Protesttag im Sachswerfer Handwagen
Sozialverband diskutiert über Barrierefreiheit
Donnerstag, 05. Mai 2016, 10:41 Uhr
In Niedersachswerfen trafen sich gestern die Mitglieder des Sozialverbandes VDK anlässlich des Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto der Aktion Mensch Einfach für alle – Gemeinsam für eine barrierefreie Stadt, Gemeinde, Ort…
Gestern drehte sich im Sachswerfer Handwagen alles um die Barrierefreiheit und rund 150 Gäste waren der Einladung des Sozialverbandes VDK gefolgt. Unter ihnen auch Landrat Matthias Jendricke, der 2. Beigerodnete Stefan Nüssle, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Carmen Kaab und Herbert Miller von der Seniorenvertretung.
Begrüßt wurden die Gäste von Sylvia Schmidt, der Vorsitzenden des Ortsverbandes Ilfeld. Sie griff das diesjährige Motto der Aktion Mensch auf, denn Hans Joachim Saar war es mit seinem Rollstuhl nicht möglich, in den Saal zu gelangen und an der Veranstaltung teilzunehmen. Auch bei uns muss also noch viel für die Barrierefreiheit getan werden, erklärte Sylvia Schmidt. Dabei geht es aber nicht nur um bauliche Maßnahmen, sondern auch um alltägliche Aspekte wie Zugänglichkeit von Transportmitteln und Kommunikationsmedien oder die Teilhabe am kulturellen Leben, sagte die Vorsitzende des Ortsverbandes.
Ich bedanke mich für die aktive Arbeit des Sozialverbandes, erklärte Landrat Matthias Jendricke und freute sich über die große Resonanz anlässlich des Protesttages von Menschen mit Behinderung. Der Sozialverband leistet sehr gute Arbeit für die benachteiligten und behinderten Menschen, sagte Jendricke. Er sieht seine Aufgabe auch in der behindertengerechten Ausstattung der Schulen, um jedem Kind die Möglichkeit des Lernens zu bieten. Aufgrund der finanziellen Situation des Landkreises kann dies jedoch nur nach und nach erfolgen, ergänzte Stefan Nüssle, der 2. Beigeordnete.
Herbert Miller von der Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen rief die Seniorinnen und Senioren auf, sich aktiv am Leben zu beteiligen und Probleme anzusprechen.
Sandra Witzel
Autor: swiGestern drehte sich im Sachswerfer Handwagen alles um die Barrierefreiheit und rund 150 Gäste waren der Einladung des Sozialverbandes VDK gefolgt. Unter ihnen auch Landrat Matthias Jendricke, der 2. Beigerodnete Stefan Nüssle, die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Carmen Kaab und Herbert Miller von der Seniorenvertretung.
Begrüßt wurden die Gäste von Sylvia Schmidt, der Vorsitzenden des Ortsverbandes Ilfeld. Sie griff das diesjährige Motto der Aktion Mensch auf, denn Hans Joachim Saar war es mit seinem Rollstuhl nicht möglich, in den Saal zu gelangen und an der Veranstaltung teilzunehmen. Auch bei uns muss also noch viel für die Barrierefreiheit getan werden, erklärte Sylvia Schmidt. Dabei geht es aber nicht nur um bauliche Maßnahmen, sondern auch um alltägliche Aspekte wie Zugänglichkeit von Transportmitteln und Kommunikationsmedien oder die Teilhabe am kulturellen Leben, sagte die Vorsitzende des Ortsverbandes.
Ich bedanke mich für die aktive Arbeit des Sozialverbandes, erklärte Landrat Matthias Jendricke und freute sich über die große Resonanz anlässlich des Protesttages von Menschen mit Behinderung. Der Sozialverband leistet sehr gute Arbeit für die benachteiligten und behinderten Menschen, sagte Jendricke. Er sieht seine Aufgabe auch in der behindertengerechten Ausstattung der Schulen, um jedem Kind die Möglichkeit des Lernens zu bieten. Aufgrund der finanziellen Situation des Landkreises kann dies jedoch nur nach und nach erfolgen, ergänzte Stefan Nüssle, der 2. Beigeordnete.
Herbert Miller von der Seniorenvertretung der Stadt Nordhausen rief die Seniorinnen und Senioren auf, sich aktiv am Leben zu beteiligen und Probleme anzusprechen.
Sandra Witzel




