nnz-Rückspiegel: 26. Juni 2003
Samstag, 26. Juni 2004, 07:09 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Stadtrat, schnelle Kinder und Bemühen
Neues aus dem Stadtrat
Eine lange Tagesordnung beschäftigte gestern die Nordhäuser Stadträte. nnz hat einige kurze Nachrichten für Sie zusammengefasst. Dabei geht es ums Theater, die Jugend und vieles mehr.
Fragen gestellt
Der Jugendbeirat mischte die Stadtratssitzung erfrischend auf. Die Jugendlichen bestimmten die Fragestunde und stellten dabei gleichzeitig ihr erstes Projekt vor. Ein Stadtführer für Jugendliche soll herausgegeben werden. Voll gestylt auf junge Menschen, soll das Büchlein unter anderem einen Stadtplan, gute Adressen für preiswerten Einkauf, für Fun und vieles andere mehr haben. Unbürokratische Unterstützung von der Stadtverwaltung erhofft man sich, das Geld soll über Sponsoren reingeholt werden...
Grünes Licht für Kinderhospiz
Der Nordhäuser Stadtrat hat der Errichtung eines Kinderhospiz in Krimderode zugestimmt (siehe im nnz-Archiv). Es wurde allerdings eine Änderung in die Vorlage eingearbeitet. Die soll die Übertragung des Gebäudes der Grundschule durch einen Erbbaupachtvertrag oder mittels eines Kaufvertrages an den neuen Eigentümer garantieren.
Theater, Theater, Theater
Die Eintrittspreise für das Nordhäuser Theater erhöhen sich ab der kommenden Spielzeit um rund acht Prozent. Das segnete der Nordhäuser Stadtrat gestern ab. Eigentlich etwas zu spät, denn die neuen Preise stehen schon im Spielplanheft.
Fast zu spät war es auch für die Zustimmung zum Kooperationsvertrag der Theater in Nordhausen und Rudolstadt. Der Vertrag war in der vergangenen Woche von den beiden Intendanten unterschrieben worden. Jetzt stimmten – nachträglich – die Stadträte zu.
Dr. Zeh bleibt erhalten
Der neue Sozialminister Dr. Klaus Zeh wird auch weiterhin Mitglied im Nordhäuser Stadtrat bleiben. Darauf hätte sich die CDU-Fraktion verständigt, wurde gestern mitgeteilt. Trotz großer dienstlicher Belastungen habe Zeh versichert, sich auch weiterhin aktiv in die kommunale Politik einzubringen, außerdem habe er zur letzten Kommunalwahl nach Barbara Rinke die meisten Stimmen der Nordhäuser erhalten. Und sollte Zeh verhindert sein (wie gestern), dann sei die CDU-Fraktion stark genug diese Lücke auszufüllen.
Die Kinder sind schneller
Zwei Schulen unter einem Dach? Geht das? So oder ähnlich lauten Fragen, wenn es um das Projekt einer Gesamtschule in Nordhausen geht. Doch die Antworten auf diese Fragen, die liefern die Betroffenen – schnell und unkompliziert bereits heute. Und sie haben Spaß dabei. Die Regelschule Nord wird umziehen. Neue Heimat der Schüler und Lehrer soll die Käthe-Kollwitz-Schule sein. Schon jetzt können die ersten Produkte eine zukünftigen Gemeinsamkeit bestaunt werden.. Viele gemeinsame Projekte sind geplant. Während sich alle Verantwortlichen schon auf die viele Arbeit des Umzugs einstellen, haben schon mal die ersten Schüler der Grundschule und der Regelschule ausprobiert, ob große Schüler und kleine Schüler miteinander können...ausführlich im nnz-Archiv
Nicht nur sich bemühen
Studieren hat seinen Wortursprung im Lateinischen. Irgendwas mit sich bemühen soll es bedeuten. An der Fachhochschule bemühen sich die Studenten in der Regel um gute Leistungen. Die Ausnahme wird aber auch zugelassen. Wie schon in den vergangenen Jahren feierten die Studenten, Lehrenden und Mitarbeiter zum Ausklang des Sommersemesters ein großes Campusfest. Nach dem traditionellen Volleyballturnier, das die Mannschaft des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre gewann, folgte ein buntes Programm mit viel Musik und Showeinlagen. Gefeiert wurde bis zum frühen Morgen....ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzStadtrat, schnelle Kinder und Bemühen
Neues aus dem Stadtrat
Eine lange Tagesordnung beschäftigte gestern die Nordhäuser Stadträte. nnz hat einige kurze Nachrichten für Sie zusammengefasst. Dabei geht es ums Theater, die Jugend und vieles mehr.
