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Für einen Kurswechsel ist es nie zu spät
Dienstag, 15. März 2016, 05:55 Uhr
Was am Sonntag geschehen ist, trifft mich zutiefst. Politik ist in erster Linie immer eine Frage des Vertrauens. Wenn die Menschen den Glauben an die Politik verlieren, fühle ich mich persönlich betroffen. So etwas darf nicht geschehen. So beginnt ein Leserbrief an unsere Redaktion...
Und deshalb bin ich mehr denn je bestrebt, eine ehrliche, volksnahe und zukunftsorientierte Politik zu betreiben. Die Karten sind gut durchmischt und es liegt nun an den einzelnen Parteien, ihr Können unter Beweis stellen. Ich hoffe, zum Wohle des Volkes.
Ich habe großes Verständnis für die Sorgen und Ängste unserer Bürger. Wir sollten dennoch die Menschen achten, die zu uns kommen und bereit sind, unsere Regeln und Gesetze zu akzeptieren. Bei den Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen in unser Land einreisen, sollten wir dafür Sorge tragen, diese umgehend in ihr Herkunftsland zurück zu bringen.
Manchmal ist es einfach notwendig, eine Niederlage zu erleben, um daraus neue Kraft schöpfen zu können. Wir lernen aus unseren Erfahrungen. Und es ist nie zu spät für einen zukunftsorientierten Kurswechsel. Wichtig ist für die Bundespolitik, nun umgehend zu einer annehmbaren europäischen Lösung zu finden.
Denn Europa ist nach wie vor einfach unglaublich wichtig für eine starke Wirtschaft. Zu bedenken ist auch immer, dass wir zwei Weltkriege benötigt haben, um eine so starke wirtschaftliche Kraft in der Welt darzustellen. Wir dürfen Europa nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ein kleiner Lichtblick in der Flüchtlingskrise sind die gegenwärtigen Genfer Syrien-Verhandlungen, die hoffentlich dazu führen, dass Putin Truppen abzieht und dass Syrien auch bald wieder über eine Verfassung und eine Regierung verfügt. Nur mit einer Regierung können Friedensgespräche nachhaltig und konstruktiv geführt werden. Wir sind auf einem guten Weg.
Cornelia Wilhelm, Nordhausen
Und deshalb bin ich mehr denn je bestrebt, eine ehrliche, volksnahe und zukunftsorientierte Politik zu betreiben. Die Karten sind gut durchmischt und es liegt nun an den einzelnen Parteien, ihr Können unter Beweis stellen. Ich hoffe, zum Wohle des Volkes.
Ich habe großes Verständnis für die Sorgen und Ängste unserer Bürger. Wir sollten dennoch die Menschen achten, die zu uns kommen und bereit sind, unsere Regeln und Gesetze zu akzeptieren. Bei den Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen in unser Land einreisen, sollten wir dafür Sorge tragen, diese umgehend in ihr Herkunftsland zurück zu bringen.
Manchmal ist es einfach notwendig, eine Niederlage zu erleben, um daraus neue Kraft schöpfen zu können. Wir lernen aus unseren Erfahrungen. Und es ist nie zu spät für einen zukunftsorientierten Kurswechsel. Wichtig ist für die Bundespolitik, nun umgehend zu einer annehmbaren europäischen Lösung zu finden.
Denn Europa ist nach wie vor einfach unglaublich wichtig für eine starke Wirtschaft. Zu bedenken ist auch immer, dass wir zwei Weltkriege benötigt haben, um eine so starke wirtschaftliche Kraft in der Welt darzustellen. Wir dürfen Europa nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ein kleiner Lichtblick in der Flüchtlingskrise sind die gegenwärtigen Genfer Syrien-Verhandlungen, die hoffentlich dazu führen, dass Putin Truppen abzieht und dass Syrien auch bald wieder über eine Verfassung und eine Regierung verfügt. Nur mit einer Regierung können Friedensgespräche nachhaltig und konstruktiv geführt werden. Wir sind auf einem guten Weg.
Cornelia Wilhelm, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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