nnz-Sportergebnisdienst Kegeln
Remis im Kreismeisterkampf
Montag, 07. März 2016, 18:26 Uhr
Wer wird neuer Mannschaftskreismeister, Salza oder Handwerk, so lautete die Frage in der Vorschau auf das vergangene Kegelwochenende. Die Frage konnte noch nicht beantwortet werden...
Beide Teams haben die Saison punktgleich beendet, müssen deshalb noch ein Entscheidungsspiel austragen. Fest steht dagegen schon der Bronzeplatz für die Frauen der TSG Salza in der Landesliga nach ihrem Sieg in Schöndorf. Die Chance auf Silber ist allenfalls noch eine winzige theoretische.
Gewonnen haben auch die NSV-Frauen ihr vorletztes Saisonspiel, sind nun wieder Landesligasechster. Nicht gespielt aber dennoch gewonnen haben die Männer der SG Bleicherode/Sollstedt. Der Tabellenletzte Gut Holz Dippach sagte sein Kommen ab, verzichtet auch auf eine Neuansetzung. Die SG hat damit Platz Vier in der 1. Landesklasse sicher, kann sogar noch Dritter werden.
hatte sie ihr Spiel gegen Christel Lämmerhirt mit 3:1 gewonnen, doch für ihre Leistung hatte sie nur ein müdes Lächeln übrig.
Nur ihre dritte Bahn genügte höheren Ansprüchen. Auch Nicole Hoffmann zuckte ratlos mit den Schultern. Trotz ebenfalls bis auf Bahn Zwei schwachen Spiels kam sie gegen die ganz schwache Carmen Göring aber sogar zu einem deutlichen 4:0-Erfolg. Bereits nach dem ersten Paar stand damit der Sieg der Frauen vom Nordhäuser SV gegen den Tabellenetzten Motor Gispersleben II praktisch schon fest. Im zweiten Paar dann wenigstens von Nordhäuser Seite aus noch zwei der Landesliga entsprechende gute Leistungen. Regina Hahn verpasste nur knapp einen Fünfhunderter, hatte in die Vollen nicht ihren besten Tag. Sie brauchte aber auch schon nach der Hälfte der Distanz nicht mehr mit vollster Konzentration zu spielen, da ihre Gegenspielerin nach schon zwei klar verlorenen Bahnen nach zehn Wurf auf der dritten Bahn mit massiven Rückenbeschwerden aufgeben musste.
Dadurch auch das Ergebnis von nur 227 Holz erklärbar. Eine Wechselspielerin hatte Gispersleben nicht dabei. Auf den anderen Bahnen im zweiten Paar lief es bei Tina Romhardt nach schwachem ersten Räumen immer besser und sie übertraf als Einzige am Ende auch noch deutlich die 500-Holz-Barriere. Die NSV-Frauen verbesserten sich mit diesem Sieg wieder auf Tabellenplatz Sechs.
Landesliga Frauen 120 Wurf
Das erste Paar endete nahezu ausgeglichen. Steffi Boenki, die sich nur auf Bahn Drei einen Hänger leistete, gewann ihr Duell überlegen. Dafür musste sich Karaina Boldt, die diesmal für Ines Werner einsprang, wie erwartet der Schönderfer Spitzenspielerin Michaela Hellmund ebenso deutlich geschlagen geben. Dennoch bekam sie von ihren Mannschaftskameradinnen ein dickes Lob, denn sie kämpfte bis zum Schluss um jedes Holz, auch wenn sie nicht mehr an ihre richtig guten 132 Holz von der ersten Bahn heran kam. Die Hoffnungen der Gastgeberinnen auf den sechsten Saisonsieg verflogen dann auf den ersten beiden Bahnen im zweiten Paar, die beide an Salza gingen. Die Bahnen Drei waren dann hart umkämpft und gingen an die Gastgeberinnen. Toni Herrmann musste dann gegen die sich enorm steigernde Ute Liske auch Bahn Vier nach tollem Kampf mit 140:146 abgeben, hatte aber schon genügend Holzvorsprung und war am Ende beste Salzaerin. Dicht gefolgt von Heike Hase, die eine glänzende letzte Bahn mit 148:114 hinlegte.
