Auftakt zu Veranstaltungsreihe
Tatort Tabakspeicher
Freitag, 11. März 2016, 20:26 Uhr
Mit dem "Tatort: Kultur" will die Stadt ein neues Veranstaltungsformat ausprobieren, das die städtischen Kultureinrichtungen mit ihren Besonderheiten in den Blick nimmt und dabei jeweils eine Kunstform besonders würdigen. Im Tabakspeicher machte man mit dem Auftritt des Gitarrenvirtuosen Frank Fröhlich heute Abend den Anfang...
"Die Gitarre kann alles, man muss sie nur lassen" - das ist das Motto nach dem Frank Fröhlich Musik macht. Bewaffnet mit seiner Akustikgitarre und diversen Requisiten bespielte der "Hexenmeister der Gitarre" heute Abend den Tabakspeicher. Der Titel ist gut gewählt, Fröhlichs Spiel tänzelt zwischen langsam bedacht und fröhlich rennend ungezwungen hin und her.
Als Künstler sei Fröhlich eine Ausnahme, etwas Besonderes, sagte Rosemarie Hilger aus dem Kulturamt, wie der Tabakspeicher eben auch. Mit dem Auftritt des Gitarrenvirtuosen eröffnet man am Abend die Reihe "Tatort: Kultur". Interessante Veranstaltungen, sei es Musik, Lesungen, Diskussionsabende oder ähnliches, organisierten die Kultureinrichtungen der Stadt das ganze Jahr über, mit dem "Tatort" will man einmal im Jahr etwas "besonderes" bieten und dabei eine Kunstform beleuchten.
Auftakt für den Nordhäuser "Tatort: Kultur" - Gitarrenkünstler Frank Fröhlich bespielte den Tabakspeicher (Foto: Angelo Glashagel)
So soll es auch einen Kabarettabend geben, eine ausgefallenere Lesung und weitere Höhepunkte. Ob und wie die Reihe weitergehen wird konnte aber auch Hilger noch nicht sagen, man wolle erst sehen wie die Resonanz ist, "noch ist alles offen", sagte die Kulturamtsmitarbeiterin.
Geht man nach den besetzten Tischen und der Mühe, die man sich im Tabakspeicher mit der thematisch angehauchten Bewirtung gegeben hat, stehen die Chancen nicht schlecht, das es noch einen weiteren "Tatort" geben könnte.
Angelo Glashagel
Autor: red"Die Gitarre kann alles, man muss sie nur lassen" - das ist das Motto nach dem Frank Fröhlich Musik macht. Bewaffnet mit seiner Akustikgitarre und diversen Requisiten bespielte der "Hexenmeister der Gitarre" heute Abend den Tabakspeicher. Der Titel ist gut gewählt, Fröhlichs Spiel tänzelt zwischen langsam bedacht und fröhlich rennend ungezwungen hin und her.
Als Künstler sei Fröhlich eine Ausnahme, etwas Besonderes, sagte Rosemarie Hilger aus dem Kulturamt, wie der Tabakspeicher eben auch. Mit dem Auftritt des Gitarrenvirtuosen eröffnet man am Abend die Reihe "Tatort: Kultur". Interessante Veranstaltungen, sei es Musik, Lesungen, Diskussionsabende oder ähnliches, organisierten die Kultureinrichtungen der Stadt das ganze Jahr über, mit dem "Tatort" will man einmal im Jahr etwas "besonderes" bieten und dabei eine Kunstform beleuchten.
Auftakt für den Nordhäuser "Tatort: Kultur" - Gitarrenkünstler Frank Fröhlich bespielte den Tabakspeicher (Foto: Angelo Glashagel)
So soll es auch einen Kabarettabend geben, eine ausgefallenere Lesung und weitere Höhepunkte. Ob und wie die Reihe weitergehen wird konnte aber auch Hilger noch nicht sagen, man wolle erst sehen wie die Resonanz ist, "noch ist alles offen", sagte die Kulturamtsmitarbeiterin.
Geht man nach den besetzten Tischen und der Mühe, die man sich im Tabakspeicher mit der thematisch angehauchten Bewirtung gegeben hat, stehen die Chancen nicht schlecht, das es noch einen weiteren "Tatort" geben könnte.
Angelo Glashagel




