Neues aus NUV
NUV plädiert für weitere Förderung von Wacker
Dienstag, 26. April 2016, 19:23 Uhr
Der Nordhäuser Stadtrat hat vor einigen Minuten den Haushalt der Stadtverwaltung beschlossen. Damit wurde aus Sicht des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) nicht nur die Stadtverwaltung in den Status der Handlungsfähigkeit versetzt, sondern auch der Weg für weitere Investitionen - unter anderem im Albert-Kuntz-Sportpark - frei gemacht...
Das ist aus Sicht des Vorstandes ein gutes Zeichen in Richtung des Sportvereins, der die Stadt Nordhausen seit Jahren wie kein anderer über die Landesgrenzen Thüringens hinaus bekannt macht”, sagt NUV-Vorstandsvorsitzender Niels Neu.
Für den Unternehmerverband ist der FSV Wacker 90 Nordhausen neben beispielsweise dem Südharz Klinikum, der Hochschule Nordhausen oder dem Nordhäuser Theater auch ein wesentlicher weicher Standortfaktor. Wir begrüßen deshalb den Vorschlag der Verwaltung, den derzeitigen Hartplatz zu ertüchtigen und künftig für den Trainingsbetrieb vereinsübergreifend nutzbar zu machen.
Gleichzeitig passt sich diese Investition auch in das Konzept des Stadionumbaus ein, das den Stadträten seit Oktober vergangenen Jahres bekannt ist. Es ist erfreulich, dass durch den eingeschlagenen Konsolidierungskurs sich wieder Handlungsspielräume für Investitionen der Stadt Nordhausen ergeben.” erklärt Neu.
Der NUV regt an, bei allen weiteren Gesprächen zwischen der Stadt Nordhausen als Eigentümer und dem Fußballsportverein nicht außer Acht zu lassen, dass ein umgebautes Stadion auch die Möglichkeit für andere Nutzungen, zum Beispiel als Ort für Konzerte, eröffnet. Mit dem gestrigen Beschluss sei ein erster, aber auch wichtiger Schritt in diese Richtung getan worden, schätzt der NUV-Vorstand ein. Weitere müssen nun folgen.
Ein Beispiel, wie ein höherklassig spielender Fußball-Verein eine Leuchtturmwirkung erzielen kann, zeige erst wieder aktuell das Beispiel der Stadt Aue mit 18.000 Einwohnern. Dort steigt der FC Erzgebirge Aue mit aller Wahrscheinlichkeit in die zweite Bundesliga auf und kann ab dem kommenden Jahr in einem umgebauten Stadion spielen, das 16.000 Fans Platz bieten wird. Bauherr ist der Landkreis, der die Arena unter anderem an den Fußballclub verpachtet.
Autor: redDas ist aus Sicht des Vorstandes ein gutes Zeichen in Richtung des Sportvereins, der die Stadt Nordhausen seit Jahren wie kein anderer über die Landesgrenzen Thüringens hinaus bekannt macht”, sagt NUV-Vorstandsvorsitzender Niels Neu.
Für den Unternehmerverband ist der FSV Wacker 90 Nordhausen neben beispielsweise dem Südharz Klinikum, der Hochschule Nordhausen oder dem Nordhäuser Theater auch ein wesentlicher weicher Standortfaktor. Wir begrüßen deshalb den Vorschlag der Verwaltung, den derzeitigen Hartplatz zu ertüchtigen und künftig für den Trainingsbetrieb vereinsübergreifend nutzbar zu machen.
Gleichzeitig passt sich diese Investition auch in das Konzept des Stadionumbaus ein, das den Stadträten seit Oktober vergangenen Jahres bekannt ist. Es ist erfreulich, dass durch den eingeschlagenen Konsolidierungskurs sich wieder Handlungsspielräume für Investitionen der Stadt Nordhausen ergeben.” erklärt Neu.
Der NUV regt an, bei allen weiteren Gesprächen zwischen der Stadt Nordhausen als Eigentümer und dem Fußballsportverein nicht außer Acht zu lassen, dass ein umgebautes Stadion auch die Möglichkeit für andere Nutzungen, zum Beispiel als Ort für Konzerte, eröffnet. Mit dem gestrigen Beschluss sei ein erster, aber auch wichtiger Schritt in diese Richtung getan worden, schätzt der NUV-Vorstand ein. Weitere müssen nun folgen.
Ein Beispiel, wie ein höherklassig spielender Fußball-Verein eine Leuchtturmwirkung erzielen kann, zeige erst wieder aktuell das Beispiel der Stadt Aue mit 18.000 Einwohnern. Dort steigt der FC Erzgebirge Aue mit aller Wahrscheinlichkeit in die zweite Bundesliga auf und kann ab dem kommenden Jahr in einem umgebauten Stadion spielen, das 16.000 Fans Platz bieten wird. Bauherr ist der Landkreis, der die Arena unter anderem an den Fußballclub verpachtet.