Salza hat den Bronzeplatz damit schon sicher. Silber könnte es nur noch werden, wenn Gebesse am letzten Spieltag bei Gispersleben verliert. Was aber sehr unwahrscheinlich ist.
Landesliga Frauen 120 Wurf
Holger Matthes blieb nervenstark und führte Handwerk zum Turniersieg
Es war kein hochklassiges Turnier, bei dem noch einmal alle sechs Kreisligamannschaften vertreten waren. Nur dreimal wurden Ergebnisse von über 400 Holz registriert, auch nur dreimal Ergebnisse in der 390ern. Aber das Turnier lebte lange von der Spannung. Und fast wären die Frauen vom Nordhäuser zum Zünglein an der Waage geworden. Nachdem die ersten Starter/innen aller sechs Teams ihre Arbeit verrichtet hatten führte Handwerk durch seinen Spitzenmann Matthias Laßmann Senior dank erstklassiger 437 Holz, die nicht mehr übertroffen wurden, überlegen vor den NSV-Fauen, für die Dagmar Reitmeier auch noch die 400-Marke knackte, und Gastgeber Salza Männer. Hilmar Hoffmann konnte nur auf der ersten Bahn mithalten, verlor dann im Räumen noch entscheidend an Boden. In der zweiten Runde drehten die Salzaer aber den Spieß um.
Handwerks Matthias Bock konnte gegen Salzas Rainer Schubert nur in die Vollen mithalten, zeigte aber im Räumen ungewohnte Schwächen und unterlag mehr als deutlich. Dabei hatte der Salzaer Mitte des zweiten Spiels in die Vollen sogar noch eine kleine Durststrecke. Und da bei den NSV-Frauen die von der 1. Mannschaft aushelfende Sonja Klaus nicht die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllen konnte lag nun der Tabellenführer knapp mit sechs Zählern vor Handwerk und schon etwas deutlicher vor den Frauen. Die drei anderen Teams waren bei Halbzeit schon deutlich abgeschlagen. In Runde Drei meldeten sich zunächst die Frauen zurück, denn Ingrid Maciej überragte mit 80 Räumern und 219 Holz auf ihrer ersten Bahn.
Da konnte nur Roland Fengefisch von den Handwerkern mit 205 Holz einigermaßen gegen halten. Erich Meyer für Salza verlor dagegen an Boden. Er machte aber nach dem Bahnwechsel wieder einiges gut, ohne jedoch Ronald Fengefisch gefährden zu können, der Handwerk nun wieder kar in Führung brachte. Weil Ingrid Maciej jetzt wohl plötzlich Angst vor sich selber bekam, nicht annähernd mehr an ihre starke erste Bahn anknüpfen konnte. Wie sich am Ende herausstellen sollte zum Glück für die Salzaer Männer. Doch dazu später. Nach Runde Drei jedenfalls führte Handwerk mit 19 Zählern vor Salza und den Frauen, die Platz Drei behaupteten. Noch schien alles möglich. Handwerker-Schlussmann Holger Matthes hatte oftmals nicht die besten Nerven, Salzas Kapitän Dirk Steinmüller zuletzt nicht seine beste Form.
Und Ursua Kühlewind hatte schon mehrfach bewiesen, dass sie zu starken Leistungen fähig ist. Die anderen drei Teams waren schon längst zu weit abgeschlagen, um noch in diesen Dreikampf eingreifen zu können. Die erste Bahn verlief sowohl in die Vollen als auch im Räumen nahezu ausgeglichen. Wann würde der Salzaer Angriff kommen? Er kam nicht. Während sich Holger Matthes diesmal nervenstark zeigte, sich sogar steigern konnte, blieb Dirk Steinmüller weit von gewohnter Leistungsstärke entfernt. Er musste sogar noch Ursula Kühlewind den Vortritt lassen, rettete aber noch zehn Punkte vor den Frauen für Turnierplatz Zwei. Wäre zuvor Ingrid Maciej auf Bahn Zwei vor allem in die Vollen nicht so stark eingebrochen, die Frauen hätten vor Salza auf Platz Zwei sein und damit Handwerk zum Meister machen können. So aber kommt es noch einmal zum Duell Salza gegen Handwerk.