Fragen gestellt
Der Jugendbeirat mischte die Stadtratssitzung erfrischend auf. Die Jugendlichen bestimmten die Fragestunde und stellten dabei gleichzeitig ihr erstes Projekt vor. Ein Stadtführer für Jugendliche soll herausgegeben werden. Voll gestylt auf junge Menschen, soll das Büchlein unter anderem einen Stadtplan, gute Adressen für preiswerten Einkauf, für Fun und vieles andere mehr haben. Unbürokratische Unterstützung von der Stadtverwaltung erhofft man sich, das Geld soll über Sponsoren reingeholt werden...
Grünes Licht für Kinderhospiz
Der Nordhäuser Stadtrat hat der Errichtung eines Kinderhospiz in Krimderode zugestimmt (siehe im nnz-Archiv). Es wurde allerdings eine Änderung in die Vorlage eingearbeitet. Die soll die Übertragung des Gebäudes der Grundschule durch einen Erbbaupachtvertrag oder mittels eines Kaufvertrages an den neuen Eigentümer garantieren.
Theater, Theater, Theater
Die Eintrittspreise für das Nordhäuser Theater erhöhen sich ab der kommenden Spielzeit um rund acht Prozent. Das segnete der Nordhäuser Stadtrat gestern ab. Eigentlich etwas zu spät, denn die neuen Preise stehen schon im Spielplanheft.
Fast zu spät war es auch für die Zustimmung zum Kooperationsvertrag der Theater in Nordhausen und Rudolstadt. Der Vertrag war in der vergangenen Woche von den beiden Intendanten unterschrieben worden. Jetzt stimmten – nachträglich – die Stadträte zu.
Dr. Zeh bleibt erhalten
Der neue Sozialminister Dr. Klaus Zeh wird auch weiterhin Mitglied im Nordhäuser Stadtrat bleiben. Darauf hätte sich die CDU-Fraktion verständigt, wurde gestern mitgeteilt. Trotz großer dienstlicher Belastungen habe Zeh versichert, sich auch weiterhin aktiv in die kommunale Politik einzubringen, außerdem habe er zur letzten Kommunalwahl nach Barbara Rinke die meisten Stimmen der Nordhäuser erhalten. Und sollte Zeh verhindert sein (wie gestern), dann sei die CDU-Fraktion stark genug diese Lücke auszufüllen.
Die Kinder sind schneller
Zwei Schulen unter einem Dach? Geht das? So oder ähnlich lauten Fragen, wenn es um das Projekt einer Gesamtschule in Nordhausen geht. Doch die Antworten auf diese Fragen, die liefern die Betroffenen – schnell und unkompliziert bereits heute. Und sie haben Spaß dabei. Die Regelschule Nord wird umziehen. Neue Heimat der Schüler und Lehrer soll die Käthe-Kollwitz-Schule sein. Schon jetzt können die ersten Produkte eine zukünftigen Gemeinsamkeit bestaunt werden.. Viele gemeinsame Projekte sind geplant. Während sich alle Verantwortlichen schon auf die viele Arbeit des Umzugs einstellen, haben schon mal die ersten Schüler der Grundschule und der Regelschule ausprobiert, ob große Schüler und kleine Schüler miteinander können...ausführlich im nnz-ArchivNicht nur sich bemühen
Studieren hat seinen Wortursprung im Lateinischen. Irgendwas mit sich bemühen soll es bedeuten. An der Fachhochschule bemühen sich die Studenten in der Regel um gute Leistungen. Die Ausnahme wird aber auch zugelassen. Wie schon in den vergangenen Jahren feierten die Studenten, Lehrenden und Mitarbeiter zum Ausklang des Sommersemesters ein großes Campusfest. Nach dem traditionellen Volleyballturnier, das die Mannschaft des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre gewann, folgte ein buntes Programm mit viel Musik und Showeinlagen. Gefeiert wurde bis zum frühen Morgen....ausführlich im nnz-Archiv