahren für die Beschäftigten und Arbeitslosen getan? Bitte keine hohlen Floskel, die wir alle zur genüge kennen. Bei den LINKEN weiß die Rechte Hand nicht was die Linke so tut. Die einen wollen ROT-ROT-GRÜN und Frau Wagenknecht (Fraktionschefin der Linken) warnt vor einer Annäherung an die SPD.
Harald Buntfuß
Zum Beispiel das Gesetz zum Mindestlohn. Wie hieß es doch am Anfang, das Gesetz sollte ohne Ausnahmen, also flächendeckend, für ALLE gelten, aber nach und nach wurde es immer weiter ausgehöhlt.
Nun sind wir schon so weit, dass Sozialgerichte gegen das Gesetz entscheiden. Da gibt es ein Urteil des Sozialgerichts, das die Anrechnung von Weihnachts- und Urlaubsgeld auf den Mindestlohn erlaubt. Andere haben für den Sklavenlohn, wie ich ihn nenne, mehr zu arbeiten. Und das alles geschieht unter den Augen der Arbeitsministerin Frau Nahles (natürlich SPD), eine Partei die laufend von sozialer Gerechtigkeit predigt, aber immer mehr im Interesse der Wirtschaftsbosse handelt.
Kommen wir zu der neuesten Schweinerei, die man so plant. Von Ökonomen des IW ist zu hören, wer heute jünger als 40 Jahre ist, würde demnach fast bis zum Lebensende arbeiten. Das Institut der Deutschen Wirtschaft wartet mit einer Schock-Prognose für die Wähler auf. Sie verlangen künftig ein Rentenalter von 73 Jahren. Das dürfte Herrn Schäuble gefallen, das gemeine Volk auspressen bis zum seligen Ende oder wie? Wenn man sich das Vorhaben einmal genau ansieht, spült die Idee dem Staat Milliarden Euro in die Taschen. Den einen Muss man keine Rente zahlen weil sie vorher sterben.Die Anderen schickt man ins Zwangsrente mit hohen Abzügen,wie man es heute schon mit den Hartz-IV-Empfängern macht. Ich kann den künftigen Wählern nur raten, sich die Politiker/innen auf den Wahllisten genau anzuschauen.
Zum Schluss noch so ein Gag eine gewisse Frau Riexinger will bei der nächsten Bundestagswahl eine ROT-ROT-GRÜNE Regierung anstreben. Da schauen wir uns doch nur einmal das Beispiel in Erfurt an. Ich glaube das reicht, wenn man verfolgt welche grandiosen Taten dieses Bündnis vollbringt. Frau Riexinger greift die AfD an. Diese Partei würde für die Beschäftigen und Arbeitslosen nichts zu bieten haben.
Das kann ich nicht beurteilen, weil ich mich mit dem Programm der AfD nicht befasst habe. An Frau Riexinger habe ich allerdings eine Frage, was haben Sie und Ihre Partei in den letzten 25 Jahren für die Beschäftigten und Arbeitslosen getan? Bitte keine hohlen Floskel, die wir alle zur genüge kennen. Bei den LINKEN weiß die Rechte Hand nicht was die Linke so tut. Die einen wollen ROT-ROT-GRÜN und Frau Wagenknecht (Fraktionschefin der Linken) warnt vor einer Annäherung an die SPD.
Harald Buntfuß
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