Uwe Tittel
Abschlussturnier der Kreisliga Männer/Frauen
Endstand
Autor: redBeide Teams haben die Saison punktgleich beendet, müssen deshalb noch ein Entscheidungsspiel austragen. Fest steht dagegen schon der Bronzeplatz für die Frauen der TSG Salza in der Landesliga nach ihrem Sieg in Schöndorf. Die Chance auf Silber ist allenfalls noch eine winzige theoretische.
Gewonnen haben auch die NSV-Frauen ihr vorletztes Saisonspiel, sind nun wieder Landesligasechster. Nicht gespielt aber dennoch gewonnen haben die Männer der SG Bleicherode/Sollstedt. Der Tabellenletzte Gut Holz Dippach sagte sein Kommen ab, verzichtet auch auf eine Neuansetzung. Die SG hat damit Platz Vier in der 1. Landesklasse sicher, kann sogar noch Dritter werden.
NSV-Frauen gewinnen mühlos trotz schwachen Spiels
Es wird Zeit, dass die Saison zu Ende geht, so Sonja Klaus bei ihrem Abgang von der Bahn. Zwarhatte sie ihr Spiel gegen Christel Lämmerhirt mit 3:1 gewonnen, doch für ihre Leistung hatte sie nur ein müdes Lächeln übrig.
Nur ihre dritte Bahn genügte höheren Ansprüchen. Auch Nicole Hoffmann zuckte ratlos mit den Schultern. Trotz ebenfalls bis auf Bahn Zwei schwachen Spiels kam sie gegen die ganz schwache Carmen Göring aber sogar zu einem deutlichen 4:0-Erfolg. Bereits nach dem ersten Paar stand damit der Sieg der Frauen vom Nordhäuser SV gegen den Tabellenetzten Motor Gispersleben II praktisch schon fest. Im zweiten Paar dann wenigstens von Nordhäuser Seite aus noch zwei der Landesliga entsprechende gute Leistungen. Regina Hahn verpasste nur knapp einen Fünfhunderter, hatte in die Vollen nicht ihren besten Tag. Sie brauchte aber auch schon nach der Hälfte der Distanz nicht mehr mit vollster Konzentration zu spielen, da ihre Gegenspielerin nach schon zwei klar verlorenen Bahnen nach zehn Wurf auf der dritten Bahn mit massiven Rückenbeschwerden aufgeben musste.
Dadurch auch das Ergebnis von nur 227 Holz erklärbar. Eine Wechselspielerin hatte Gispersleben nicht dabei. Auf den anderen Bahnen im zweiten Paar lief es bei Tina Romhardt nach schwachem ersten Räumen immer besser und sie übertraf als Einzige am Ende auch noch deutlich die 500-Holz-Barriere. Die NSV-Frauen verbesserten sich mit diesem Sieg wieder auf Tabellenplatz Sechs.
