Wieder Erfolg für Ilfelder Radsportler
Dienstag, 10. Juli 2001, 10:34 Uhr
Nordhausen (nnz). Das vergangene Wochenende stand für die Radsportler des Landkreises das bundesoffene Radrennen in Breitenworbis auf dem Programm. Während die Nachwuchsfahrer des RSV Nordhausen sich in ihren Wettbewerben entsprechend ihrer Form gut im Feld halten konnten, verbuchte ein anderer Fahrer, der das Radsport-ABC bei diesem Verein erlernte, einen weiteren Erfolg.
Der jetzt für den Tuspo Weende Göttingen startende Sebastian Schardt ging im Rennen der Männerklasse ABC an den Start.
Auf dem 1,2 Kilometer langen Kurs mussten von den Fahrern 50 Runden absolviert werden. Das Rennen wurde als Kriterium gefahren. Alle fünf Runden wurde um Wertungspunkte gespurtet, der Fahrer mit den meisten Punkten gewinnt den Wettkampf. Kopfsteinpflasterpassagen und viele Kurven haben den Kurs anspruchsvoll gemacht, beschrieb der Ilfelder die Strecke. In der zehnten Runde bildete sich eine zehnköpfige Spitzengruppe in der auch Schardt vertreten war.
Er kristallisierte sich in den Wertungssprints schnell als einer der stärksten Fahrer heraus und spielte gekonnt seine Spurtstärke aus. Kurz vor Rennende lösten sich aus dieser Gruppe noch zwei Mann. Schardt und sein ebenfalls in der Spitzengruppe vertretener Mannschaftskamerad konnten aber nicht entscheidend nachsetzen. So stand am Ende ein etwas undankbarer 4. Platz zu Buche. Diese weitere Top-Ten-Platzierung bildet für den B-Fahrer Schardt den ersten Grundstein zum Aufstieg in die höchste nationale Amateurklasse (Elite A).
Autor: nnzDer jetzt für den Tuspo Weende Göttingen startende Sebastian Schardt ging im Rennen der Männerklasse ABC an den Start.
Auf dem 1,2 Kilometer langen Kurs mussten von den Fahrern 50 Runden absolviert werden. Das Rennen wurde als Kriterium gefahren. Alle fünf Runden wurde um Wertungspunkte gespurtet, der Fahrer mit den meisten Punkten gewinnt den Wettkampf. Kopfsteinpflasterpassagen und viele Kurven haben den Kurs anspruchsvoll gemacht, beschrieb der Ilfelder die Strecke. In der zehnten Runde bildete sich eine zehnköpfige Spitzengruppe in der auch Schardt vertreten war.
Er kristallisierte sich in den Wertungssprints schnell als einer der stärksten Fahrer heraus und spielte gekonnt seine Spurtstärke aus. Kurz vor Rennende lösten sich aus dieser Gruppe noch zwei Mann. Schardt und sein ebenfalls in der Spitzengruppe vertretener Mannschaftskamerad konnten aber nicht entscheidend nachsetzen. So stand am Ende ein etwas undankbarer 4. Platz zu Buche. Diese weitere Top-Ten-Platzierung bildet für den B-Fahrer Schardt den ersten Grundstein zum Aufstieg in die höchste nationale Amateurklasse (Elite A).
