Umgezogen
Nordbrand-Mammut ist jetzt Kunst
Mittwoch, 30. März 2016, 11:29 Uhr
Heute war es soweit und in Nordhausen "tummelten" sich nicht nur die lokalen, sondern auch die regionalen Medien. Der Grund. Das Nordbrand Mammut zog an seinen neuen "Park"platz. Wir waren für Sie dabei...
Das Mammut am Haken (Foto: nnz)
Kurz nach 10 Uhr wurde es Ernst für die Männer der Firma Wiemann-Krane aus Nordhausen. Zuerst wurden die beiden Fußplatten vom Tieflade gehoben, dann folgte das Zotteltier, das einst als Werbeträger für den Eiskorn herhalten musste.
Trotz des Regenwetters hatten sich vor und im Park des Kunsthauses Meyenburg zahlreiche Neugierige, darunter auch Mitglieder des Fördervereins, versammelt, die der letzten Etappe des tierischen Umzugs beiwohnen wollten. Die verlief reibungslos und kurz vor 11 Uhr waren die letzten Schrauben angezogen. Das Mammut steht nun als Kunstobjekt im Kunsthaus-Garten. Ob dadurch jedoch auch nur ein Besucher mehr den Weg in die Oberstadt finden wird, bleibt abzuwarten.
Wenn das große, 600 Kilogramm schwere Tier nicht reichen sollte, ich hätte noch einen Zottelbär anzubieten. Vermutlich könnte der dann auch als Kunst "durchgehen". Alles eine Frage der Interpretation...
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Das Mammut am Haken (Foto: nnz)
Kurz nach 10 Uhr wurde es Ernst für die Männer der Firma Wiemann-Krane aus Nordhausen. Zuerst wurden die beiden Fußplatten vom Tieflade gehoben, dann folgte das Zotteltier, das einst als Werbeträger für den Eiskorn herhalten musste.
Trotz des Regenwetters hatten sich vor und im Park des Kunsthauses Meyenburg zahlreiche Neugierige, darunter auch Mitglieder des Fördervereins, versammelt, die der letzten Etappe des tierischen Umzugs beiwohnen wollten. Die verlief reibungslos und kurz vor 11 Uhr waren die letzten Schrauben angezogen. Das Mammut steht nun als Kunstobjekt im Kunsthaus-Garten. Ob dadurch jedoch auch nur ein Besucher mehr den Weg in die Oberstadt finden wird, bleibt abzuwarten.
Wenn das große, 600 Kilogramm schwere Tier nicht reichen sollte, ich hätte noch einen Zottelbär anzubieten. Vermutlich könnte der dann auch als Kunst "durchgehen". Alles eine Frage der Interpretation...
Peter-Stefan Greiner











































