Bürger sind empört
Ein wilder Tornado wütete am Harztor?
Freitag, 12. Februar 2016, 08:12 Uhr
So sieht es aus, wenn ein Tornado, meist in den USA, die Schneise seiner Zerstörung gezogen hat. Nun auch am idyllischen Kupferhammer in Niedersachswerfen am Harztor. Wunderbare alte Bäume, die von Experten auf Sicherheit beschnitten worden waren, fielen jetzt völlig überraschend, einem Tornado zum Opfer...
Die Umweltbehörde soll auch schon ermitteln? Direkt an Behre und altem Mühlgraben, der einst den Kupferhammer mit Wasser nachhaltig versorgte, ist es geschehen, nur einige Meter entfernt an der Straße am Kupferhammer befindet sich der Tatort.
Auf Nachfrage der nnz-online ergibt sich ein völlig anderes Bild. Was hier vor etwa fünf Tagen geschah, soll ein Holzeinschlag der Gemeinde Niedersachswerfen sein. Auch in Missachtung von privaten Grundstücksgrenzen wurden hier gesunde Bäume gefällt.
Die Abbildungen täuschen über die wahre Situation hinweg, es sieht tatsächlich aus, als wenn ein Tornado dort gewütet hat. Die Anwohner fragen sich, ob das mit rechten Dingen zugeht und suchen nach einer gemeindlichen Antwort. Wer übernimmt den Schaden, wer sorgt wo und wann für die per Gemeindesatzung vorgesehenen Neupflanzungen. Wer erlaubt sich, so etwas an zu richten, oder fegte ein behördlicher Tornado auch über diese Satzung hinweg?
Tim Schäfer
Autor: redDie Umweltbehörde soll auch schon ermitteln? Direkt an Behre und altem Mühlgraben, der einst den Kupferhammer mit Wasser nachhaltig versorgte, ist es geschehen, nur einige Meter entfernt an der Straße am Kupferhammer befindet sich der Tatort.
Auf Nachfrage der nnz-online ergibt sich ein völlig anderes Bild. Was hier vor etwa fünf Tagen geschah, soll ein Holzeinschlag der Gemeinde Niedersachswerfen sein. Auch in Missachtung von privaten Grundstücksgrenzen wurden hier gesunde Bäume gefällt.
Die Abbildungen täuschen über die wahre Situation hinweg, es sieht tatsächlich aus, als wenn ein Tornado dort gewütet hat. Die Anwohner fragen sich, ob das mit rechten Dingen zugeht und suchen nach einer gemeindlichen Antwort. Wer übernimmt den Schaden, wer sorgt wo und wann für die per Gemeindesatzung vorgesehenen Neupflanzungen. Wer erlaubt sich, so etwas an zu richten, oder fegte ein behördlicher Tornado auch über diese Satzung hinweg?
Tim Schäfer