Landesliga Frauen 120 Wurf
| Nordhäuser SV – TSV Motor Gispersleben II | 6:0 | (1898:1465/15:1) |
| Sonja Klaus | 1:0 | (456:441/3:1) |
| Nicole Hoffmann | 1:0 | (438:362/4:0) |
| Tina Romhardt | 1:0 | (512:435/4:0) |
| Regina Hahn | 1:0 | (492:227/4:0) |
Noch einmal Auswärtsbestleistung für Salzas Frauen
Die Frauen der TSG Salza bleiben in der Landesliga trotz ihres klaren Sieges beim SSV Weimar II auf Platz Drei. Denn zur gleichen Zeit hat es der Tabellenzweite Gebesee mit Heimvorteil nach einer bis zuletzt spannenden Partie geschafft, dem schon als Staffelsieger feststehenden SSV Erfurt Nord doch noch die erste Saisonniederlage beizubringen. Aber auch Salza fiel der Sieg beim Tabellenvoretzten nicht in die Wiege, denn die Schöndorfer Zweite bestätigte mit dem zweitbesten Saisonergebnis ihre guten Rückrundenspiele. Doch Salza war trotz Ersatz auf der Höhe der Aufgabe und übertraf am Ende die bisherige Auswärtsbestleistung sogar noch um einen Zähler.Das erste Paar endete nahezu ausgeglichen. Steffi Boenki, die sich nur auf Bahn Drei einen Hänger leistete, gewann ihr Duell überlegen. Dafür musste sich Karaina Boldt, die diesmal für Ines Werner einsprang, wie erwartet der Schönderfer Spitzenspielerin Michaela Hellmund ebenso deutlich geschlagen geben. Dennoch bekam sie von ihren Mannschaftskameradinnen ein dickes Lob, denn sie kämpfte bis zum Schluss um jedes Holz, auch wenn sie nicht mehr an ihre richtig guten 132 Holz von der ersten Bahn heran kam. Die Hoffnungen der Gastgeberinnen auf den sechsten Saisonsieg verflogen dann auf den ersten beiden Bahnen im zweiten Paar, die beide an Salza gingen. Die Bahnen Drei waren dann hart umkämpft und gingen an die Gastgeberinnen. Toni Herrmann musste dann gegen die sich enorm steigernde Ute Liske auch Bahn Vier nach tollem Kampf mit 140:146 abgeben, hatte aber schon genügend Holzvorsprung und war am Ende beste Salzaerin. Dicht gefolgt von Heike Hase, die eine glänzende letzte Bahn mit 148:114 hinlegte.
Salza hat den Bronzeplatz damit schon sicher. Silber könnte es nur noch werden, wenn Gebesse am letzten Spieltag bei Gispersleben verliert. Was aber sehr unwahrscheinlich ist.
Landesliga Frauen 120 Wurf
| SSV 1949 Weimar II – TSG Salza | 1:5 | (1990:2043/8:8) |
| Steffi Boenki | 1:0 | (521:434/3:1) |
| Karina Boldt | 0:1 | (464:547/0:4) |
| Heike Hase | 1:0 | (524:483/3:1) |
| Toni Herrmann | 1:0 | (534:526/2:2) |
Entscheidung im Kreistitelkampf vertagt
Die Entscheidung im Kampf um die Kreismeisterschaft 2015/16 ist vertagt. Durch den nicht ganz unerwarteten Sieg des KSV Handwerk Nordhausen beim Abschlussturnier vor den Männern der TSG Salza auf deren Heimanlage beendeten beide Teams die regulären zwölf Spieltage punktgleich. Damit kommt es noch zu einem Entscheidungsspiel zwischen beiden, voraussichtlich auf der Bahn in Sollstedt.Holger Matthes blieb nervenstark und führte Handwerk zum Turniersieg
Es war kein hochklassiges Turnier, bei dem noch einmal alle sechs Kreisligamannschaften vertreten waren. Nur dreimal wurden Ergebnisse von über 400 Holz registriert, auch nur dreimal Ergebnisse in der 390ern. Aber das Turnier lebte lange von der Spannung. Und fast wären die Frauen vom Nordhäuser zum Zünglein an der Waage geworden. Nachdem die ersten Starter/innen aller sechs Teams ihre Arbeit verrichtet hatten führte Handwerk durch seinen Spitzenmann Matthias Laßmann Senior dank erstklassiger 437 Holz, die nicht mehr übertroffen wurden, überlegen vor den NSV-Fauen, für die Dagmar Reitmeier auch noch die 400-Marke knackte, und Gastgeber Salza Männer. Hilmar Hoffmann konnte nur auf der ersten Bahn mithalten, verlor dann im Räumen noch entscheidend an Boden. In der zweiten Runde drehten die Salzaer aber den Spieß um.
Handwerks Matthias Bock konnte gegen Salzas Rainer Schubert nur in die Vollen mithalten, zeigte aber im Räumen ungewohnte Schwächen und unterlag mehr als deutlich. Dabei hatte der Salzaer Mitte des zweiten Spiels in die Vollen sogar noch eine kleine Durststrecke. Und da bei den NSV-Frauen die von der 1. Mannschaft aushelfende Sonja Klaus nicht die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllen konnte lag nun der Tabellenführer knapp mit sechs Zählern vor Handwerk und schon etwas deutlicher vor den Frauen. Die drei anderen Teams waren bei Halbzeit schon deutlich abgeschlagen. In Runde Drei meldeten sich zunächst die Frauen zurück, denn Ingrid Maciej überragte mit 80 Räumern und 219 Holz auf ihrer ersten Bahn.
