Neues aus NUV
Nahezu unbemerkt am Unterberg
Mittwoch, 04. Mai 2016, 13:44 Uhr
Seit den 1950er Jahren wird am Unterberg im Südharz Grauwacke abgebaut. Entlang des Steinbruches verläuft die Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ein Umstand, der vor allem Antrags- und Genehmigungsverfahren nicht einfach macht...
Hab mein Wage voll gelade... (Foto: NUV)
Günther Wieczorek und rechts Verkaufsleiter Mathias Mügge.
Ein Tochterunternehmen der KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG übernahm nach der Wende den Steinbruch und die Anlagen von der Treuhand und begann danach unmittelbar mit dringend notwendigen Investitionen.
Die neue Aufbereitungsanlage ging im Spätsommer 1991 ans Netz. Bis heute werden rund eine Million Tonnen Gestein im Jahr produziert. Die Lagerstätte am Unterberg bringt für das Unternehmen eine Planungssicherheit von insgesamt mehr als 60 Jahren.
Zu den Großkunden gehört unter anderem die Deutsche Bahn, die große Teile des Gleisschotters abnimmt. Zum Portfolio des Unternehmens gehören jedoch auch Sonderprodukte für den Asphaltbau, erläuterte Betriebsleiter Günther Wieczorek den beiden Vorständlern des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV), Niels Neu und Thomas Seeber, bei einem Besuch in der vergangenen Woche. Am Unterberg arbeiten 38 Frauen und Männer, darunter zwei Auszubildende. Sie fahren unter anderem riesige Radlader und Transportfahrzeuge, die in dem Steinbruch nahezu pausenlos unterwegs sind.
Neu und Seeber freuten sich bei der Stippvisite auch, dass das Unternehmen nun Mitglied im Unternehmerverband geworden ist. Die ersten Kontakte zu Nordhäuser Wirtschaftsverbänden liegen schon mehr als 10 Jahre zurück und begründeten sich in der Mitarbeit im damaligen Arbeitskreis Kooperationsverbund Baustoffe von Horst Huck.
Jetzt will das Hartsteinwerk Unterberg die Möglichkeiten nutzen, die ihm ein starker regionaler Wirtschaftsverband bieten kann: Netzwerke herstellen, Probleme aufnehmen und ein Podium zur Diskussion bieten. Vor allem aber wird der NUV als Sprachrohr der Wirtschaft gegenüber der kommunalen und Landespolitik gesehen.
Autor: red
Hab mein Wage voll gelade... (Foto: NUV)
Günther Wieczorek und rechts Verkaufsleiter Mathias Mügge.
Ein Tochterunternehmen der KEMNA BAU Andreae GmbH & Co. KG übernahm nach der Wende den Steinbruch und die Anlagen von der Treuhand und begann danach unmittelbar mit dringend notwendigen Investitionen.
Die neue Aufbereitungsanlage ging im Spätsommer 1991 ans Netz. Bis heute werden rund eine Million Tonnen Gestein im Jahr produziert. Die Lagerstätte am Unterberg bringt für das Unternehmen eine Planungssicherheit von insgesamt mehr als 60 Jahren.
Zu den Großkunden gehört unter anderem die Deutsche Bahn, die große Teile des Gleisschotters abnimmt. Zum Portfolio des Unternehmens gehören jedoch auch Sonderprodukte für den Asphaltbau, erläuterte Betriebsleiter Günther Wieczorek den beiden Vorständlern des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV), Niels Neu und Thomas Seeber, bei einem Besuch in der vergangenen Woche. Am Unterberg arbeiten 38 Frauen und Männer, darunter zwei Auszubildende. Sie fahren unter anderem riesige Radlader und Transportfahrzeuge, die in dem Steinbruch nahezu pausenlos unterwegs sind.
Neu und Seeber freuten sich bei der Stippvisite auch, dass das Unternehmen nun Mitglied im Unternehmerverband geworden ist. Die ersten Kontakte zu Nordhäuser Wirtschaftsverbänden liegen schon mehr als 10 Jahre zurück und begründeten sich in der Mitarbeit im damaligen Arbeitskreis Kooperationsverbund Baustoffe von Horst Huck.
Jetzt will das Hartsteinwerk Unterberg die Möglichkeiten nutzen, die ihm ein starker regionaler Wirtschaftsverband bieten kann: Netzwerke herstellen, Probleme aufnehmen und ein Podium zur Diskussion bieten. Vor allem aber wird der NUV als Sprachrohr der Wirtschaft gegenüber der kommunalen und Landespolitik gesehen.
