SWG unterstützt Praxisteam
Wartezimmer ohne Viren und Bakterien
Mittwoch, 04. Mai 2016, 09:03 Uhr
In den vergangenen Monaten wurde umgebaut, gemalert und eingerichtet: Jetzt konnten die Kinderärztinnen Claudia Terschluse-Knabe und Thekla Höpker ihre erweiterte Gemeinschaftspraxis in der Conrad-Fromann-Straße 15-17 in Nordhausen eröffnen. Geholfen hat dabei auch der Vermieter...
Im vergangenen Jahr ist die Zahl unserer Patienten so stark gestiegen, dass wir einfach eine größere Praxis brauchten, sagt Kinderärztin Claudia Terschluse-Knabe.
Gemeinsam mit ihrem Vermieter, der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), suchten die Ärztinnen nach einer Lösung.
Freuen sich über ihre neuen Räumlichkeiten - das Team der Kinderarztpraxis von Claudia Terschluse-Knabe und Thekla Höpker (Foto: Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen)
Und die fand sich im benachbarten Baubüro der SWG, das nicht mehr genutzt wurde. Wir haben die Büroräume umgebaut und der bestehenden Praxis angegliedert, sagt Renate Gruben, die die Abteilung Wohnungswirtschaft bei der SWG leitet. So konnte die Praxis von ursprünglich 115 auf 183 Quadratmeter vergrößert werden.
Der neue Platz wurde unter anderem dafür genutzt, ein zweites Wartezimmer einzurichten. Wir haben so Wartebereiche für infektiöse und nichtinfektiöse Patienten geschaffen, erläutert Claudia Terschluse-Knabe. Gesunde Kinder, die nur einen Impf- oder Untersuchungstermin haben, müssen sich jetzt nicht mehr ein volles Wartezimmer mit den kranken kleinen Patienten teilen. Das Risiko einer Ansteckung sei damit deutlich geringer.
Darüber hinaus konnten die Ärztinnen ihr Therapieangebot ausbauen. Denn die zusätzliche Fläche bot jetzt auch Platz, zwei weitere Untersuchungsräume einzurichten, unter anderem einen Ultraschallraum. Dadurch haben wir die Möglichkeit, ab sofort eine Ultraschall- und Rheumasprechstunde anzubieten, sagt Claudia Terschluse-Knabe, die auf die Behandlung von Kinder-Rheuma spezialisiert ist.
Erst im vergangenen Jahr haben die beiden Ärztinnen die Praxis von Kinderärztin Renate Wolfram übernommen, die damals in den Ruhestand gegangen ist.
Autor: redIm vergangenen Jahr ist die Zahl unserer Patienten so stark gestiegen, dass wir einfach eine größere Praxis brauchten, sagt Kinderärztin Claudia Terschluse-Knabe.
Gemeinsam mit ihrem Vermieter, der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft (SWG), suchten die Ärztinnen nach einer Lösung.
Freuen sich über ihre neuen Räumlichkeiten - das Team der Kinderarztpraxis von Claudia Terschluse-Knabe und Thekla Höpker (Foto: Städtische Wohnungsbaugesellschaft Nordhausen)
Und die fand sich im benachbarten Baubüro der SWG, das nicht mehr genutzt wurde. Wir haben die Büroräume umgebaut und der bestehenden Praxis angegliedert, sagt Renate Gruben, die die Abteilung Wohnungswirtschaft bei der SWG leitet. So konnte die Praxis von ursprünglich 115 auf 183 Quadratmeter vergrößert werden.
Der neue Platz wurde unter anderem dafür genutzt, ein zweites Wartezimmer einzurichten. Wir haben so Wartebereiche für infektiöse und nichtinfektiöse Patienten geschaffen, erläutert Claudia Terschluse-Knabe. Gesunde Kinder, die nur einen Impf- oder Untersuchungstermin haben, müssen sich jetzt nicht mehr ein volles Wartezimmer mit den kranken kleinen Patienten teilen. Das Risiko einer Ansteckung sei damit deutlich geringer.
Darüber hinaus konnten die Ärztinnen ihr Therapieangebot ausbauen. Denn die zusätzliche Fläche bot jetzt auch Platz, zwei weitere Untersuchungsräume einzurichten, unter anderem einen Ultraschallraum. Dadurch haben wir die Möglichkeit, ab sofort eine Ultraschall- und Rheumasprechstunde anzubieten, sagt Claudia Terschluse-Knabe, die auf die Behandlung von Kinder-Rheuma spezialisiert ist.
Erst im vergangenen Jahr haben die beiden Ärztinnen die Praxis von Kinderärztin Renate Wolfram übernommen, die damals in den Ruhestand gegangen ist.
