30 Interessenten
Fachkräftesuche auf dem Autodrom
Montag, 21. März 2016, 13:05 Uhr
Zu einem Treffen auf dem Autodrom hatte das Nordthüringer Netzwerk Transport, Verkehr, Logistik am vergangenen Dienstag eingeladen. Institutionen und Firmenchefs waren gekommen, um mit Asylbewerbern ins Gespräch zu kommen...
Rund 30 ausländische junge Leute folgten der Einladung und zeigten sich interessiert. Das Transport- und Logistikgewerbe setze große Hoffnungen in die Zuwanderer, so Karsten Froböse, Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur. Für junge Leute biete die Branche mit ihren rund 3.500 Beschäftigten in Nordthüringen gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Dennoch bereite es erhebliche Mühe ausreichend Personal zu finden, bestätigten die anwesenden Unternehmen einheitlich.
Ausländischen Arbeitnehmern gegenüber zeige man sich offen, so Marcel Kübler, Marketingleiter beim Berufsbildungszentrum (BBZ) Straßenverkehr. Wir wollen interessierten Leuten welche sich bewusst für die Branche und unsere Region entscheiden, den Weg in die Transportunternehmen ebnen. Die Praxis in Deutschland kennenzulernen, Erfahrungen zu sammeln und sich natürlich zu allererst sprachlich weiterzuentwickeln, seien wesentliche Schritte auf dem Weg in Ausbildung oder Arbeit.
Über die Möglichkeiten eines Tages als Berufskraftfahrer auf deutschen Straßen unterwegs zu sein, konnten sich die überwiegend aus Syrien stammenden jungen Männer am 15. März erstmals etwas näher informieren. Wie es sich anfühlt hinter dem Steuer eines LKW zu sitzen, war auf dem Autodrom Nordhausen, dem Verkehrsschulungszentrum des BBZ, im Rahmen kurzer Proberunden mit Fahrlehrer, für die besonders Interessierten ebenfalls zu erfahren.
Autor: redRund 30 ausländische junge Leute folgten der Einladung und zeigten sich interessiert. Das Transport- und Logistikgewerbe setze große Hoffnungen in die Zuwanderer, so Karsten Froböse, Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur. Für junge Leute biete die Branche mit ihren rund 3.500 Beschäftigten in Nordthüringen gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Dennoch bereite es erhebliche Mühe ausreichend Personal zu finden, bestätigten die anwesenden Unternehmen einheitlich.
Ausländischen Arbeitnehmern gegenüber zeige man sich offen, so Marcel Kübler, Marketingleiter beim Berufsbildungszentrum (BBZ) Straßenverkehr. Wir wollen interessierten Leuten welche sich bewusst für die Branche und unsere Region entscheiden, den Weg in die Transportunternehmen ebnen. Die Praxis in Deutschland kennenzulernen, Erfahrungen zu sammeln und sich natürlich zu allererst sprachlich weiterzuentwickeln, seien wesentliche Schritte auf dem Weg in Ausbildung oder Arbeit.
Über die Möglichkeiten eines Tages als Berufskraftfahrer auf deutschen Straßen unterwegs zu sein, konnten sich die überwiegend aus Syrien stammenden jungen Männer am 15. März erstmals etwas näher informieren. Wie es sich anfühlt hinter dem Steuer eines LKW zu sitzen, war auf dem Autodrom Nordhausen, dem Verkehrsschulungszentrum des BBZ, im Rahmen kurzer Proberunden mit Fahrlehrer, für die besonders Interessierten ebenfalls zu erfahren.
