HATIX-Kündigung
Reaktionen der Politik (1)
Dienstag, 01. März 2016, 12:56 Uhr
Anlässlich der Entscheidung der linken Regierungskoalition in Thüringen, den landesgrenzenüberschreitenden Tourismus zu behindern, kritisieren junge Unionspolitiker aus der Harzregion diese Entscheidung scharf...
Rot-Rot-Grün schafft neue Grenzen für Touristen. Früher durften die Einnahmen aus bestehenden Kurtaxen zur Förderung des länderübergreifenden Nahverkehrs von Touristen in der Harzregion verwendet werden. Mit der jetzigen Entscheidung der Linksregierung, begibt sich Thüringen auf eine Einbahnstraße, der vielen Tourismusregionen im Freistaat nachhaltig schaden wird, so die JU Kreisvorsitzendenden Angela Brümmer aus dem Harz, Chris Schröder aus Nordhausen und Alexander Waldorf aus Goslar.
Im Rahmen der Initiative Junger Harz haben sich acht JU Kreisverbände aus der Harzregion (Goslar, Harz, Kyffhäuserkreis, Mansfeld-Südharz, Nordhausen, Northeim, Osterrode am Harz und Salzlandkreis) zusammengeschlossen und es sich zum Ziel gemacht, länderübergreifend zusammen zu arbeiten.
Die tourismuspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktionen in Sachsen-Anhalt und Thüringen, Lars-Jörn Zimmer und Andreas Bühl unterstützen die regionale Zusammenarbeit und fordern die Thüringer Landesregierung auf, ihre Ignoranz für Rechtssicherheit im länderübergreifenden Tourismus aufzugeben. Gerade die kleinteilig organisierte und von vielen Familienbetrieben geführte Tourismuswirtschaft braucht ideologiefreie Rahmenbedingungen. Sie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in vielen Regionen unserer beiden Länder", so die Landtagsabgeordneten Bühl und Zimmer.
Der Goslarer Landtagsabgeordnete Rudolf Götz erklärt: "Administrativ festgelegte Grenzen interessieren den Gast nicht, er möchte seine Urlaubsgestaltung ungezwungen vornehmen.” Daher sind sinnvolle Tourismusangebote wie das Rennsteigticket oder das HATIX im Harz ein wichtiger Baustein für einen vernetzten Tourismus”, so die Abgeordneten. Es zeugt von rot-rot-grüner Ignoranz, wenn solche sinnvollen Projekte aus ideologischen Gründen verhindert werden.
Die Ablehnung des HATIX und damit die Behinderung einer länderübergreifenden Zusammenarbeit sind ein Schlag ins Gesicht aller Südharztouristen und aller Touristiker im Harz, so betont Lars-Jörn Zimmer MdL abschließend.
Autor: redRot-Rot-Grün schafft neue Grenzen für Touristen. Früher durften die Einnahmen aus bestehenden Kurtaxen zur Förderung des länderübergreifenden Nahverkehrs von Touristen in der Harzregion verwendet werden. Mit der jetzigen Entscheidung der Linksregierung, begibt sich Thüringen auf eine Einbahnstraße, der vielen Tourismusregionen im Freistaat nachhaltig schaden wird, so die JU Kreisvorsitzendenden Angela Brümmer aus dem Harz, Chris Schröder aus Nordhausen und Alexander Waldorf aus Goslar.
Im Rahmen der Initiative Junger Harz haben sich acht JU Kreisverbände aus der Harzregion (Goslar, Harz, Kyffhäuserkreis, Mansfeld-Südharz, Nordhausen, Northeim, Osterrode am Harz und Salzlandkreis) zusammengeschlossen und es sich zum Ziel gemacht, länderübergreifend zusammen zu arbeiten.
Die tourismuspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktionen in Sachsen-Anhalt und Thüringen, Lars-Jörn Zimmer und Andreas Bühl unterstützen die regionale Zusammenarbeit und fordern die Thüringer Landesregierung auf, ihre Ignoranz für Rechtssicherheit im länderübergreifenden Tourismus aufzugeben. Gerade die kleinteilig organisierte und von vielen Familienbetrieben geführte Tourismuswirtschaft braucht ideologiefreie Rahmenbedingungen. Sie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in vielen Regionen unserer beiden Länder", so die Landtagsabgeordneten Bühl und Zimmer.
Der Goslarer Landtagsabgeordnete Rudolf Götz erklärt: "Administrativ festgelegte Grenzen interessieren den Gast nicht, er möchte seine Urlaubsgestaltung ungezwungen vornehmen.” Daher sind sinnvolle Tourismusangebote wie das Rennsteigticket oder das HATIX im Harz ein wichtiger Baustein für einen vernetzten Tourismus”, so die Abgeordneten. Es zeugt von rot-rot-grüner Ignoranz, wenn solche sinnvollen Projekte aus ideologischen Gründen verhindert werden.
Die Ablehnung des HATIX und damit die Behinderung einer länderübergreifenden Zusammenarbeit sind ein Schlag ins Gesicht aller Südharztouristen und aller Touristiker im Harz, so betont Lars-Jörn Zimmer MdL abschließend.
