Beratung mit Feuerwehren
Neue Fachberater Gefahrenabwehr im Tunnel
Donnerstag, 12. Mai 2016, 14:38 Uhr
Landrat Matthias Jendricke hat gestern Abend den Feuerwehrkameraden Christian Arend von der Freiwilligen Feuerwehr Bleicherode zum Fachberater Gefahrenabwehr Tunnel berufen...
Neuer Fachberater (Bildmitte) (Foto: J. Piper)
Damit wird er dem Landkreis Nordhausen fortan mit seinem diesbezüglichen umfangreichen Wissen und Können zur Seite steht. Die Berufung erfolgte im Rahmen einer Informationsveranstaltung, zu der die Landkreisverwaltung alle Kreisausbilder und Kreisbrandmeister eingeladen hatte.
Thema war die Weiterentwicklung der Kreisausbildung. Matthias Jendricke hat die Kameraden über den aktuellen Stand beispielsweise zur Stützpunktfeuerwehrkonzeption und Fahrzeugbeschaffungen sowie dem Neubau einer Feuerwache informiert. Der Landrat bedankte sich bei den Feuerwehren für ihre maßgebliche Unterstützung bei der Flüchtlingsunterbringung in den vergangenen Monaten.
Ein weiteres großes Thema war der Erdfall auf dem einstigen Katastrophenschutzgelände, wodurch die Atemschutzübungsanlage auf dem dortigen Gelände für die Kreisausbildung und die erforderlichen Atemschutzübungsdurchgänge nicht mehr nutzbar ist. Derzeit sucht die Landkreisverwaltung nach einer möglichen alternativen Unterbringung. In der anschließenden Diskussionsrunde hatten die Kameraden Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und ihre Fragen, Anmerkungen oder Anregungen zu äußern.
Autor: red
Neuer Fachberater (Bildmitte) (Foto: J. Piper)
Damit wird er dem Landkreis Nordhausen fortan mit seinem diesbezüglichen umfangreichen Wissen und Können zur Seite steht. Die Berufung erfolgte im Rahmen einer Informationsveranstaltung, zu der die Landkreisverwaltung alle Kreisausbilder und Kreisbrandmeister eingeladen hatte.
Thema war die Weiterentwicklung der Kreisausbildung. Matthias Jendricke hat die Kameraden über den aktuellen Stand beispielsweise zur Stützpunktfeuerwehrkonzeption und Fahrzeugbeschaffungen sowie dem Neubau einer Feuerwache informiert. Der Landrat bedankte sich bei den Feuerwehren für ihre maßgebliche Unterstützung bei der Flüchtlingsunterbringung in den vergangenen Monaten.
Ein weiteres großes Thema war der Erdfall auf dem einstigen Katastrophenschutzgelände, wodurch die Atemschutzübungsanlage auf dem dortigen Gelände für die Kreisausbildung und die erforderlichen Atemschutzübungsdurchgänge nicht mehr nutzbar ist. Derzeit sucht die Landkreisverwaltung nach einer möglichen alternativen Unterbringung. In der anschließenden Diskussionsrunde hatten die Kameraden Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und ihre Fragen, Anmerkungen oder Anregungen zu äußern.
