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800 Jahre Osterode

Ein Blick in die Festschrift

Freitag, 08. April 2016, 12:28 Uhr
Sie ist fast fertig, die Festschrift zum 800jährigen Jubiläum der Gemeinde Osterode und es war eine Menge Arbeit, erklärte Werner Korn beim Treffen der Organisationsmitglieder für das Festwochenende. Das 10fache an Material hat ihn, Jürgen Fiedler, Christiane Arnholdt und Silke Külbel erreicht...


Festschrift (Foto: Sandra Witzel) Festschrift (Foto: Sandra Witzel)

Es galt zu sichten, zu recherchieren und zu sortieren. Jetzt hat die Festschrift ihre endgültige Form bekommen und wurde nun vorgestellt.

Sie enthält das ausführliche Programm zum Festwochenende vom 17. bis zum 19. Juni, die Ersterwähnung der Gemeinde und die Dorfordnung aus dem Jahr 1673. Diese ist in Sütterlinschrift geschrieben und wurde in den letzten drei Monaten von Jürgen Fiedler übersetzt, damit sie auch heute noch lesbar ist. Genannt werden auch Persönlichkeiten von Osterode, stellte Christiane Arnholdt die Festschrift vor. So finden beispielsweise Louise Dumont und Hildegard von Gierke, die die Staatliche Berufsschule für Kindergärtnerinnen in Osterode leitete, Erwähnung.

Die „Reise durch die Osteröder Zeit“, die im Jahr 1178 beginnt, wurde mit vielen Bildern, die von den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt wurden, illustriert. Die Festschrift wird in einer Auflage von 250 Stück erscheinen und ist zur 800-Jahr-Feier vom 17.06. bis zum 19.06. in Osterode erhältlich.

Sandra Witzel
Autor: swi

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