Leser-Reaktion
Nordhäuser-Schilder Wald
Mittwoch, 09. März 2016, 09:01 Uhr
Vorgestern berichteten wir von Unklarheiten bei der Beschilderung auf Nordhausens Straßen. Einem Leser nahm das zum Anlass einmal auf die Situation in seiner Straße aufmerksam zu machen. Hier kommen sich Radfahrer und Fußgänger oft gefährlich nahe, meint der Anwohner...
Konkret geht es um die Ecke Altendorf/Kreuzen/Rosengasse in der Alstadt. Hinauffahren kann hier keiner - Einbahnstraße. Eine Ausnahme macht man für Fahrradfahrer, die Beschilderung macht es deutlich.
Nur nutzen die meisten Radler dabei nicht die Kopfsteinpflasterstraße, sondern den Gehweg. Immer wieder beobachte er Beinahe-Unfälle, sagt ein Anwohner, der ungenannt bleiben möchte. Das liege zum einen daran, das viele Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit den Berg herunterpreschten. Fährt man dabei auf dem Gehweg, macht es die leichte Kurve einem schwer einzusehen wer oder was dahinter kommt, seien es nun Fußgänger oder Fahrzeuge, die gerade die Einfahrt der Grundstücke verlassen.
Das Schild soll weg, die Einbahnstraßenregelung in der Altstadt auch für Radfahrer gelten, meint ein Anwohner (Foto: Angelo Glashagel)
Zum anderen liege es daran, dass Radfahrer die aus Richtung unterer Altstadt kommen ebenfalls lieber den Gehweg benutzten als das beschwerliche Kopfsteinpflaster und dabei manchmal noch ausfällig gegenüber Fußgängern würden. Erst vor wenigen Tagen habe er wieder so einen Fall beobachtet, so der Anwohner.
Eine Lösung wäre seiner Meinung nach die Beschilderung zu ändern und die Einbahnstraßenregelung auch für Radfahrer geltend zu machen. "Das Schild muss weg. Dann müssen sie zwar ein paar Meter schieben, aber niemanden passiert etwas", so die Meinung des Anwohners.
Angelo Glashagel
Autor: redKonkret geht es um die Ecke Altendorf/Kreuzen/Rosengasse in der Alstadt. Hinauffahren kann hier keiner - Einbahnstraße. Eine Ausnahme macht man für Fahrradfahrer, die Beschilderung macht es deutlich.
Nur nutzen die meisten Radler dabei nicht die Kopfsteinpflasterstraße, sondern den Gehweg. Immer wieder beobachte er Beinahe-Unfälle, sagt ein Anwohner, der ungenannt bleiben möchte. Das liege zum einen daran, das viele Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit den Berg herunterpreschten. Fährt man dabei auf dem Gehweg, macht es die leichte Kurve einem schwer einzusehen wer oder was dahinter kommt, seien es nun Fußgänger oder Fahrzeuge, die gerade die Einfahrt der Grundstücke verlassen.
Das Schild soll weg, die Einbahnstraßenregelung in der Altstadt auch für Radfahrer gelten, meint ein Anwohner (Foto: Angelo Glashagel)
Zum anderen liege es daran, dass Radfahrer die aus Richtung unterer Altstadt kommen ebenfalls lieber den Gehweg benutzten als das beschwerliche Kopfsteinpflaster und dabei manchmal noch ausfällig gegenüber Fußgängern würden. Erst vor wenigen Tagen habe er wieder so einen Fall beobachtet, so der Anwohner.
Eine Lösung wäre seiner Meinung nach die Beschilderung zu ändern und die Einbahnstraßenregelung auch für Radfahrer geltend zu machen. "Das Schild muss weg. Dann müssen sie zwar ein paar Meter schieben, aber niemanden passiert etwas", so die Meinung des Anwohners.
Angelo Glashagel
