Schülerforschungszentrum
Brücke zwischen Schule und Wissenschaft
Donnerstag, 11. Februar 2016, 09:39 Uhr
Nordhausen soll ein "Schülerforschungszentrum" bekommen. Das meldete jetzt das Bildungsministerium. Die Zentren sollen als Brücke zwischen Wissenschaft und Schule dienen, erklärte Bildungsministerin Klaubert. Wann es aber los gehen soll ist noch nicht bekannt, erst einmal sind andere dran...
In Thüringen entstehen weitere Schülerforschungszentren. Zu dem bereits in Erfurt etablierten Standort sollen schrittweise Zentren in Jena, Gera, Nordhausen und Ilmenau hinzukommen. Man stelle dafür 75.000 Euro zur Verfügung, meldet das Thüringer Bildungsministerium.
Schülerforschungszentren sind eine Bereicherung für die Begabungs- und Breitenförderung in Thüringen und eine Brücke zwischen Schule und Wissenschaft. Sie bieten Lernräume mit technischen Ausstattungen. Fachkräfte sorgen für eine individuelle und intensive Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Das ermöglicht ein projektorientiertes forschendes Lernen. Und natürlich wird hier auch ein wichtiger Beitrag für die Berufs- und Studienorientierung geleistet., sagt Bildungsministerin Klaubert.
Die Ministerin verweist auf die Erfolge des Erfurter Schülerforschungszentrums. Das mit einem Innovationspreis der Stiftung ‚Jugend forscht‘ ausgezeichnete Erfurter Projekt hat gezeigt, wie es geht – und dass es sich lohnt, so Klaubert. Deshalb werden nun zunächst in Jena und Gera weitere Schülerforschungszentren etabliert. Die dafür notwendigen Vereinbarungen zwischen der STIFT und dem Bildungsministerium werden am heutigen Donnerstag unterzeichnet.
Die Schülerforschungszentren entstehen aus Kooperationen zwischen dem Schulträger, der für die Räumlichkeiten sorgt, dem Bildungsministerium, das den personellen Bedarf absichert und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die für die technische Ausstattung sorgt.
In einem weiteren Schritt sollen die Schülerforschungszentren in Nordhausen und Ilmenau folgen.
Autor: redIn Thüringen entstehen weitere Schülerforschungszentren. Zu dem bereits in Erfurt etablierten Standort sollen schrittweise Zentren in Jena, Gera, Nordhausen und Ilmenau hinzukommen. Man stelle dafür 75.000 Euro zur Verfügung, meldet das Thüringer Bildungsministerium.
Schülerforschungszentren sind eine Bereicherung für die Begabungs- und Breitenförderung in Thüringen und eine Brücke zwischen Schule und Wissenschaft. Sie bieten Lernräume mit technischen Ausstattungen. Fachkräfte sorgen für eine individuelle und intensive Betreuung der Schülerinnen und Schüler. Das ermöglicht ein projektorientiertes forschendes Lernen. Und natürlich wird hier auch ein wichtiger Beitrag für die Berufs- und Studienorientierung geleistet., sagt Bildungsministerin Klaubert.
Die Ministerin verweist auf die Erfolge des Erfurter Schülerforschungszentrums. Das mit einem Innovationspreis der Stiftung ‚Jugend forscht‘ ausgezeichnete Erfurter Projekt hat gezeigt, wie es geht – und dass es sich lohnt, so Klaubert. Deshalb werden nun zunächst in Jena und Gera weitere Schülerforschungszentren etabliert. Die dafür notwendigen Vereinbarungen zwischen der STIFT und dem Bildungsministerium werden am heutigen Donnerstag unterzeichnet.
Die Schülerforschungszentren entstehen aus Kooperationen zwischen dem Schulträger, der für die Räumlichkeiten sorgt, dem Bildungsministerium, das den personellen Bedarf absichert und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), die für die technische Ausstattung sorgt.
In einem weiteren Schritt sollen die Schülerforschungszentren in Nordhausen und Ilmenau folgen.
