Peter Blei unterwegs
Ungarische Wasserbüffel bald in Nordhausen
Sonntag, 03. April 2016, 09:45 Uhr
Das ist kein verspäteter Aprilscherz. In gut einem Monat könnte es soweit sein und die ersten vier Büffel werden die Windlücke bevölkern.Gestern traf Peter Blei die Menschen, die es Wirklichkeit werden lassen wollen...
Checkliste
1. Es gab eine Idee, die umgesetzt werden sollte.
2. Es wurde Land gesucht für diese Idee. Es wurde Land gefunden.
3. Kann man das Land kaufen? Ja!
4. Wurden alle Auflagen erfüllt? Ja!
Jetzt wird die Idee umgesetzt. Land wurde gerodet und Zäune werden gezogen. In gut vier Wochen werden die ersten vier ungarischen Wasserbüffel in der Windlücke ihr Quartier beziehen.
Im Jahr 2008 lebten etwa 1800 Wasserbüffel in Deutschland. Im Jahr 2010 waren es schon 2362 Büffel. 45 Millionen Tonnen Büffelmilch werden jährlich in Asien gewonnen. Die Tiere eignen sich unter anderem zur Produktion von Milch, Fleisch und Leder.
Warum nun in Nordhausen? Diese Fragen werden die Initiatoren bei einem nächsten Termin beantworten. Nur jetzt soviel. Die vier Tiere sind nur der Anfang, es sollen auf jeden Fall deutlich mehr werden. Ob diese Tiere eine Attraktion für Nordhausen werden oder einfache Nutztiere bleiben, wird die Zukunft zeigen. Lassen wir uns einfach überraschen.
Das letzte Bild ist natürlich Fotomontage.
Peter Blei
PS. Anschließend auf den naheliegenden Berg gegangen und interessante und ungewöhnliche Fernsichten von Nordhausen fotografiert.
Autor: redCheckliste
1. Es gab eine Idee, die umgesetzt werden sollte.
2. Es wurde Land gesucht für diese Idee. Es wurde Land gefunden.
3. Kann man das Land kaufen? Ja!
4. Wurden alle Auflagen erfüllt? Ja!
Jetzt wird die Idee umgesetzt. Land wurde gerodet und Zäune werden gezogen. In gut vier Wochen werden die ersten vier ungarischen Wasserbüffel in der Windlücke ihr Quartier beziehen.
Im Jahr 2008 lebten etwa 1800 Wasserbüffel in Deutschland. Im Jahr 2010 waren es schon 2362 Büffel. 45 Millionen Tonnen Büffelmilch werden jährlich in Asien gewonnen. Die Tiere eignen sich unter anderem zur Produktion von Milch, Fleisch und Leder.
Warum nun in Nordhausen? Diese Fragen werden die Initiatoren bei einem nächsten Termin beantworten. Nur jetzt soviel. Die vier Tiere sind nur der Anfang, es sollen auf jeden Fall deutlich mehr werden. Ob diese Tiere eine Attraktion für Nordhausen werden oder einfache Nutztiere bleiben, wird die Zukunft zeigen. Lassen wir uns einfach überraschen.
Das letzte Bild ist natürlich Fotomontage.
Peter Blei
PS. Anschließend auf den naheliegenden Berg gegangen und interessante und ungewöhnliche Fernsichten von Nordhausen fotografiert.

