Da konnte nur Roland Fengefisch von den Handwerkern mit 205 Holz einigermaßen gegen halten. Erich Meyer für Salza verlor dagegen an Boden. Er machte aber nach dem Bahnwechsel wieder einiges gut, ohne jedoch Ronald Fengefisch gefährden zu können, der Handwerk nun wieder kar in Führung brachte. Weil Ingrid Maciej jetzt wohl plötzlich Angst vor sich selber bekam, nicht annähernd mehr an ihre starke erste Bahn anknüpfen konnte. Wie sich am Ende herausstellen sollte zum Glück für die Salzaer Männer. Doch dazu später. Nach Runde Drei jedenfalls führte Handwerk mit 19 Zählern vor Salza und den Frauen, die Platz Drei behaupteten. Noch schien alles möglich. Handwerker-Schlussmann Holger Matthes hatte oftmals nicht die besten Nerven, Salzas Kapitän Dirk Steinmüller zuletzt nicht seine beste Form.
Und Ursua Kühlewind hatte schon mehrfach bewiesen, dass sie zu starken Leistungen fähig ist. Die anderen drei Teams waren schon längst zu weit abgeschlagen, um noch in diesen Dreikampf eingreifen zu können. Die erste Bahn verlief sowohl in die Vollen als auch im Räumen nahezu ausgeglichen. Wann würde der Salzaer Angriff kommen? Er kam nicht. Während sich Holger Matthes diesmal nervenstark zeigte, sich sogar steigern konnte, blieb Dirk Steinmüller weit von gewohnter Leistungsstärke entfernt. Er musste sogar noch Ursula Kühlewind den Vortritt lassen, rettete aber noch zehn Punkte vor den Frauen für Turnierplatz Zwei. Wäre zuvor Ingrid Maciej auf Bahn Zwei vor allem in die Vollen nicht so stark eingebrochen, die Frauen hätten vor Salza auf Platz Zwei sein und damit Handwerk zum Meister machen können. So aber kommt es noch einmal zum Duell Salza gegen Handwerk.
Uwe Tittel
Abschlussturnier der Kreisliga Männer/Frauen
| KSV Handwerk Nordhausen | 1589 |
- Matthias Laßmann Sen. 437,
- Matthias Bock 363,
- Ronald Fengefisch 397,
- Holger Matthes 392
| TSG Salza Männer | 1556 |
- Hilmar Hoffmann 379,
- Rainer Schubert 427,
- Erich Meyer 372,
- Dirk Steinmüller 378
| Nordhäuser SV Frauen II | 1546 |
- Dagmar Reitmeier 407,
- Sonja Klaus 376, Ingrid Maciej 377,
- Ursula Kühlewind 386
| Nordhäuser SV Männer I | 1454 |
- Kaus Stilzebach 359,
- Wilfried Nachtwey 349,
- Maik Jalowski 370,
- Hans Kolbe 376
| Nordhäuser SV Männer II | 1432 |
- Ingolf Pfitzner 349,
- Rainer Gebhardt 325,
- Klaus Röcke 390,
- Günter Ohme 368
| TSG Salza Mixed-Team | 1425 |
- Birgit Heinze 348,
- Sören Rasehorn 341,
- Michelle Boldt 371,
- Herbert Kehmstedt 365
Endstand
| 1. TSG Salza Männer | 19155 | 25:5 |
| 2. KSV Handwer Nordhausen | 18939 | 25:5 |
| 3. Nordhäuser SV Männer II | 18548 | 15:15 |
| 4. Nordhäuser SV Frauen II | 18313 | 12:18 |
| 5. Nordhäuser SV Männer I | 18374 | 10:20 |
| 6. TSG Salza Mixed-Team | 17613 | 3:27 |

